In unserer täglichen Arbeit, besonders in der Palliativpflege, erleben wir immer wieder, wie Menschen plötzlich und unsicher vor vielen Fragen stehen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Wenn eine Erkrankung fortschreitet, wenn sich ein Mensch verändert oder wenn spürbar wird, dass die gemeinsame Zeit begrenzt ist, geht es nicht nur um Pflege, sondern um Unsicherheit und darum, wie man diese Zeit gut begleiten kann. Ein Film, der genau diesen Blick aufgreift, ist der Dokumentarfilm „Glücklich vergessend in den Tod“ von Monia Ben Larbi und Yvonne Hotz.
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