Werbung

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Minh Rice
Asiatische Küche / Sushi
Steinstraße 52
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Friedenswarte
Turm
Marienberg

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Polizei lässt Brummis umdrehen / Brücke 2013 noch ohne Schäden / Sanierungsdauer von einem halben Jahr?

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 06.12.2017 / 13:21 von cg1

Jetzt steht die Beschilderung und das Chaos nimmt seinen Lauf: an mehreren Stellen - z.B. auf Höhe vom alten Güterbahnhof - stoppen Polizisten heranfahrende Laster mit augenscheinlich mehr als 16 Tonnen Gewicht und lassen sie umdrehen. Den Fahrern wird z.B. die Route in Richtung Ziesar aus Ausweichvariante empfohlen. Klar ist derweil laut Bürgermeister Steffen Scheller: Zumindest dürfen ÖPNV- und Reisebusse sowie Entsorgungsfahrzeuge die Brücke weiter befahren - alle anderen müssen weite Umwege wählen bzw. vor der Brücke wenden (dafür wurde ein Teil vom Mittelstreifen entfernt).

Im Brandenburger Rathaus wurde man von der unabgestimmten Umsetzung der Maßnahme überrascht. Gestern gab es dazu noch eine Anhörung der Stadt - bereits einige Stunden später verfügte der Landesbetrieb die Sperrung und schaffte vollendete Tatsachen. Nun wartet man auf das Ergebnis der Untersuchung. Nach Einschätzung des städtischen Tiefbau-Experten Peter Reck dürfte eine Sanierung der Brücke möglich ein.

Dafür spricht, dass die Brücke 2013 noch ohne Schäden war. Damals hatte die Stadt laut Bürgermeister Steffen Scheller eine eigene Untersuchung durchgeführt, bevor die Straße von der übergeordneten Behörde übernommen wurde.

Sofern eine Sanierung möglich ist, soll diese dem Vernehmen nach recht zügig durchgeführt werden, auch wenn es dazu noch keine offiziellen Aussagen gibt. Die Rede ist von einer freihändigen Vergabe der Leistungen sowie von einem geschätzten Zeitrahmen von rund sechs Monaten.

Update 15.34 Uhr: Dr. Cornelia Mitschka vom Landesbetrieb für Straßenwesen bestätigt: "Die Linienbusse erhalten, ebenso wie Feuerwehr, Rettungsdienste u.ä. öffentliche Betreiber eine Sondergenehmigung. Die Stadt Brandenburg und die Polizei wurden darüber informiert." Reisebusse erwähnt sie in ihrer Aufzählung nicht.

Verwandter Artikel:
5.12.: [Potsdamer Straße - Brücke für Brummis gesperrt]

Dieser Artikel wurde bereits 12741 mal aufgerufen.

Bilder


  • Bitte wenden - Polizisten wiesen heute die Brummi-Fahrer auf die gesperrte Brücke hin.

  • Schwerer als 16 Tonnen? Dann gehts hier nicht mehr durch.


  • Im Minutentakt wird momentan gedreht.

  • Im Lärmaktionsplan der Stadt ist ausgewiesen, dass täglich in diesem Bereich bisher rund 1.700 Fahrzeuge (über 3,5t) unterwegs waren.


Werbung



Kommentare (32)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt.


Ridiviva schrieb um 11:50 Uhr am 08.12.2017:

@Neumann,Christian...stellen Sie sich mal vor, die Verdummung steht sogar so in der StvO.
Gebe das Kompliment gerne zurück.

Anwohner schrieb um 22:08 Uhr am 07.12.2017:

Heute fuhren in nur 5 Minuten 4 Brummis über die Plane Brücke, die alle über 16t mit sich schleppten. Das dicke Ende kommt erst. Es tummelt sich ja auch alles im Stadtgeschehen, statt mal darauf zu achten, das sich Tankstellen, Discounter usw. vor den Brücken ansammeln- Beispiel Scholle-da lebt man nur und baut fleißig an Wohnimmobilien. Da lassen sich die Stadtplaner nichts weiter einfallen, außer Privat-Bauland. Da muss mal langsam mehr hingeschaut werden-Kita Angebote, Tankstelle, Discounter, medizinische Versorgung und und und ... bleibt alles nur im City Kern hinter den sogenannten „maroden“ Brücken

Mox Fulder schrieb um 19:53 Uhr am 07.12.2017:

Frage mich ja jetzt schon, ob die Baufirma, die dann irgendwann das billigste Angebot abgegeben hat, ähnlich lange für die Baumaßnahme benötigt, wie das für die Haltestelle in der Steinstraße beauftragte Unternehmen.

Selbstverständlich in Relation betrachtet, popelige Haltestelle zu komplexen Brückenbau.

Oder kann mir hier einer plausibel erklären, warum die geschätzt 200qm Fläche so lange Zeit benötigen?

P. S. schrieb um 19:04 Uhr am 07.12.2017:

Das Zeitalter der Dronen hat bereits begonnen. Erste Tests laufen. Außer das uns denn unvermittelt mal was auf den Kopf fallen kann ist doch alles in Ordnung.
Ironie Ende.
Wie zu erwarten wird von ortskundigen Brummifahrer die Umleitung vermieden und die Zu und Abfahrt von und zur Autobahn über Göttin , Reckahn, Krahne und umgekehrt genutzt. Na mal sehen was das noch so mit sich bringt. Ich denke nix gutes. Denn der Stau in der Göttiner Landstr. hat sich heut schon um ein vielfaches verlängert. Besonders wenn die Schranken zu sind. Aus den Seitenstraßen wie Feldstraße usw. hat man dann gar keine Chance mehr in die Göttiner Landstr. einzubiegen um in Richtung Stadt zu fahren.

Verkehr in BRB schrieb um 18:11 Uhr am 07.12.2017:

Ist doch hinreichend beschrieben... alles über Rogäsen, Luigi. Wer von der A2 nur weiter nach Berlin will, könnte ja auch über Golzow fahren...

Luigi schrieb um 17:38 Uhr am 07.12.2017:

Ich muss ja gerade herzhaft lachen. Es wird gesagt die Brücke ist für Lkw's über 16t gesperrt, leider habe ich heute gesehen das trotzdem weiterhin Lkw's über die Brücke fahren. Irgendwie haut da etwas nicht richtig hin und auch ich habe das Gefühl das man mit allen Mitteln versucht das Geschäftstreiben in der Stadt zum erliegen zu bringen. Was passiert denn mit den ganzen Lkw's wenn es auf der A2 wieder einmal kracht ? Wo sollen die dann langfahren ? Dann gibt es ein noch größeres Verkehrschaos.

Neumann,Christian schrieb um 11:00 Uhr am 07.12.2017:

Nicht anonym mit irgendeinem Nickname hier die Leute weiter verdummen.Hausaufgaben machen,ich kenne die unterschiedlichem Vkz.Bei der 16 t Beschilderung gehts immer um das Fahrzeug.Das Zugfahrzeug ist ein Fahrzeug und der Anhänger ist auch ein Fahrzeug und jedes ist dabei gesondert zu betrachten(Gliederzug).Bei Sattelzügen sieht die Berechnungsweise dann logischerweise anders aus.Nichts anderes habe ich auch in meinem ersten Posting geschrieben.

Der Thomas schrieb um 10:27 Uhr am 07.12.2017:

So wie das klingt will man jegliches Geschäftstreiben in der Stadt zum erliegen bringen.
Sicher ist, dass eine Brücke, die einsturzgefährdet ist, auch gesperrt oder zumindest eingeschränkt werden muss!
Dumm ist, wenn es sich um die Hauptzufahrt zur Stadt handelt und es den Brummis scheißegal ist, wenn die Einschränkung nicht aktiv überwacht wird.
In meinen Augen handelt die Satdt hier absolut fahrlässig!

Beim nächsten Crash auf der A2 will ich mal sehen, wie die Polizei das managed, wenn alle über die Brücke und Wilhelmsdorf umfahren wollen!?
Das die Strecke über Wilhelmsdorf gleich mit gesperrt (über 16to) wird, ist für mich übrigens wirklich ein Schildbürgerstreich!
Statt eine Sperrung durchzuziehen und den Bereich schnellstmöglich instandzusetzen, werden gleich zwei wichtige Zufahrten zu BRB eingeschränkt! Herzlichen Glückwunsch!

Und zum Thema "schnell in Ordnung bringen" schwarnt mir Übles. Die Stadt bekommt nicht mal einfache Straßenbauprojekte wie Sprengelstraße/ Willi-Sänger-Str. in einer aktzeptablen Zeit hin. Wie lange wird das erst mit der Brücke dauern!?

Die Stadt und der (zukünftige) neue OB könnten jetzt zeigen, wie gut sie mit solchen Problemen umgehen, aber ich denke wir werden etwas anderes erleben....

Rainer Templin schrieb um 10:12 Uhr am 07.12.2017:

Wenn die Maßnahme auch so durchgesetzt wird wie am Dom dann ist das alles nur Luft
Am Dom fahren täglich 10 bis 15 Lkws durch auch Brandenburger und da kümmert sich auch keiner drum nur die Baustellen über Wochen

Ridiviva schrieb um 09:56 Uhr am 07.12.2017:

@Neumann,Christian....die Verkehrszeichen (262) dort sind eindeutig.
Achslasten sind ein anderes Verkehrszeichen( 263)
Konnte auch keine BGH-Urteile finden die was anderes sagen.

Neumann,Christian schrieb um 07:56 Uhr am 07.12.2017:

Hoffentlich stimmt die Beschilderung!Ist ja oft falsch in BRB.
Zur Zeit kann man ja noch mit 16 t tatsächlichen Gewicht Zugfahrzeug +16 t tatsächlichen Gewicht durchfahren.Bei Sattelfahreugen siehts etwas anders aus,da beziehen sich die 16 t gesondert auf die Sattelzugmaschine einschließlich der Sattellast und auf die tatsächliche Achslast des Sattelanhängers.(siehe BGH-Urteile)

Charlie schrieb um 07:18 Uhr am 07.12.2017:

Steht doch unten im Artikel Peter.

Peter schrieb um 02:38 Uhr am 07.12.2017:

In dem Artikel fehlt die Information, um welche Brücke es überhaupt geht.
Erst aus den Bildern kann man mit Ortskenntnis erahnen, welche Brücke gemeint ist.
Auch wer für die Sperrung verantwortlich ist ("die Landesbetrieb") und wer davon zunächst nichts wusste (die Stadtverwaltung) ist nicht sonderlich klar hervorgehoben, wie man auch an den Kommentaren erkennen kann.

Nico schrieb um 23:23 Uhr am 06.12.2017:

@ brandenburger74

Ironie?? schonmal von gehört?? ;-)

brandenburger74 schrieb um 22:59 Uhr am 06.12.2017:

@Nico: "Eine Brücke hatte keine Schäden, ist jetzt auf einmal baufällig."

Erst nachdenken, dann schreiben. Die Prüfung der Stadt war in 2013. Jetzt ist 2017. Dazwischen liegen 4 Jahre oder etwa 1.500 Tage. Und Du sprichst von "auf einmal"? Wenn Du heute abend Deinen Fernseher ausmachst und morgen geht er nicht mehr, dann kannst Du von "auf einmal" sprechen.
Wieviele Autos fahren täglich über diese Brücke? Und das über 1.500 Tage.

Ich hoffe nur, Du wirst auch niemals OB von Brandenburg. Wie gesagt: Erst nachdenken, dann schreiben.

Nico schrieb um 22:30 Uhr am 06.12.2017:

"Dafür spricht, dass die Brücke 2013 noch ohne Schäden war. Damals hatte die Stadt laut Bürgermeister Steffen Scheller eine eigene Untersuchung durchgeführt, bevor die Straße von der übergeordneten Behörde übernommen wurde."

*IronieAN*

Standfeste Masten im Stadion werden gefällt.
Eine Brücke hatte keine Schäden, ist jetzt auf einmal baufällig.
Wurden hier die Prüfungen und Gutachten vertauscht??
Ein Schelm wer böses dabei denkt.

*IronieAus*

Keine Ironie meinerseits:
Ein Herr Scheller darf kein OB für Brandenburg werden!!

brandenburger74 schrieb um 21:05 Uhr am 06.12.2017:

@intentus: Wie kommen Sie darauf, dass mit dem heutigen Polizeieinsatz die Staatskasse gefüllt wurde? Wo steht denn im Artikel, dass die LKW-Fahrer abkassiert wurden?

@Iche: Was soll das bringen, wenn sich alle Firmen zusammenschließen? Wenn die Brücke nicht mehr sicher ist, ist sie dicht! Sollen die Firmen die Haftung übernehmen, wenn was passiert ist? Sollen die Firmen Geld spenden, damit die Sanierung/Neubau schneller geht? Was wollen Sie damit sagen?

@Denny: Sie wollen ernsthaft unterstellen, dass man 2013nach der Brückenprüfung entweder das Gutachten gefälscht hat, um die Mängel zu vertuschen? Oder man trotz Mängeln nicht gehandelt hat. Ist das nicht ein bißchen weit aus dem Fenster gelehnt?

Hier wird ein Trara gemacht, um die Sache. Als wenn Ihr alle selbst einen 40-Tonner fahrt und nun täglich selbst die Umwege in Kauf nehmen müsst. Wie groß wäre wohl das Geschrei, wenn man jetzt nicht handeln würdeund in ein paar Wochen liegt die Brücke 5 Meter tiefer auf den Gleisen. Einfach mal die Zeitung von vorgestern aufschlagen, da steht: Fußgängerbrücke in Prag in die Moldau gestürzt. Sogar mit Menschen drauf.

Also: Wer von Euch Experten ist bereit, Verantwortung und Haftung zu übernehmen, falls es hier auch zu einem Einsturz kommen sollte? Freiwillige vor!

intentus schrieb um 20:11 Uhr am 06.12.2017:

Es ist einfach nur ein "Possenspiel"!!
Allein der heutige Polizeieinsatz mit Motorradstaffel zeigt, was hinter allem steckt. Bevölkerung beruhigen und Staatskasse füllen.
Frohe Weihnachten. :))) Und selten die Kassen nie so klingeln!

Denny schrieb um 19:43 Uhr am 06.12.2017:

Danke an unsere Stadtführung der letzten Jahre! Ja Ja eigene interne Prüfung hatte 2013 keine Mängel festgestellt! Is ja klar! Bestimmt war diese sehr objektiv! Man wusste garantiert um die Mängel unserer Brücken aber man wusste ja auch das man sie bald los wird an`s Land also warum sollte man die schönen Gelder anders investieren als in die Buga zur Ruder WM usw. damit eine gewisse Frau sich nach außen besser vermarkten kann! Nun sehen wir langsam was Sie uns gebracht hat!

anjegdjj schrieb um 19:34 Uhr am 06.12.2017:

@UI
Die Untersuchung ist laut Norm alle 3 Jahe (Einfache Prüfung) und alle 6 Jahre (Hauptuntersuchung) durchzuführen.

Nun stellen Sie sich mal vor wie das abläuft:
Land führt eine enfache Prüfung durch - findet Schäden. Lässt eine Schadensanalyse durchführen und nun muß nachgerechnet werden weil Schäden so gravierend sein können, dass die Standsicherheit bei Verkehr über 16t gefährdet sein könnte.

Das 4 Jahre nach der städtischen Prüfung.
Dämmerts noch.

Mir gehts nicht um die Einkreisungskanone. Sondern einfach um Kompetenz. Die scheint in der Stadt nun mal teilweise als diskussionswürdig.

Und das ist eine Bundesstraße. Gibt- auch hier schon erwähnt- genug Beispiele wo mit der Infrastruktur umgegangen wird als ob sie halt immer schon da ist und nicht altert.
Fatal, sehr Fatal.

Iche schrieb um 18:07 Uhr am 06.12.2017:

Bevor sich die da ganz oben ein Eigenor schießen, werden mal schnell neue Schilder hingestellt, ohne Kommunikation an alle- eigentlich müssten sich hier alle Firmen mal zusammen schließen!

Axel.58 schrieb um 17:49 Uhr am 06.12.2017:

Hat sich schon mal jemand die neue Verkehrsbeschilderung, nach Umbau der Kreuzung Wilhelmsdorfer Straße angeschaut ?
Aus der Stadt kommend in Richtung Wilhelmsdorf für über 16t gesperrt.
Das Schild steht auf der linken Seite Stadtauswärts.
Vom Altstadt Bahnhof komment in Richtung Wilhelmsdorf für über 16t gesperrt. Das Schild steht höhe Küchenstudio. Die Schilder sind neu.
Also der ganze Verkehr über Plaue oder Klein Kreutz Richtung Autobahn.

Rob schrieb um 17:43 Uhr am 06.12.2017:

Am ärgerlichsten ist, dass man das alles ja mit Steuergeldern bezahlt. Also quasi bezahltes Nichtstun. Wenn hier nicht die Landesverwaltung versagt hat, dann spätestens die Politik. Beide werden für ihre permanenten Fehlleistungen nie zur Rechenschaft gezogen.

Die Infrastrukturapokalypse schreitet unaufhaltsam voran!

Rob

UI schrieb um 17:33 Uhr am 06.12.2017:

Wenn die Stadt,wie hier bereits mehrfach erwähnt,die Verantwortung für die Bundesstraßen inkl. Brücken seit 2014 an das Land abgetreten hat,stellt sich mir die Frage,was die übergeordnete Kompetenz drei Jahre lang in ihre Untersuchungsberichte geschrieben hat.
Hier den schwarzen Peter der Stadt zuzuschieben und die olle Einkreis-Kanone aufzufahren ist doch Bullshit hoch 10.

anjegdjj schrieb um 16:48 Uhr am 06.12.2017:

Alle Brücken in Deutschland müssen nach DIN 1076 in Intervallen untersucht werden. Nach der Untersuchung erhält die Brücke eine Zustandsnote. Man kann gern mal in der Stadt nachfragen wo den diese Berichte sind (ohne mal schlafende Hunde zu wecken).
Definitiv 2013 nicht ohne Makel.

Es ist gut, dass schon einmal diese Kompetenz an übergeordnete Stelle abgegeben wurde (Änderung Straßengesetz). Alle die nach Kreisfreiheit rufen sollten bedenken welche Kompetenzen die Stadt eigentlich hat und ob nicht mehr solcher Dinge passieren können weil einfach die regionalle Kompetenz fehlt.

Das Land vollzieht nun das was die Stadt versäumt hat. Nach Lage der Dinge Sofortmaßnahmen einleiten. Denn es gilt immer noch "Schutz von Leib und Leben" (§3 Landesbauordnung) selbst wenn die Brücke komplett gesperrt werden müsste.

Tom schrieb um 16:37 Uhr am 06.12.2017:

@Nirak
Den Flugplatz inkl. Sondergenehmigung gibt es doch schon ewig nicht mehr :D da steht ein Solarfeld.

TCD schrieb um 16:31 Uhr am 06.12.2017:

Ich bin gespannt was passieren wird, wenn der nächste Zwischenfall eine Sperrung der A2 zwischen Brandenburg und Wollin erforderlich macht. Egal in welche Richtung, aber dann wird sich der dortige Verkehr wohl bis Berlin oder Magdeburg stauen.
Was wurden denn eigentlich bei vorherigen Prüfungen für Befunde erstellt? Da war also alles in Ordnung? Und nun ist eine Sofortsperrung dieses Ausmaßes nötig. Irgendwas kann hier nicht richtig gelaufen sein.

Grinch schrieb um 15:01 Uhr am 06.12.2017:

Hohoho, nicht das die 16 t Geschenke zu Weihnachten dann auf der Strecke bleiben müssen!

Vivi schrieb um 14:53 Uhr am 06.12.2017:

Polizei weg, nach wie vor fahren die LKW's dort über die Brücke😁. Bringt total was.
Kreuzung Wilhelmsdorfer Str. da ist doch eigentlich der nächste Unfallschwerpunkt gelegt mit dem Linksabbiegen von Wilhelmsdorf kommend..... einfach nur Kopfschütteln in dieser Stadt wer macht solche Straßenpläne?

Nirak schrieb um 14:19 Uhr am 06.12.2017:

Mit dem Problem der Brücke wäre ein Verkehrskollapps vorprogrammiert für Brandenburg. Doch es gibt ja noch die Luftbrücke. Der ehemalige militärische Sonderlandeplatz in Briest hat eine 1495 m lange Betonlandebahn für 14000 kg Abfluggewicht der Flugzeuge. Leider ist alles in Vergessenheit geraten.

Ich schrieb um 14:08 Uhr am 06.12.2017:

Nächste Abfahrt wird sein-Wollin und über die Pläne Brücke. Alles Wasserköpfe-zu viel Havelwasser intus!!!!
Der PKW Verkehr weicht dann über die Scholle aus, falls sich zu lange Schlangen an den Schränken bilden. Verkehrsführung wilhelmsdorfer Kreuzung war der erste Hinweis dieses Dilemmas

Brandenburer schrieb um 13:44 Uhr am 06.12.2017:

Ist auch echt scheiße ausgeschildert, wenn man von der Autobahn kommt. Da ist nicht ein Schild mit 16t