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Neumann: "Tempo bei Infrastrukturvorhaben bleibt für den Bund ein Fremdwort"

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Stadtgeschehen

Erstellt: 14.01.2020 / 15:20 von cg1

Wegen der Sperrung der Brücke am Altstädtischen Bahnhof hat sich der Brandenburger Bundestagsabgeordnete Prof. Martin Neumann (FDP) mit einer Anfrage an die Bundesregierung gewandt. Vom Verkehrsministerium wollte er wissen, welche rechtlichen Möglichkeiten diese besitzt, um einen möglichen Ersatzneubau ohne lange Planungsphasen und Umweltverträglichkeitsuntersuchungen zu errichten. Die Antwort bewertet Neumann als "enttäuschend".

Im Schreiben von Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann werde lediglich auf die laufenden Prüfungen durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg verwiesen, ohne auf Möglichkeiten beschleunigter Verfahren einzugehen. Neumann resümiert: "Bei Verkehrsinfrastrukturvorhaben bleiben Tempo und Planungsbeschleunigung für diese Bundesregierung Fremdwörter. Land und Bund muss klar sein, dass die Bundesstraße 1 eine zentrale Verkehrsachse für die kreisfreie Havelstadt und die Region Westbrandenburg ist, die nicht dauerhaft gesperrt bleiben kann. Die Baustelle muss entsprechend prioritär angegangen werden, zumal die Baufälligkeit der Brücke nicht neu ist. Die Bestandsaufnahme muss zügig abgeschlossen und eine Perspektive für die Verkehrsführung in diesem Bereich geschaffen werden. Ich erwarte, dass der Bund alle Möglichkeiten ausnutzt, das Planungs- und Baugeschehen zu beschleunigen."

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Kommentare (4)

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Der Thomas schrieb um 09:16 Uhr am 15.01.2020:

@Verkehr in BRB:
Der Vergleich hinkt vorne und hinten. Vergleichen wir den Brückenneubau doch gleich mit dem BER oder dem Mondfahrtprogramm der 60er der NASA.
Es geht hier lediglich um den Ersatz einer Brücke mit neuen Materialen, die nicht gleich durchrosten mit einem Anfang- und einem Endpunkt die schon feststehen. Der Innovationsgrad ist hier doch sehr überschaubar und sicher nicht mit der Elbphilharmonie zu vergleichen.
Es gibt ausserdem bereits verschiedene Pläne, die schon bereit liegen.
Morgen gibts ein Brückenmeeting im Audimax der TH-Brandenburg. Ich hoffe, da kommen ein paar neue Infos und vielleicht ein paar Aussichten zur bevorstehenden Dauer der Sperrung zur Sprache. Mal sehen.

Verkehr in BRB schrieb um 22:42 Uhr am 14.01.2020:

Ich finde die Anfrage völlig in Ordnung und auch die Beantwortung. Die Schlussfolgerung aber passt einfach nicht.
"...um einen möglichen Ersatzneubau ohne lange Planungsphasen und Umweltverträglichkeitsuntersuchungen zu errichten" -
Erst analysieren, dann planen, dann bauen... nur Bauen ohne Vorbereitung funktioniert einfach nicht. Dann hätten wir eine Elbphilharmonie...

hater schrieb um 19:02 Uhr am 14.01.2020:

@p.s.
bin eigentlich nie deiner Meinung :D außer hier. Da gebe ich dir völlig recht. Da muss eine Übergangslösung gemacht werden. Es kann nicht sein das diese Brücke die Stadt spaltet und die Brücke zum aktuellen Zeitpunkt über Jahre voll gesperrt ist.
Außerdem habe ich auch schon erlebt das dennoch manche Autofahrer das ein Scheiss interessiert ob die Brücke gesperrt ist. Die fahren bei der Lidl Kreuzung einfach auf die andere Straßenseite die Brücke hoch und biegen dann Europakurve rum oder fahren weiter Richtung Finanzamt.

p.s. schrieb um 17:47 Uhr am 14.01.2020:

Stützt die Brücke von unten her ab. Genug Platz ist vorhanden. Und ein Gängiges Mittel ist es in solchen Situationen auch. Denn einspurig für jede Fahrbahnrichtung freigeben. Zur Not nur für Transporter ,PKW und kleiner. LKWs weiter über Umleitung fahren lassen . LKWs zum Stahlwerk über Caasmanstraße einfahren lassen, wenn dafür im Werk Vorkehrungen geschaffen wurden. Das dürfte alles nicht so schwer sein und bringt erstmal etwas Entlastung bis sich denn die Herrschaften einig sind über Behelfsbrücke oder Neubau. Man muß nur wollen.