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SPD: „Bürgermeister für den Frieden“ – ohne (Ober)Bürgermeister(in)

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Politik

Erstellt: 13.07.2017 / 14:43 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "´Eigentlich steht ja `Bürgermeister für den Frieden` auf der Fahne´, sagte einer der Anwesenden am Sonnabend. Beim Hissen der Flagge der ´Mayors for Peace´ vermisste man Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann oder Bürgermeister Steffen Scheller. Die ´Bürgermeister für den Frieden´ sind eine Bewegung, die 1982 vom Bürgermeister der Stadt Hiroshima gegründet wurde."

Weiter heißt es: "Sie tritt für weltweite Abrüstung ein, denn es sind besonders die Städte, die noch immer in den Zielkoordinaten nuklearer Raketensysteme stehen. Dagegen wenden sich über 550 Städte in 156 Ländern als Teil dieser Bewegung. Jedes Jahr am 8. Juli begehen die „Bürgermeister für den Frieden“ ihren Flaggentag. Sie erinnern an einen Spruch des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom 8. Juli 1996, der die Staaten der Weltgemeinschaft mahnt, ernsthafte Verhandlungen zur Beseitigung von Kernwaffen aufzunehmen. Die Stadt Brandenburg an der Havel gehört per SVV-Beschluss seit 2005 dem Netzwerk der „Bürgermeister für den Frieden“ an. Eine Flagge, mit der wir die Forderung nach Abrüstung unterstützen können, wurde bislang jedoch nicht angeschafft, trotz Nachfrage der SPD- Fraktion 2016.

In diesem Jahr hat die SPD-Fraktion der Stadt schließlich die Flagge geschenkt. Es freut uns, dass unsere Stadt jetzt eine von 241 deutschen „Mayors for Peace“-Flaggenstädten ist. Am Sonnabend hissten die Stellvertreterinnen des SVV-Vorstehers, Dr. Lieselotte Martius (SPD) und Dr. Uta Sändig (DIE LINKE) in Anwesenheit weiterer Stadtverordneter von FDP und SPD, von Dr. Hans-Peter Jung (IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs - Ärzte in sozialer Verantwortung) sowie andere Gäste die grün-weiße Fahne mit der Friedenstaube vor dem Altstädtischen Rathaus. Lieselotte Martius sagte in einem kurzen Statement, dass wir uns alle an den Frieden gewöhnt hätten. ´Angesichts der Krisen und Kriege in der Welt dürfen wir den Frieden aber nicht als selbstverständlich hinnehmen. Deswegen unterstützen wir die `Mayors for Peace` weltweit.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Bilder


  • Foto: SPD


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Kommentare (8)

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Leser schrieb um 07:29 Uhr am 14.07.2017:

Niveaulos!
Wie lächerlich ist das?
Hier wird über eine gute Sache berichtet, wie wichtig sie sei und man unterstützen müsse. Und so wird ganz schnell aus einem Friedensaufruf wieder ein politischer Krieg (Hetze) gemacht.
Möchte das mal so im Raum stehen lassen...

$ schrieb um 07:02 Uhr am 14.07.2017:

„Im kleinen Ort Büchel in der Eifel schaut manch ein Einwohner sogar noch ein wenig mehr auf den neuen US-Präsidenten, mit Interesse und mit Sorge. Der Grund dafür liegt circa acht Meter tief in der Erde, in Bunkern auf dem benachbarten Fliegerhorst der Bundeswehr, streng bewacht. Es ist ein offenes Geheimnis, dass sich dort die letzten amerikanischen Atomwaffen auf deutschem Boden befinden. Bis zu 20 Bomben vom Typ B61, die Sprengkraft größer als die der Bombe von Hiroshima. Im Ernstfall sollen deutsche Tornados die Bomben zum Ziel bringen.“
Panorama vom 02.02.2017

Spinoza schrieb um 22:20 Uhr am 13.07.2017:

Eine sehr gute und vor allem unterstützenswerte Aktion!

2011 posierte die Oberbürgermeisterin noch - völlig instinktlos - auf einem mit einer Reichskriegsflagge ausstaffiertem Motorrad....

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut (Laotse, chin. Philosoph, 4-3 Jhd. v. Chr.)
Alfredo Förster

ungehorsam schrieb um 21:46 Uhr am 13.07.2017:

Eine Fahne tragen wir, gewiss, aber ist es unser Aller Fahne, oder ist nicht doch schon mancher unter uns, der sein eigenes Wahrzeichen stumm vor sich her trägt und es ängstlich hütet als sein unsichtbares Geheimnis vor Augen der Anderen, wartend auf den Augenblick, den er nach Ursprung und Wesen noch nicht zu deuten vermag, auf den er aber wartet wie auf eine unausbleibliche Wende, Wandlung, und Sühne.

Sagt uns wahrscheinlich genauso viel wie der Beitrag:)))))

ungehorsam schrieb um 21:20 Uhr am 13.07.2017:

Liegt wohl an meinem mangelnden Intellekt!?

ungehorsam schrieb um 21:14 Uhr am 13.07.2017:

Irgendwie habe ich hier so gar nichts verstanden!Worum geht es???

Rüdiger Pogadl schrieb um 21:11 Uhr am 13.07.2017:

Schön, dass Herr Nowottny von der FDP bei dieser Veranstaltung auch dabei war und diesen internationale Städtezusammenschluss unterstützt. Die Oberbürgermeisterin hat sich dem Frieden, indem sie durch Abwesenheit glänzte, offensichtlich verweigert. Schade, denn weltweite atomare Abrüstung ist auch ein Thema der inneren Sicherheit und des Schutzes der Bürger.

$ schrieb um 18:54 Uhr am 13.07.2017:

Was nützt es, wenn im Land die Bürgermeister gegen den Krieg auftreten, andererseits aber trotz bestehender „UNO- Feindstaatenklausel“ Deutsche Bundeswehreinheiten von der großen Koalition der Bundesregierung außerhalb des deutschen Territoriums in Kriegseinsätze, die „Ausbildungsmissionen“ genannt werden, geschickt werden.