Werbung

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Minh Rice
Asiatische Küche / Sushi
Steinstraße 52
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Wasserturm
Turm
Bahntechnikerring
14774 Kirchmöser

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Zwei schwere Verkehrsunfälle auf der A10 bei Glindow

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 02.11.2017 / 16:04 von cg1

Zu zwei schweren Verkehrsunfällen kam es am frühen Donnerstagmorgen zwischen dem Autobahndreieck Werder und der Anschlussstelle Glindow, in Fahrtrichtung Berlin. Zunächst war gegen 1.15 Uhr der 53-jährige Fahrer eines ukrainischen Kleintransporters (hatte Schrott geladen), der auf der A10 in Richtung Frankfurt / Oder unterwegs war, aus bisher unbekannter Ursache von der mittleren Fahrspur nach rechts abgekommen und dabei mit einem auf der rechten Fahrspur fahrenden Mercedes-Sprinter aus Berlin zusammengeprallt.

Der ukrainische Kleintransporter schleuderte in die Mittelleitplanke, wo er umkippte und auf der Fahrerseite liegen blieb.

Axel Schugardt von der Polizei berichtet: "Der Mercedes Sprinter aus Berlin fuhr in die Seitenschutzplanke. Während der 53-Jährige mit leichten Schnittverletzungen in ein Potsdamer Krankenhaus kam, erlitt der 41-jährige, aus Bulgarien stammende, Fahrer des Sprinters schwere Schulterverletzungen. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Die Leitplanken auf beiden Seiten der Autobahn wurden auf einer Länge von etwa 70 Metern beschädigt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro. "

Nur wenige Minuten nachdem sich der schwere Verkehrsunfall ereignete, fuhr ein Golf GTI aus dem Zulassungsbereich Wiesbaden in die noch ungesicherte Unfallstelle und prallte dabei gegen den auf der linken Fahrspur, an der Mittelleitplanke liegenden, ukrainischen Kleintransporter. Schugardt: "Dabei wurde der 54-jährige Fahrer des VW-Golf in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Rettungskräfte befreiten ihn aus dem Fahrzeug und brachten ihn ins Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 40.000 Euro."

Während der Rettungs-und Bergungsarbeiten war die A10 in Richtung Frankfurt / Oder bis gegen 4.30 Uhr voll gesperrt.

Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite der Feuerwehr Werder: [Klick].

Dieser Artikel wurde bereits 3642 mal aufgerufen.

Bilder


  • Foto: Freiwillige Feuerwehr Werder

  • Foto: Freiwillige Feuerwehr Werder


Werbung



Kommentare (3)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt.


Michael schrieb um 06:49 Uhr am 05.11.2017:

Dummerweise ist dort keine Baustelle. Und die Baustelle von Lenin bis kurz hinter dem AD Werder ist in diese Richtung zu dem Zeitpunkt bereits geräumt gewesen. Ich fahre dort jeden Tag entlang zur Arbeit. Ne das kommt weil gefahren wird, als wäre der Leibhaftige hinter ihnen hinterher.

jimmi schrieb um 18:58 Uhr am 02.11.2017:

Es sind einfach zu viele Bustellen zwischen den AS Wenzlow und Dreieck Nuthetal. Hoffentlich geht das nächstes Jahr nicht weiter so. Dann gäbe es einige Opfer weniger.

Chrille_pm schrieb um 16:18 Uhr am 02.11.2017:

Den Verunfallten erstmal gute Besserung.

Aber wie man liest wieder alle in nem mittleren Alter und höchstwahrscheinlich war auch wieder Übermüdung dabei, aber leider hat nicht jeder Berufskraftfahrer nen Fahrtenschreiber und ob die Osteuropäer nen Gesundheitscheck haben wage ich auch zu bezweifeln.

Und das sind Punkte wo die EU mal handeln müsste.