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Enttäusche Ortsvorsteher: "Dankeschön Herr Brandt"

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Politik

Erstellt: 18.10.2020 / 10:01 von Stadtpolitik

Udo Geiseler und Carsten Eichmüller (beide SPD) erklären: "Es ist nicht zu glauben! Die Ortsteilverwaltung in Kirchmöser wurde erst am 1. Oktober 2020, 9:39 Uhr, nach ca. 3 Monaten wiedereröffnet! Nicht einmal einen Monat später ist sie wieder für mehrere Tage geschlossen. Plaue und Kirchmöser sind durch die Schrottbrücke auf Dauer von der Innenstadt abgeschnitten – nun auch wieder vom städtischen Bürgerservice!"

Weiter erklären sie: " Die Menschen hier sind erheblich verunsichert, sie wissen nicht, ob sie sich auf ihre Stadtverwaltung verlassen können.

Unsere Orte hatten mal eigene Rathäuser, in denen sich um die Belange der Orte gekümmert wurde! Dann kam der ´Bürgerservice´ am Seegarten, der leider seinem Namen nicht gerecht wird.

In der letzten Stadtverordnetenversammlung hat der verantwortliche Beigeordnete Michael Brandt, Sohn eines Eisenbahners, der in Kirchmöser gearbeitet hat, auf eine SPD-Anfrage mitgeteilt, dass die Stellen im Bürgerservice der Stadt besetzt wurden. Warum gibt es dann keine Vertretung für das Büro in Kirchmöser/Plaue?

Dankeschön Herr Brandt!

Wir sind enttäuscht!

Udo Geiseler und Carsten E.P. Eichmüller
Ortsvorsteher Plaue und Kirchmöser"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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  • Quelle: SPD


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Kommentare (8)

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Brina schrieb um 08:07 Uhr am 19.10.2020:

Ich bin ja sonst mit dem Herrn Jancker nicht einer Meinung, aber hier muss ich ihm eindeutig zustimmen.
Sicherlich ist das Problem der Öffnungszeiten vorhanden und es sollte Abhilfe geschaffen werden, jedoch ist es nicht förderlich die vorhandenen Probleme so zu dramatisieren, da durch solch starke Übertreibungen die Glaubhaftigkeit einfach verloren geht.

Carsten Jancker schrieb um 21:50 Uhr am 18.10.2020:

@Erna
Es ging einzig und allein um das abgeschnitten sein. Das ist definitiv nicht so.
Zum Thema Stuss. Ja natürlich schreibe ich im Auftrag vom Oberbürgermeister, weil er euch unbedingt Ärgern möchte. Dafür bekomme ich 1 Mio im Jahr.

Bei allem nachvollziehbaren Ärger sollte die Kirche im Dorf bleiben.

Rob schrieb um 19:42 Uhr am 18.10.2020:

Ich kenn die Situation in Plaue/Kirchmöser nicht, da ich dort nicht wohne. Nachvollziehen kann ich die Einwände dennoch.

Mein Respekt geht hier an Erna Raschke, die den Finger auf die Wunde legt:

"Ich möchte hier nochmals darauf hinweisen, dass die Stadtverwaltung für die Bürger der Stadt zu arbeiten hat und auch von diesen bezahlt wird. Wir sind deren Dienstherren und keine Bittsteller."

Der Staat ist der Souverän, nicht die Politiker. Es wird langsam mal Zeit, dass Letztgenannte dies wieder verinnerlichen, sonst sind sie bald arbeitslos.

Rob

Erna Raschke schrieb um 18:49 Uhr am 18.10.2020:

@ Paule und Carsten Jancker "Ob das alles stimmt..." oder "Märchenstunde"? Also haben sich Eichmüller und Geiseler das nur ausgedacht, selbst einen Zettel mit den Schließzeiten ausgedruckt und dort angepinnt, oder wie? Fragt ihr euch nicht selbst manchmal, was für eine Stuss ihr hier absondert? Oder schreibt ihr womöglich im Auftrag?
Natürlich sind die größtenteils älteren Bürger in Plaue und Kirchmöser nicht buchstäblich abgeschnitten. Aber es geht hier um den wiederholten, eiskalten Bruch getroffener Vereinbarungen und nicht etwa um einfache, nicht gehaltene Versprechen. Es gab bei der Schließung der Bürgerbüros in den ehemaligen Rathäusern in Plaue und Kirchmöser die eindeutige Festlegung, dass es hernach eine Anlaufstelle für beide Ortsteile am Seegarten geben wird.
Inzwischen existieren die Räumlichkeiten weiter, jedoch ist das Büro mehr geschlossen als für die Bürger geöffnet. Und entweder gibt es seitens der Stadt gar keine Erklärung dazu oder fadenscheinige Ausreden.
Sind gut dotierte Amtsleiter bzw (Ober)bürgermeister tatsächlich nicht in der Lage, die ohnehin gekürzten Öffnungszeiten zu garantieren? Wieviel hunderte Angestellte arbeiten in der Stadtverwaltung insgesamt? Und da soll es nicht möglich sein, bei Krankheit oder Urlaub einen Vertreter für die paar Stunden ins Bürgerbüro Kirchmöser zu entsenden?
Entweder steckt bösartige Absicht hinter der fast permanenten Nichtöffnung oder die bloße Unfähigkeit. Ich weiß nicht welches von beiden schlimmer ist, aber es ist in jedem Fall eine Nichtachtung und Schlechterstellung der Menschen, welche hier leben. Und insbesondere trifft es die älteren Generationen und jene, welche aus unterschiedlichen Gründen nicht so flexibel und beweglich sind.
Ich möchte hier nochmals darauf hinweisen, dass die Stadtverwaltung für die Bürger der Stadt zu arbeiten hat und auch von diesen bezahlt wird. Wir sind deren Dienstherren und keine Bittsteller. Das scheinen einige zu vergessen oder gar nicht zu wissen.
Erstaunlich ist der Umstand, dass nur die örtliche SPD auf diesen eklatanten Missstand hinweißt und Abhilfe einfordert. Wo sind denn die restlichen Vertreter der anderen Parteien? Die scheint das Wohl der menschen nicht so zu interssieren.

stay schrieb um 14:41 Uhr am 18.10.2020:

Bei dem ganzen Hin und Her...
Besonders "begnadet" ist die Verkehrs/Bauplanung hier wohl nicht.
Brücken, Baustellen, Ampelschaltungen...etc.

Paule schrieb um 14:29 Uhr am 18.10.2020:

Ja ich musste auch erst einmal überlegen ....abgeschnitten .... :D Das Problem, wenn man mit solchen Übertreibungen argumentiert kann man den Rest einfach auch nicht mehr ernst nehmen.
Und wer weiß ob das alles so stimmt, wahrscheinlicher ist das es gute Gründe dafür gibt.
In Bürgerstunden erlebt man immer wieder wie verunsicherte und desinformierte Bürger einfach völlig falsche Vorstellungen haben. Als wenn die Stadt ständig nach Möglichkeiten sucht seine eigenen Bürger zu verärgern. Als wenn die Stadt nichts besseres zu tun hat.

Carsten Jancker schrieb um 13:54 Uhr am 18.10.2020:

So, so von der Innenstadt abgeschnitten!
Wenn Sie ernst genommen werden wollen, wären weniger Polemik und Märchenstunde angebracht.

Marthias schrieb um 10:55 Uhr am 18.10.2020:

Nur noch peinlich.

Nur eins von vielen Beispielen wie die Stadt Brandenburg mit Ihren Ortsteilen umgeht.

Steuern nimmt die Stadt gerne von den Ortsteilen. In diese dann investieren... ne lass mal...

P.s. Was wird aus dem Radweg nach Bendsdorf. Plauerbrücke sollte auch schon seit zig jahren reastariert werden....