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Leserbrief: "Unberechenbar, diese Stadtverwaltung!"

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Leserbriefe

Erstellt: 22.05.2020 / 14:01 von Monika Schilling

Zack, weg ist sie, die Margeritenwiese, am Grillendamm. War alles abgesprochen mit dem Grünflächenamt. Die Wiese wird nur einmal gemäht, im Herbst. Wir haben es geglaubt und im vorherigen Jahr die Schilder aufgestellt, "Artenvielfalt erwünscht". Und nun ist sie weg, abgemäht bevor sie richtig blühen konnte!

Was sollen wir davon halten? Auf der Webseite der Stadt kann man viel lesen, über die Initiative "Brandenburg summt" und Engagement beim Umweltschutz - ist wohl nicht ganz ernst gemeint, eigentlich nur schmückend. Die Wirklichkeit: Die Wiese ist weg, die alte Linde zum Fällen verkauft und der Silokanal wird asphaltiert. Toller Umweltschutz! Mal sehen, wann der Humboldthain und der Dom verkauft werden? Polemik? Ne, unberechenbar diese Stadtverwaltung.

Monika Schilling
NABU Brandenburg

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Bilder


  • Foto: Andreas Ziemer

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Kommentare (9)

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Stadt Brandenburg an der Havel schrieb um 13:47 Uhr am 26.05.2020:

Wir haben uns mit den Kollegen des Umweltamtes verständigt und können den Sachverhalt wie folgt beschreiben:

Die Stadtverwaltung hat im letzten Jahr in Zusammenarbeit mit der Initiative „Brandenburg summt“ ein Projektflächenkataster erstellt, das die Flächen zur extensiven Bewirtschaftung (also: seltene Rasenmahd) benennt. Dieses Kataster wird - wie mit der Initiative abgesprochen - regelmäßig überprüft und angepasst, also erweitert, aber an anderen Stellen auch eingegrenzt. Ziel ist es, die Stadt zu einem Mix aus unterschiedlich gestalteten Grünflächen zu machen, welcher unterschiedlichen Vorstellungen und Nutzungen gerecht wird und natürlich auch Bienen und allen anderen Insekten einen möglichst großen Lebensraum bietet.

Ende April fand zur Fläche am Grillendamm unterhalb des Naturdenkmales „Sumpfzypressenallee“ zusammen mit einem Vertreter der Initiative "Brandenburg summt" eine Abstimmung vor Ort über die weitere Einstufung dieser Flächen im Projektflächenkataster statt. Im Ergebnis dieser Abstimmung soll ein Teil des Rasenstreifens zukünftig regelmäßig, ein anderer Bereich weiterhin, wie im Projektflächenkataster vorgesehen, extensiv gemäht werden. Die Begründung liegt in der Pflege des einzigartigen und überregional fachlich hoch geschätzten Naturdenkmals der Sumpfzypressenreihe.

Die Darstellungen in dem Beitrag bei meetingpoint sind für alle Beteiligten insoweit nicht nachzuvollziehen, zumal die dargestellten Blühaspekte an anderen Orten der Stadt aufgenommen wurden.

Haferkamp schrieb um 19:30 Uhr am 23.05.2020:

Sie machen es sich aber einfach M.
Eigentlich müßten es ja alle kapiert haben, ohne Bienen kein Leben !!!
Die Stadtverwaltung soll sich doch bitte mal dazu äußern. Wer hat da wieder was nicht verstanden. Das sagt mir doch mein normaler Menschenverstand, dass zu "Brandenburg summt" auch eine Blühwiese gehört.

Christiane schrieb um 21:36 Uhr am 22.05.2020:

Wer auch immer Wisenfreggel ist, schade dass die Menschen das Schöne nicht mehr sehen oder erkennen und wer hier von Terror der Grünen spricht, dem ist nicht mehr zu helfen.

Michael S. schrieb um 21:25 Uhr am 22.05.2020:

@M: Hätte garnicht gedacht, dass die Sonne schon soviel Kraft hat. An Ihrem Kommentar kann man sehen, was passiert, wenn man zulange in der Sonne liegt. Also Aluhut auf und Türen und Fenster geschlossen halten. Ach so, alternative Fakten - ganz wichtig!

Wiesenfreggl schrieb um 20:31 Uhr am 22.05.2020:

Nicht jeder möchte, dass die Stadt aussieht wie Kraut und Rüben. Eine handvoll radikaler Grüner terrorisiert die Stadt!

cg1 schrieb um 15:58 Uhr am 22.05.2020:

1 Kommentar entfernt. Keine Unterstellungen.

Thomas Müller schrieb um 15:53 Uhr am 22.05.2020:

Wenn es heisst Natur vs. Kapitalismus, dann ist doch schon vorher klar, wer den Kürzeren zieht. Die GaLa-Firmen müssen ja schliesslich auch von was leben. Da sind dann Pflanzen und Tiere zweitrangig. Wie z.B. im letzten Jahr im Naturschutzgebiet, welches sich rechts(Richtung Wilhelmsdorf) neben dem Schotterweg an der Planebrücke erstreckt. Dort ist man im letzten Jahr mit schwerem Gerät einfach quer durch die Vegetation auf die Wiese gefahren, um Heu zu machen, welches dann als große Rollen, ebenfalls mit schwerem Gerät, abgeholt wurde. Wo ist da der Sinn? Auf Äckern Grünstreifen anlegen, aber im Naturschutzgebiet(!) die Wiese abmähen? Und das, wo man als "normaler" Bürger im NSG im Prinzip gar nichts darf.

nachdenklich schrieb um 14:48 Uhr am 22.05.2020:

>>Die Wiese ist weg, die alte Linde zum Fällen verkauft und der Silokanal wird asphaltiert.<<

Ja, man könnte ewig so weiterdiskutieren. Aber irgendwann wiederholt man sich. In der Innenstadt sind verwilderte Grünstreifen unpassend. Viele Menschen wollen in einer schönen Stadt spazieren gehen. Außerhalb der Stadt passen verwilderte, ungepflegte Ökowiesen besser hin.

Dazu kommen noch die Biber, die mittlerweile an den Flussläufen ungestraft jahrzehntelang groß- und schöngewachsene Bäume umlegen und Vögeln die Nistmöglichkeiten rauben.

ach nee, lass Mal... schrieb um 14:20 Uhr am 22.05.2020:

Tatsächlich nicht das erste Mal, dass 'aus versehen' etwas niedergenäht wird, dass vorher mit viel Liebe und Zeitaufwand aufgeleppelt worden ist. Ob man da schon wieder von einem bedauerlichen Einzelfall sprechen kann? Eher nicht... Ich hoffe, es gibt dieses Mal Konsequenzen, sonst verspielt die Stadt sämtliches Vertrauen.