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Holzschuher: "Tief bestürzt über den furchtbaren Unfall!"

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Politik

Erstellt: 05.09.2017 / 14:34 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Nachdem es in der Nacht des Dienstages zu einem entsetzlichen Unfall auf der Bundesautobahn 2 zwischen Brandenburg an der Havel und Netzen gekommen ist, zeigt sich der Brandenburger Landtagsabgeordneter tief bestürzt."

Ralf Holzschuher: ´Der Tod der beiden freiwilligen Kameraden der Feuerwehr Lehnin hat mich tief bewegt. Keiner von uns kann den Schmerz der Familien in Worte fassen, den sie gerade erleben. Die Arbeit die die Kameraden Tag und Nacht für die Allgemeinheit leisten ist für unsere Gesellschaft unersetzlich. Umso schockierender ist ein derartiger Unfall, der zwei Menschen so unvermittelt aus dem Leben reist, die doch nur helfen wollten.

In dieser schweren Stunde sind mein ganzes Mitgefühl und meine Trauer bei den Angehörigen, bei den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr in Lehnin aber auch bei allen anderen Rettungskräften und Helfern. Nichts kann die verlorenen Angehörigen ersetzen. Aber wir werden alles tun, damit den Familien jede erdenkliche Hilfe zu Teil wird. Jetzt und auch dauerhaft müssen die Familien die Unterstützung der Gemeinschaft erfahren, in deren Dienst die beiden Familienväter ihr Leben verloren.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (3)

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Quertreiber schrieb um 13:45 Uhr am 06.09.2017:

Der "Ersatz" von 3 herkömmlichen LKW durch 1 Gigaliner ist zur Zeit nur rechnerischer Hokuspokus. Wenn die Gigaliner mehr Collies von Bahn und Binnenschiff auf die Straße lenken, findet Null Entlastung statt - bei fortschreitendem Verfall von Straßen und Brücken. Wir mussten lernen, dass in Ländern und Gemeinden gar nicht die Kapazitäten für die Aufsicht/Kontrollen/Ausschreibungen für eine Flut von Straßenbaumaßnahmen bereit stehen. Die Kapazitäten in der Bauwirtschaft könnten sich als ein weiterer Flaschenhals erweisen.

Der Verfall unserer Straßen wird sich trotz "Null Neuverschuldung" des Bundes fortsetzen bzw. würde u. U. durch die Gigaliner weiter angeheizt. Sieht so die Weisheit von Herrn Schäuble aus?

Verkehr in BRB schrieb um 22:29 Uhr am 05.09.2017:

Ein sehr tragisches Unglück, das kaum in Worte zu fassen ist! Gerade in Hinblick auf die Häufigkeit im Bereich Brandenburg ist Ursachenforschung dringend von Nöten.
Die Gigaliner allerdings dort heranzuziehen, halte ich für falsch.
Der Test der Lang-Lkw hat laut Verkehrsministerium ergeben, dass zwei Gigaliner drei herkömmliche Lkw ersetzen. Ein 25 Meter langer Lkw fasst 53 Paletten, während ein herkömmlicher Lastwagen mit 34 Paletten beladen werden darf. Damit werde zwischen 15 und 25 Prozent weniger Diesel verbraucht. Die Infrastruktur, so das Ergebnis des Ministeriums, werde durch Gigaliner hingegen nicht stärker strapaziert als sonst. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 44 t, statt 60 t, wie ursprünglich mal geplant. Zudem sind Gigaliner lediglich auf ausgewählten Straßen, dem sogenannten Positivnetz, zulässig. Der seitens der Spediteure angemeldete Bedarf hält sich ebenso in Grenzen.

#x schrieb um 17:28 Uhr am 05.09.2017:

Man kann den hinterbliebenen Familien nur sein herzlichstes Beileid aussprechen.

Man stelle sich mal vor, das wäre ein „Gigaliner“ gewesen, der hätte die ganze Unfallstelle mit seinen zwei Trailern "umgepflügt". Das hätte eine noch viel größere Katastrophe gegeben.
Die Politik hat solche Riesen- Gefährte gegen den Mehrheitswillen der Bevölkerung zugelassen.