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VHS-Webinar: Terrorismus und der Umgang mit dem Terrorrisiko

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.11.2017 / 16:22 von mw

Der Online-Vortrag des Terrorismusforschers Prof. Ulrich Schneckener befasst sich als Grundsatzreferat einführend mit dem Begriff und der Gewaltstrategie des Terrorismus, er grenzt diesen von anderen Formen politischer Gewalt, wie z.B. Extremismus, ab und unterscheidet verschiedene Varianten des Terrorismus. Die Darlegungen erläutern dabei insbesondere den Typus des "transnationalen Terrorismus", wie er sich vor allem bei Al-Qaida oder dem "Islamischen Staat" nachzeichnen lässt.

VHS-Direktor Matthias Wessel: "Im zweiten Teil des Vortrags geht es um die Fragen, wie demokratische Gesellschaften auf das ´Terrorrisiko´ reagieren können, welche Probleme bei der Terrorismusbekämpfung, national wie international, bestehen, und welche Herausforderungen sich daraus für demokratische Staaten ergeben."

Der Online-Vortrag kann am Mittwoch in der VHS, Wredowplatz 1, verfolgt werden. Am Ende des Vortrags haben Teilnehmer die Möglichkeit, dem Referenten ihre Fragen zum Thema zu stellen. Die Veranstaltung beginnt um 18:50 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten (03381 2504-47).

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M.Z. schrieb um 18:57 Uhr am 13.11.2017:

"Die Darlegungen erläutern dabei insbesondere den Typus des "transnationalen Terrorismus", wie er sich vor allem bei Al-Qaida oder dem "Islamischen Staat" nachzeichnen lässt." Man muss weder Terrorismusforscher noch Professor sein, um zu verstehen, dass der islamische Terror direkt aus dem Herzen des Islam und dessen allzeit gültigem Befehlsbuch dem Koran kommt. Im Koran wird Moslems befohlen, Schrecken – also Terror – in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Bei den über 30.000 Terror-Anschlägen, die weltweit alleine nach 9/11 von den „Rechtgläubigen“ durchgeführt wurden, handelt es sich also um die korrekte Ausführung der strikten Islam-Anweisungen. Der Kampf gegen alle Andersgläubigen ist im Islam heilige Pflicht, der sich kein Moslem entziehen darf, wenn der Dschihad aktiviert ist, um den Islam über alle anderen Religionen siegen zu lassen. In diesem Kampf wird das Berauben der Ungläubigen befohlen und auch gestattet, ihr Land in Besitz zu nehmen. Eine wesentliche Motivation für die derzeit stattfindende mohammedanische Massen-Invasion nach Europa. Der weltweit wohl profilierteste Islam-Kritiker Hamed Abdel-Samad bewies in seinem Buch „Der islamische Faschismus“ anhand der islamischen Primärquellen Koran und Hadithe, die er im arabischen Original bestens kennt, dass diese „Religion“ sehr viele faschistische Elemente beinhaltet, die brandgefährlich sind. Dabei werden alle Andersgläubigen als minderwertige Wesen diffamiert, die auf der untersten tierischen Ebene eingeordnet werden. Hier handelt es sich eindeutig um einen Rassismus in „religiöser“ Form. Der Terror richtet sich im Islam auch gegen Frauen, die auf eine niedrigere Stufe als die Männer degradiert werden. So sollen sie bereits bei befürchteter Widerspenstigkeit geschlagen werden und müssen sexuell ihren Besitzern/Männern jederzeit zu Willen sein. Auf ihre Untreue steht die Todesstrafe. Im Islam ist es auch erlaubt, ungläubige Frauen, die gefangengenommen werden, zu verklaven. All dies wird von den Moslems im Zweiten Islamischen Staat intensiv befolgt. https://www.nzz.ch/international/video/nzz-standpunkte-gott-will-blut-sehen-ld.152835 http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/hamed-abdel-sama-islam-kritik-muslime-fundamentalismus