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Havelland-CDU setzt auf Dombrowski

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Stadtgeschehen

Erstellt: 12.09.2017 / 19:40 von cg1

Auf dem nächsten Kreisparteitag der CDU Havelland wird Dieter Dombrowski erneut als Kreisvorsitzender antreten, das gab sein Vize Michael Koch heute bekannt. Demnach wurde Dombrowski einstimmig gebeten, erneut zu kandidieren. "Wir setzen damit auf Kontinuität und Verlässlichkeit", so Koch.

Der Brieselanger Vorsitzende der CDU-Kreistagsfraktion Michael Koch bewirbt sich ebenfalls erneut als stellvertretender Vorsitzender, genauso wie die Falkenseer Landtagsabgeordnete Barbara Richstein, der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler und der Bürgermeister der Kreisstadt Rathenow, Ronald Seeger. Schatzmeister soll der Milower Holger Schiebold bleiben.

Michael Koch begründet: "Mit Dieter Dombrowski hat die CDU Havelland einen sehr guten Kreisvorsitzenden, der die Union zunächst in politische Verantwortung im Kreistag und mit der Wahl von Roger Lewandowski zum Landrat auch an die Spitze der Kreisverwaltung geführt hat." An diese Erfolge, so Koch, wolle man bei den kommenden Wahlen anknüpfen.

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Kommentare (5)

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IL schrieb um 09:41 Uhr am 13.09.2017:

Sehr geehrter Herr Dietrich,
da geht sie los, die Auf- und Gegenrechnerei. Optisch betrachtet sind es danach bei Herrn Dombrowski Peanuts. Das waren sie damals auch bei der Kassiererin "Emmely". Und dennoch wurde sie wegen 1,30 € Pfandbonds gefeuert.

Lexa schrieb um 06:28 Uhr am 13.09.2017:

Haha. Der Dieter versuchte zu betrügen, ist dabei erwischt worden und muss nun mit einer Untersuchung rechnen. Und weil er jetzt Angst hat, hat er schnell was zurückgegeben. Hihihi. Wie im Kindergarten.

Tobias Dietrich schrieb um 01:24 Uhr am 13.09.2017:

Hahaha....
259,- oder 750,- Euro - das ist enormer politischer Zündstoff. ...geht's noch?
Kanzlerkandidat Schulz hat für 365 Tage im Jahr Aufwandsentschädigung im Eu- Parlament abgerechnet, zusätzlich zu andeten Diäten. Unabhängig von der Höhe, aber haben die da auch Sonn- und Feiertags getagt?
Unsere Kanzlerin verknallt Millionen oder gar Milliarden für "humanitäre Friedensaktionen" in Form militärischer Feindaufklärung zu späteren Bombardierungen. Da werden Gelder in ungeahnten Höhen bereitgestellt für Privatbankenrettung, "Terror " Abwehr oder auch gerne Milliarden für die Niemalseröffnung eines Flughafen. Und olle Dombrowskis Fährticket für zweifuffzig lässt die politische Lage explodieren. ..?
Ich würde ja fast laut lachen, wenn es nicht so durchsichtig traurig wäre. Jede noch so schwache Nebelkerze findet offensichtlich ihre Zielklientel. Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Abschaffung des Bankgeheimnises passieren unbemerkt den Bundestag - und Dombrowski bringt die politische Welt ins wanken und macht den gesamten Landtag sprachlos.
Und die CDU setzt auf Kontinuität und Verlässlichkeit. Sie meinten sicherlich kontinuierliches Verlassen der Vernunft ala Merkel.

$ schrieb um 22:40 Uhr am 12.09.2017:

Die Brandenburger Landtagsverwaltung hatte mit Parlamentspräsidentin Britta Stark´s Rückendeckung im Juni 2017 Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet, weil Dombrowski in den Jahren 2015 und 2016 Abrechnungen für Fährtickets von seinem Wohnort in Höhe von 259 Euro zu Unrecht eingereicht haben soll. Den im Frühjahr 2017 gestellten Kostenantrag in Höhe von 70 Euro für Tickets der Fähre, die er nehmen muss, um seinen Wohnort auf einer Insel im Havelland zu verlassen, zog er nach einer Prüfung des Landtags zurück. Die Beträge aus den Vorjahren zahlte er zurück. Zwei andere Fälle aus den Jahren 2015 und 2016 waren in der Verwaltung abgeschlossen: Nach Zweifeln der Landtagsverwaltung beglich Dombrowski die Kosten selbst, den Steuerzahlern entstanden keine Kosten.
Bei den längst abgeschlossenen Altfällen handelt sich um Zuschüsse für eine Zweitwohnung in Potsdam für drei Monate im Frühjahr 2015 von insgesamt 750 Euro. Weil Dombrowskis Tochter dort mit ihm wohnte, verlangte der Landtag eine anteilige Kostenaufstellung für beide. Dombrowski lehnte ab und zahlte das Geld zurück. In dem anderen Fall wollte Dombrowski im Herbst 2016 ein rund 950 Euro teures Essen aus seinem Verfügungsfonds begleichen. Es war ein Treffen der CDU-Kreistagsfraktion Havelland mit der CDU-Fraktion aus Siegen-Wittgenstein zum 25-Jährigen Bestehen der Kreis-Partnerschaft. Die Parlamentsverwaltung lehnte ab, Dombrowski zahlte selbst.

Wie der Landtag nun unbeschadet aus dem Fall herauskommt, ist völlig unklar. Die Grünen warnten bereits, die Sache „birgt enormen politischen Sprengstoff“.

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1216319/

cg1 schrieb um 22:05 Uhr am 12.09.2017:

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