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Jugendliche diskutieren den Masterplan / Jugendbeauftragte: "Wir als Stadt haben da noch einiges an Nachholbedarf"

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.02.2018 / 12:51 von cg1

Brandenburgs Kinder- und Jugendbeauftragte Annemarie Beier begrüßte zusammen mit Bürgermeister Steffen Scheller am Vormittag mehr als 60 Jugendliche und Vertreter der weiterführenden Schulen zum Masterplan-Jugendforum im Rathaus. „Wir wollen Jugendliche aktiv in die Entwicklung unserer Stadt einbeziehen. Deshalb wollen wir euch den aktuellen Stand des Masterplans der Stadt vorstellen und wissen, welche Ideen, Hinweise oder auch Kritikpunkte ...

... von euch kommen“, sagte Bürgermeister Steffen Scheller einleitend. Die jeweils gelagerten Interessen waren dann vielfältig, so wurde über Ganztagsprogramme an Schulen, Stundenausfall, Schülerspeisung, Verkehrsanbindungen, Freizeitgestaltung u.v.a. Punkte diskutiert. Man plane nun, so Scheller, jedes Jahr ein derartiges Forum.

Ein konkret kommuniziertes Vorhaben: die Stadt will gemeinsam mit der Arbeitsagentur eine "Jugendberufsagentur" ins Leben rufen, um junge Leute noch besser bei der Jobsuche unterstützen zu können.

Die Jugendbeauftragte Annemarie Beier zieht folgendes Fazit nach der Veranstaltung: "Ich bin fest der Überzeugung, dass solche Beteiligungsformen für unser demokratisches Miteinander enorm wichtig sind. Auch den Jüngsten stehen laut Gesetz Mitbestimmungsmöglichkeiten zu. Nur wir als Stadt haben da noch einiges an Nachholbedarf.
Die Jugend hat ein großes Interesse an der Stadtentwicklung. So haben rund 60 Schüler an der Veranstaltung teilgenommen und ihre Sicht auf verschiedene Themen dargelegt. Ich glaube auch, dass die Jugendlichen viel mitnehmen konnten."

Dabei wurden von den Jugendlichen naturgemäß Themen aufgegriffen, von denen sie selbst betroffen sind. Beier: "
So wurde der Fahrplan des ÖPNV angesprochen, die mangelnde Medienkompetenz einiger Lehrer, unzureichende Unterstützung bei der zukünftigen Ausbildungsplanung und das nicht zufriedenstellende Angebot an Freizeitbeschäftigung.
Nicht alle Themenbereiche gehören in den Masterplan, sie müssen dennoch aber auf einer anderen Ebene mit berücksichtigt werden. Und somit genauso wichtig."

Nun gilt es, diese operativen Ziele in strategische umzuformulieren und mit in den Masterplan einfließen zu lassen.

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