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Oberbürgermeister-Wahl: CDU stellt Scheller auf

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Politik

Erstellt: 07.11.2017 / 09:39 von Stadtpolitik

Die CDU hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Der geschäftsführende Vorstand des CDU Kreisverbandes hat sich darauf verständigt, Bürgermeister Steffen Scheller als Kandidat für die Neuwahl des Oberbürgermeisters vorzuschlagen. Der gesamte Kreisvorstand wird sich am Donnerstag dieser Woche treffen, um die Mitgliederversammlung am 25. November vorzubereiten. Die Mitgliederversammlung ist für die endgültige Entscheidung über die Nominierung zuständig."

Weiter heißt es: "Steffen Scheller genießt über Parteigrenzen hinweg ein hohes Ansehen und verfügt über die erforderliche persönliche und fachliche Eignung als Oberbürgermeister. Er stammt ursprünglich aus Sachsen-Anhalt, ist 48 Jahre und lebt seit 30 Jahren in Brandenburg an der Havel. Fast 12 Jahre war er bei der Sparkasse tätig, bevor er vor rund 12 Jahren in die Stadtverwaltung als Kämmerer wechselte.

Steffen Scheller sagte zu der Nominierung: ´Ich werde dafür eintreten, dass Brandenburg an der Havel eine Stadt für Alle ist. Als Oberbürgermeister werden für mich alle Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt der Arbeit stehen.´ Wichtig sind ihm außerdem der Erhalt und der Ausbau der grünen Urbanität sowie die Gestaltung von Brandenburg an der Havel als moderne und dynamische Stadt.

´Brandenburg an der Havel ist für meine Familie und mich Heimat. Hier haben wir unsere Freunde und einen schöneren Ort zum Leben und Arbeiten kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Aber trotzdem: Nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden kann´, erklärte er weiter.

Sein Wahlprogramm wird Steffen Scheller am 25. November vorstellen. Vorab machte er bereits deutlich, dass für ihn die Suche und das Nutzen von Gemeinsamkeiten in der Politik wichtig sind. Inhaltliche Schwerpunkte werden außerdem auch die Politikbereiche Arbeit und Familie sein.

Steffen Scheller erklärte in diesem Zusammenhang: ´Mir ist es extrem wichtig, hier Standortfaktoren zu haben, die für Erhalt und Schaffung von Arbeitsplätzen wichtig sind. Aber auch diejenigen die auswärts arbeiten und hier leben, sollen gute Rahmenbedingungen vorfinden; dazu gehören für mich leistungsfähige Zugverbindungen, gute Straßenbahn- und Buslinien sowie freie Pendlerparkplätze.´

Hinsichtlich der Familienpolitik erwartet er eine finanzielle Entlastung von Familien durch den Bund und das Land. ´Das Land ist hier insbesondere in der Pflicht, mit dem Kita-Gesetz endlich einen Weg zur Reduzierung und zum Ausstieg von Kita-Gebühren zu eröffnen. Das werde ich einfordern, weil es zu einer gerechten Entlastung von Familien führt´, erklärte er dazu. Zusätzlich verwies er darauf, dass er es ganz maßgeblich war, der die Voraussetzungen für die aktuell im Bau befindlichen Projekte zur Erweiterung der Kita-Plätze geschaffen hat. Ausreichende Krippen, Kindergarten und Hortplätze in allen Stadt- und Ortsteilen sind für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für ihn ganz entscheidend.

Der geschäftsführende Kreisvorstand ist der Auffassung, dass Steffen Scheller ein sehr guter Oberbürgermeister für Alle sein wird. Deshalb wird er nicht nur von der Brandenburger CDU unterstützt, sondern er erhält bereits jetzt viel Zuspruch von den Bürgerinnen und Bürgern."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (3)

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Quertreiber schrieb um 13:51 Uhr am 20.11.2017:

Scheller ist ein "Sülz-Willi" mit dem Charisma eines nassen Lappen. Schlimm!! Dass die CDU den Brandenburgern nichts besseres als OB Kandidat anbieten kann, zeigt in welch schlechter Verfassung der Kreisverband ist. Die Merkel-Freundin Tiemann kann im Falle von BT Neuwahlen ihr Direktmandat verlieren. Ihre Hoffnung würde dann sein müssen: Die Wähler im WK 60 sind grenzenlos belastbar.

Andreas schrieb um 00:51 Uhr am 08.11.2017:

Sehr geehrter Herr Scheller,

"Aufgabengebiet Arbeit und Familie"

Werden es Arbeitsplätze mit Mitbestimmung sein?
Wie haben Sie sich denn in der Sache mit dem Betriebsrat des Klinikums rechtlich verhalten? Sie wissen hoffentlich noch was ich meine. Oder?

Wird es wieder mehr tarifliche Entlohnung oder überhaupt Tarifbindung in den städt. Eigengesellschaften geben? Das entlastet auch die Haushaltskassen.

Quertreiber schrieb um 22:08 Uhr am 07.11.2017:

Scheller auf die kompromisslose:

"Ich werde dafür eintreten, dass Brandenburg an der Havel eine Stadt für Alle ist. Als Oberbürgermeister werden für mich alle Bürgerinnen und Bürger im Mittelpunkt der Arbeit stehen."

Ist das nicht ein herrlicher Satz? Mit Spannung erwarten wir den 25.11.2017, die Verkündigung seines Wahlprogramms. Mit Scheller bietet die CDU also den besten Kandidaten auf, dessen sie habhaft werden kann. Im Falle seiner Wahl geht diese Stadt, so seine Selbstbeweihräucherung - gestützt auf politischer Freunde - einer großen Zukunft entgegen.

Wir werden sein Programm durchleuchten.