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Corona-Krise: Keine Elternbeiträge für geschlossene Kitas ab April

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Stadtgeschehen

Erstellt: 26.03.2020 / 12:03 von cg1

Das Land fördert die Beitragsfreiheit ab dem 1. April für Eltern, die nicht die Notfallbetreuung in Krippe, Kita und Hort in Anspruch nehmen. Darüber hat sich die Landesregierung nach Gesprächen mit den kommunalen Spitzenverbänden verständigt. Die Maßnahme kostet rund 14 Mio. Euro pro Monat. Bildungsministerin Britta Ernst sagt: „Wir haben beschlossen, zur Vermeidung sozialer und finanzieller Härten für die Eltern, diese von den Elternbeiträgen freizustellen."

Im Land Brandenburg werden 1.870 Kitas von über 750 Trägern betrieben. 52 Prozent der Kindertagesstätten werden von Städten und Gemeinden getragen, 48 Prozent sind in freier Trägerschaft.

Insgesamt werden 187.000 Kinder betreut. Davon sind derzeit rund 7,1 Prozent in der Notfallbetreuung. Das heißt 92,9 Prozent der Eltern sollen ab April für die Dauer der Schließung der Kindertagesstätten und der Kinderpflegestellen keine Beiträge zahlen, darunter sind bereits diejenigen, die aufgrund anderer Gründe ohnehin beitragsbefreit sind.

Es soll demnach ein einfaches Antragsverfahren für die Kitaträger geben, um schnell die Einnahmeausfälle zu kompensieren. Es gibt pro Kind und Monat 160 € für die Krippe, 125 € für den Kindergarten und 80 € für den Hort.

Das Geld fließt an die Landkreise/kreisfreien Städte, da sie in Brandenburg für die Kindertagesbetreuung zuständig sind. Öffentliche und freie Träger von Kindertagesstätten können bei den Landkreisen/kreisfreien Städten die Zuwendung für den Ausfall von Elternbeiträgen ab dem 1. April 2020 beantragen. Gefördert werden nur Träger, die die Eltern von Beiträgen freistellen. Hierzu zählt auch die Kindertagespflege.

"Mit der Landesunterstützung geht das Land davon aus, dass ab dem 1. April 2020 von den Eltern, die keine Notfallbetreuung in Anspruch nehmen, landesweit keine Elternbeiträge erhoben werden. Dies schließt die Tagespflege mit ein. Transferleistungsempfänger, Geringverdienende und Kinder im letzten Jahr vor der Einschulung sind bereits schon beitragsbefreit", heißt es aus dem Ministerium.

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Kommentare (12)

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ITS ME schrieb um 08:52 Uhr am 27.03.2020:

ich sehe es ähnlich wie FRB denn JA man nimmt Leistung in ANspruch, wieder andere die Zuhause bleiben aber arbeiten gehen lassen sich Krankschreiben ergo bekommen Geld und tun nichts dafür ;).
Fair oder unfair stellt sich da also nicht sondern eher Sozial oder Unsozial!
Und ja das Geld ist eh verplant für die KITA/KRIPPE aber auch mir würde es gut passen mal ~240€ für etwas anderes nutzen zu können. Kippenkaufen zum Beispiel! :D

Ich habe mich übrigens mal gestern ganz herzlich bei den Erziehern in unserer NOTBETREUUNG bedankt. Die machen nämlich n tollen Job! DANKE KITA WELLENREITER!

Sven schrieb um 18:00 Uhr am 26.03.2020:

@Nurmalsoamrande...

Das stimmt eben nicht was du sagst...es gibt eine Beitragspflicht für einen Kitaplatz. Der ist immer zu zahlen ob wann will oder nicht so steht es im Gesetz. Um sowas zu ändern Bedarf es eine3 Sonderregelung die jetzt beschlossen wurde.

Du bezahlst auch Arbeitslosenversicherung, Krankenversicherung und Rentenversicherung weißt aber auch nicht, ob du jemals die Leistung in Anspruch nimmst.

Es ist so wie es ist und es ist gut und richtig, dass das Land so entschieden hat.

Und nein man muss sich darum nicht kümmern, die Träger werden angewiesen das Geld nicht abzubuchen, was in einzelnen Fällen aber passieren kann, da teilweise die SEPAs schon rausgegeben wurden, ich denke da wird es dann eine Rückerstattung geben...

nurmalsoamrande schrieb um 14:24 Uhr am 26.03.2020:

Also auf diesen danke, danke Zug spring ich JETZT mal nicht auf. Es ist euer Job und
Millionen Menschen in Deutschland würden jetzt gern arbeiten und Geld verdienen.
Und nicht Zwangsurlaub nehmen müssen, in dem sie nix machen können außer Zuhause rum sitzen.
Oder in Kurzarbeit geschickt zu werden. D.h. weniger Geld zu verdienen ( Miete, Kredite,....)
Oder zwangsläufig geschlossen zu werden: Gastronomie ( Miete, Kredite, Löhne,...auch wenn da jetzt ein wenig Geld vom Staat fließt....Tröpfchen)
Oder im HomeOffice arbeiten zu müssen! HO heißt nicht FREI haben, wie es die gängige Meinung zu sein scheint, das heißt 8 Stunden arbeiten mit 1 oder 2 oder auch 3, .... betreuungspflichtigen Kindern neben dran, da zieht sich ein
Arbeitstag dann auch mal von 6.00 - 22.00 Uhr!

Jemand macht ja auch die Notbetreuung, demnach ist diese auch zu entlohnen.
Schlimm genug das es erst beschlossen werden muss, dass es anteilig etwas zurück gibt! Keine Leistung, keine Entlohnung! Ist ja überall anders auch so!

Ich muss in Stoßzeiten ( mehrmals jährlich ) auch länger arbeiten um Termine einzuhalten, da gibt es auch keine extra "Belohnung" das weiß ich vorher. ( Ü-Stunden entsprechend ab bummeln )
Jetzt kommt es, auf einmal dazu das einige Berufsgruppen mehr Leisten müssen als sonst und alles Ruf DANKE DANKE!

Jetzt mein Danke: Ärzte, Pflegepersonal, Polizei, Feuerwehr, weitere.... Wäre ständig zu DANKEN da diese hingegen zu so manch anderen Berufsgruppen ( Nennung erspare ich mir,....)
sich ständige für andere aufopfern und dafür, in meinen Augen viel zu wenig verdienen, hier wäre es mir egal ob sich deren Löhne und Gehälter tendenziell verdoppeln oder verdreifachen.
( Dann würde es dort auch keine "Nachwuchsprobleme" geben! Aber was weiß ich schon....)
Diese Berufsgruppen sorgen ständig dafür das es alles "gut geht"......also DANKE.

Dieser Spruch triff es eigentlich ziemlich genau:

Jetzt betteln alle, dass die Pflege durchhalten soll. Als die Pflege bettelte, hat keiner hingehört!

Ich schrieb um 14:08 Uhr am 26.03.2020:

Mich würde interessieren ob das auch automatisch passiert, oder ob man sich selbst darüm kümmern muss und beim Träger anruft?

Kopfschüttel schrieb um 13:40 Uhr am 26.03.2020:

Ich kann da jetzt echt nur den Kopf schütteln. Jetzt geht’s hier um fair und unfair. Wie doof Menschen auch sein können.
Meint ihr nicht, das es genug Menschen gibt, die jetzt lieber arbeiten wollen um für ihre Familie zu sorgen?! Ich fasse es nicht. Es gibt genug Menschen die gerade auch ihre Existenz verlieren und ihr wollt, die eine Leistung dafür bekommen, nichts bezahlen? Hier von fair und unfair zu sprechen, zeigt mir, das hier viele nur von 12 Uhr bis mittags denken.

„Ich wäre auch GERNE zuhause“. Man dann bleib zuhause, dich zwingt keiner arbeiten zu gehen. Ach oder doch?!

Genau, Menschen würden GERNE arbeiten gehen um ihre Familien zu versorgen. Ohhh man, ihr regt mich auf..

Und schützen? Schau dir die Zahlen an, dann weißt du wen du schützen musst. *kopfschüttel.

icke schrieb um 13:07 Uhr am 26.03.2020:

FRB Ich versteh die frage auch nicht? Diese Personen Gruppen verdienen doch auch Geld was bei anderen vielleicht anders aussieht

basti schrieb um 12:58 Uhr am 26.03.2020:

Warum FRB, die bekommen doch auch eine Leistung dafür?!

FRB schrieb um 12:45 Uhr am 26.03.2020:

Ich finde es nur schade, dass jene die die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen (können/müssen) und damit dafür sorgen das eine Grundversorgung/Absicherung weiterhin gewährleistet ist (Personal in Krankenhaus, Arztpraxen, Mitarbeiter im Einzelhandel, Feuerwehr, Polizei, Verwaltung, Apotheken etc.) nicht auch davon befreit werden.

Helene schrieb um 12:44 Uhr am 26.03.2020:

Doch, die sogenannte Essengeldpauschale in Höhe von 35 €.

BB schrieb um 12:32 Uhr am 26.03.2020:

Sie bezahlen nicht noch ernsthaft Essengeld wenn ihr Kind Zuhause ist???

FRB schrieb um 12:29 Uhr am 26.03.2020:

Wenn man kein Essen bestellt, braucht man auch nix bezahlen.

Sasette schrieb um 12:19 Uhr am 26.03.2020:

Zählt darunter auch das Essensgeld????