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Protestler reden Verschwörungstheoretikern ins Gewissen: "Als schreibt man einen Vortrag und beruft sich dabei nur auf Wikipedia"

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Stadtgeschehen

Erstellt: 23.05.2020 / 17:00 von cg1

Sie wollen nicht, dass Verschwörungstheoretiker, Rechte, Impfgegner und Corona-Leugner in diesen Zeiten mit dubiosen Videos und Aufrufen die Deutungshoheit über die Pandemie erhalten - deshalb haben verschiedene Initiativen heute eine Art "Demo der Vernunft" am Packhof abgehalten. Einer der Teilnehmer ist Nils Michel, der die Brandenburger aufruft, doch bitte mehrere Quellen für die Informationsbeschaffung zu nutzen, so könnten Gerüchte schnell entlarvt werden. Ganz praktisch erläutert er: "Das wäre sonst so, als schreibt man einen Vortrag und beruft sich dabei nur auf Wikipedia - das geht nicht."

Ebenfalls vor Ort ist Roman Retsch, der gerade sein Abi hinter sich. Im Zuge der recht schwierigen Vorbereitungen war er beeindruckt von einem Hinweis seines Geschichtslehrers. Der legte den Schülern Material vor, welches zeigt, wie die Menschen zur Zeiten der Pest mit der Seuche umgingen. "Man suchte einen Schuldigen, das Phänomen gibt es auch heute", erläutert Retsch. Fühlten sich die Menschen eingeengt und hätten, z.B. aufgrund der behördlichen Auflagen, keine Aufgabe, kann die Schuldfrage als eine Art Druckventil dienen, mit dem sich die Protagonisten Luft machen.

Auch wenn die Teilnehmerzahl heute hinter den Erwartungen der Organisatoren zurückblieb, finden sich das Engagement wichtig. "Wir wollen ein Zeichen für die Gesellschaft und gegen jede Form der Ausgrenzung setzen", so Michel.

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