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Gewerkschaft fordert mehr Geld für Dachdecker!

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Stadtgeschehen

Erstellt: 15.09.2020 / 15:00 von cg1

Die rund 70 Dachdecker in Brandenburg an der Havel haben während der Pandemie oft voll durchgearbeitet. Jetzt sollen sie an der guten Wirtschaftslage der Branche beteiligt werden, das fordert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU). „Die Auftragsbücher sind voll, die Wartezeiten für Kunden lang. Für die Beschäftigten muss sich die körperlich anstrengende Arbeit auch im Geldbeutel bemerkbar machen“, sagt Rudi Wiggert, der Bezirksvorsitzende der IG BAU Mark Brandenburg. Aktuell laufen die Tarifverhandlungen im Dachdeckerhandwerk.

Die Arbeitgeber hatten zuletzt eine Nullrunde gefordert, die Gewerkschaft verlangt ihrerseits ein Lohn-Plus von 4,8 Prozent, 100 Euro monatlich mehr für Auszubildende sowie die Sicherung der Zusatzrente in der jetzigen Höhe.

Carsten Burckhardt vom IG BAU-Bundesvorstandt sagt: „Geht es nach den Unternehmen, sollen sich die Beschäftigten mit einer Nullrunde begnügen. Das ist eine Unverschämtheit – ebenso wie die Forderung nach Einschnitten bei der tariflichen Zusatzrente. Nur die allerwenigsten Dachdecker halten bis zum gesetzlichen Rentenalter durch. Und dann liegen die Bezüge oft deutlich unter 1.000 Euro. Deshalb ist eine Extra-Rente so wichtig. Hier darf den Beschäftigten nicht in die Tasche gegriffen werden – weder bei den künftigen Rentnern noch bei denen, die heute schon im Ruhestand sind."

Die Verhandlungen werden am 7. Oktober in Frankfurt am Main fortgesetzt.

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Bilder


  • Foto: IG BAU


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