Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER


Werbung

Restaurant

Neue Mühle
Regionale Küche im gemütlichen Ambiente
Neue Mühle 2
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Verrückte Kapelle
Kirche
Jacobstraße
14776 Brandenburg

NEUE RUBRIKEN




Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

WERBUNG

MEETING MIT TOBI


Podcast-Folge anhören/herunterladen: [MP3] - [Podcast auf Spotify] - [Podcast auf iTunes]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Wirtschaftsrat: Landesregierung verhält sich unmöglich

Druckansicht

Stadtgeschehen

Erstellt: 05.06.2016 / 10:10 von cg1

Dierk Lause als Sprecher der Sektion Brandenburg des Wirtschaftsrates der CDU hat der rot-roten Landesregierung vorgeworfen, nicht auf die Kritik an der geplanten Kreisgebietsreform einzugehen. Er nannte es "unmöglich", dass sich ...

... weder der Ministerpräsident noch der Innenminister beim Aktionstag für Demokratie und Selbstverwaltung vor dem Brandenburger Landtag haben sehen lassen. Lause weiter: "Mehr als 1.000 Brandenburger aus allen Teilen des Landes haben ein eindrucksvolles Zeichen für die Demokratie und kommunale Selbstverwaltung abgegeben. Es hätte der Landesregierung gut zu Gesicht gestanden, sich die Argumente anzuhören und endlich auch auf diese einzugehen."

Der Unternehmervertreter fordert einen "echten Dialog und eine Kurskorrektur". Es könne nicht sein, sagte Lause, dass Kritiker einfach links liegen gelassen werden und Briefe, wie sie z.B. der Wirtschaftsrat als eine Stimme der Unternehmer im Land verfasst hatte, nicht beantwortet werden. Lause: "Bereits jetzt ist viel Vertrauen in die Politik verloren gegangen. Die Mehrheit der Brandenburger will keine von oben verordnete Zwangsfusion, sondern den Erhalt und die Stärkung der gewachsenen Strukturen."

Dieser Artikel wurde bereits 2327 mal aufgerufen.



Werbung



Kommentare (1)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


brandenburger schrieb um 08:43 Uhr am 06.06.2016:

Herr Lause, warum in die Ferne schweifen? Also bis nach Potsdam? Das Verhalten, welches Sie an der Landesregierung kritisieren, wird doch hier in unserer Stadt vorgelebt. Stichwort: Hotel am Packhof.
Einmal in den Kopf gesetzt, wird das Projekt durchgeboxt. Ob wir es wollen oder brauchen oder nicht - ist doch egal. Da können die Brandenburger Bürger diskutieren und protestieren und Bürgerinitiativen gründen, soviel sie wollen. Es gibt Personen, die so ein Hotel wollen, also wird es gebaut.