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Mehr Geld für die Brandenburger Straßenbahn!

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Politik

Erstellt: 14.12.2017 / 14:43 von Ralf Holzschuher

Auf seiner Sitzung am gestrigen Mittwoch hat der Landtag die Novelle des Gesetzes zum Öffentlichen Personen-Nahverkehr (ÖPNV) beschlossen. Die darin enthaltenen Änderungen sind ein wichtiges Signal für die Kunden des ÖPNV und sichern die Zukunft der Straßenbahn in Brandenburg an der Havel. Für den Landtagsabgeordneten Ralf Holzschuher ist die Beschlussfassung gestern ein wichtiger Schritt zur Vollständigen Barrierefreiheit und zu neuen Fahrzeugen bei den Verkehrsbetrieben.

Der Brandenburger Landtagsabgeordnete dazu: „Die Koalitionsfraktionen von SPD und Linke haben dafür gesorgt, dass bis 2022 zusätzlich 48 Millionen Euro im Land allein für Straßenbahnen, O-Busse und Barrierefreiheit bereitstehen. Das entlastet die Kommunen und die Fahrgäste und hilft den Verkehrsunternehmen.

Sie bekommen mehr und modernere Fahrzeuge, und Menschen mit Behinderungen erhalten leichteren Zugang. Rechnerisch können dank der zusätzlichen Mittel bei einer Eigenbeteiligung der Verkehrsgesellschaften von 50 Prozent und Zuschüssen der Kommunen rund 30 neue Straßenbahnen im Land angeschafft werden.

Endlich bekennt sich auch das Land eindeutig zu den Straßenbahnen. Gerade in Zeiten der Elektromobilität ist die Straßenbahn hochmodern. Jetzt sollte auch nachgedacht werden, ob unsere wachsende Stadt zukünftig wieder neue Bahnstrecken – etwa nach Nord – bekommen soll.“


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (9)

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Nonkonformist schrieb um 11:44 Uhr am 18.12.2017:

@ Klaus

"von den Kuchen abbekommen.....". Soll heißen: BRB soll auch abbeißen dürfen ....., BRB "soll nicht schon wieder" zu den zu kurz gekommen zählen. Darum, Schluss mit der Verteilung von Ressourcen "des Staates" wie sie zu DDR Zeiten üblich waren. Das ist die Logik/Weisheit von kleinkarierten Provinzpolitikern, "richtig" abbeißen dürfen - wie alle anderen auch - vom "Kuchen" der von Zutaten gebacken wurde, die aus Zwangsabgaben erbracht von anderen, finanziert sind. Das ist das kleine 1x1 der beschränkten "ich auch Politiker" (Nichtskönner), wie sie in der Provinz (und nicht nur dort) traurige Realität sind.

Der Hinweisgeber schrieb um 21:05 Uhr am 15.12.2017:

BER- Kosten des Steuerzahlers:
17 Mio Euro (monatliche Kosten) x 34 Monate Wartezeit = 578 Mio Euro verbrannt bis zur wirklichen? Eröffnung des BER im Oktober 2020!

Dafür könnte man viele, viele Straßenbahnen kaufen.

roland schrieb um 18:54 Uhr am 15.12.2017:

Hoffentlich werden auch die Fahrzeiten und Wendezeiten so eingerichtet ,dass man entspannt mitfahren kann und die Fahrer ohne großen Zeitdruck von A nach B fahren können!!!

Klaus schrieb um 15:40 Uhr am 15.12.2017:

Bin sehr erfreut das endlich der ÖPNV in Brandenburg gestärkt werden soll. Obwohl der Verkehrsbetrieb der Stadt Brandenburg mit seinen beschränkten Mittel sehr viel getan hat. Ich habe gelesen das 30 neue Straßenbahnen fürs Land angeschafft werden. Von denen bekommt Potsdam sicherlich 28 und der Rest vom Land 2 (so war es auch zu DDR Zeiten). Mal sehen was die Stadt Brandenburg von den Kuchen abbekommt.

Randy schrieb um 12:41 Uhr am 15.12.2017:

Ich bin begeistert.
Endlich denkt die Politik um und holt zumindest gedanklich die damals geplante Neubaustrecke durch Brandenburg-Nord wieder aus der Schublade. Noch in den 90er Jahren war so weit ich weiß eine Durchmesserlinie vom Nicolaiplatz durch die Wallpromenade, Brielower Str., Seelenbinderstr., Kreyssigstr. bis vorne ran zur August-Bebel-Str. geplant.

Das wäre die perfekte Maßnahme zur langfristigen Sicherung unserer Straßenbahn.
Vielleicht schließen sich ja dieser Idee weitere Politiker dieser Stadt an. Nach jahrelanger Fahrt auf dem Abstellgleis kommen endlich wieder gute und spannende Zeiten für die Brandenburger Straßenbahn!

Ich schrieb um 07:41 Uhr am 15.12.2017:

Das stimmt.ich als ehemaliger Gleisbauer hatte mir auch mal die schienen angesehen. Diese sind wirklich in einem äußerst maroden Zustand. Bissl flickschusterei gab es. Aber was hilft das. In anderen Ländern wird mehr für den öpnv ausgegeben. In Deutschland gibt es die automobillobby.

Luigi schrieb um 18:09 Uhr am 14.12.2017:

Ich musste gerade beim lesen des Artikels herzhaft lachen. Die Stadt Brandenburg an der Havel soll neue und modernere Straßenbahnen bekommen ? Haha es werden doch Straßenbahnen gekauft die schon 20 Jahre alt sind und die erst noch aufwendig hergerichtet werden müssen um hier in Brandenburg überhaupt fahren zu können und bei den anderen Bahnen wird doch auch nur Geld reingesteckt, so nach dem Motto : "Aus alt mach neu." Man sollte doch lieber erstmal das ganze Straßenbahnnetz komplett überholen, so z. Bsp. mal ein Schienenschleiffahrzeug die ganzen Strecken abfahren lassen und in manche Kurven den Grat abschleifen. Das einzige was ich hier regelmäßig zu sehen bekomme, sind neue Busse. Naja bin echt mal gespannt ob ich hier wirklich mal komplett neue Straßenbahnen zu sehen bekomme oder nicht.

Der Hinweisgeber schrieb um 17:25 Uhr am 14.12.2017:

„Die Koalitionsfraktionen von SPD und Linke haben dafür gesorgt, dass bis 2022 zusätzlich 48 Millionen Euro im Land allein für Straßenbahnen, O-Busse und Barrierefreiheit bereitstehen.“
Bei 48 Mio. Euro in 5 Jahren >das sind im Durchschnitt 9,6 Mio. Euro für das ganze Land Brandenburg!

Im Gegensatz dazu: Das Land Brandenburg hat für 2017 700 Mio. Euro für die Flüchtlinge eingeplant. („RBB- aktuell“ vom 28.09.2016)

Das zeigt wieder einmal: Die eigene Infrastruktur interessiert die Verwaltenden und Regierenden nur am Rande.
Alice Weidel, AfD hat richtig bemerkt: „Neue Gesetze für Pseudo- Hilfsprogramme wurden zuungunsten des deutschen Steuerzahlers durchgepeitscht.“

Egal schrieb um 16:22 Uhr am 14.12.2017:

Ich lese immer öfters "Ralf Holzschuher" wer ist das denn hmmm😉🤔