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Zu wenig Regen: Brandenburg droht wieder ein Trocken-Sommer!

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Stadtgeschehen

Erstellt: 21.05.2020 / 08:59 von cg1

2020 entwickelt sich wahrscheinlich zu einem ähnlich trockenen Jahr wie 2018 und 2019, davon geht die Stadtverwaltung aus. "Bereits jetzt ist ein deutliches Niederschlagsdefizit zu verzeichnen", heißt es aus dem Rathaus.

So waren die bisherigen monatlichen Niederschlagsmengen im Vergleich zum langjährigen Mittel - mit Ausnahme der Monate Januar und Februar - teilweise deutlich zu gering.

Wer nun einen Blick auf die Gewässer richtet und aufgrund der recht hohen Wasserstände davon ausgeht, dass alles in Ordnung sei, der irrt. Diese resultieren aus der künstlichen Stauhaltung durch das Wasser- und Schifffahrtsamt. Ein Rathaussprecher erläutert: "Maßgeblich sind die Durchflussmengen, die für den relevanten Überwachungspegel Ketzin bei durchschnittlich 60 m³/s liegen sollten. Diese werden mit Werten zwischen 20 m³/s und 40 m³/s schon seit längerem unterschritten. Ähnliches gilt für die Grundwasserstände. Die Niederschläge des Winters haben bei weitem nicht ausgereicht, den Grundwasserkörper nachhaltig aufzufüllen." Nun seien die Brandenburger gefragt, frühzeitig entgegenzusteuern.

Folgende Maßnahmen empfiehlt die Verwaltung:
- Angepasste Bewässerung (spät abends oder früh morgens, möglichst ohne direkte Sonneneinstrahlung),
- Pflanzen möglichst nicht von oben bewässern,
- In regenreichen Perioden möglichst viel Regenwasser speichern und in regenarmen Zeiten zur Bewässerung nutzen,
- Nicht täglich bewässern (lieber 1 bis 2x die Woche kräftig),
- Bedarfsgerecht bewässern,
- Punktgenau bewässern,
- Prioritäten bei der Bewässerung setzen.

Die anhaltende Trockenheit macht auch den Straßenbäumen und Gehölzen in der Stadt zu schaffen. Vor allem jüngere Bäume und Sträucher sind bedroht, weil ihre Wurzeln noch nicht so tief reichen. Die Stadtverwaltung ruft ihre Bürger dazu auf, diese Bäume und Pflanzen zu gießen. Nur mit ihrer Hilfe sei es möglich, das grüne Stadtbild in der Havelstadt zu erhalten.

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Bilder


  • Quelle: Stadt Brandenburg


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