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Veranstaltungen
Medizin der Zukunft an Bord der MS Wissenschaft
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 10:00 - 18:30 Uhr
Anlegestelle:Neustädtisches Wassertor, Brandenburg an der HavelAusstellung:Gesundheit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Leben. Die medizinische Forschung hat in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht. Doch unsere alternde Gesellschaft, neu auftretende Krankheiten und veränderte Umweltbedingungen stellen die Medizin vor neue Herausforderungen. Auf der MS Wissenschaft 2026 zeigen wir, wie Forschende heute die Medizin von morgen formen und wie neue Technologien uns dabei helfen können, gesund zu bleiben. Welche neuen Ansätze gibt es zur Behandlung von Krebs? Wie kann Künstliche Intelligenz zur frühzeitigen Erkennung von Krankheiten beitragen? Welche Möglichkeiten eröffnen Patientendaten für personalisierte Therapien? Wie kann eine geschlechtersensible Medizin aussehen, die Datenlücken schließt und die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen wie Endometriose verbessert? Ihre aktuellen Forschungsansätze, spannendsten Erkenntnisse und offene Fragen haben Forschende für euch anschaulich und greifbar gemacht: In der Ausstellung “Medizin der Zukunft” auf der MS Wissenschaft könnt ihr an rund 30 Mitmach-Exponaten medizinische Forschung erleben. Die Ausstellung lädt zum Ausprobieren, Staunen und Nachdenken ein. Was wünscht ihr euch für das Gesundheitssystem von morgen? Die MS Wissenschaft wird realisiert von Wissenschaft im Dialog im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.Alle Informationen zum Tourstopp in Brandenburg: https://ms-wissenschaft.de/de/besuch/tour/brandenburg-an-der-havel/Alle Informationen zur MS Wissenschaft: https://ms-wissenschaft.de/de/
Mythos Maria
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 10:00 - 17:00 Uhr
Die Ausstellung spürt der Vielfalt der Rollen und Wirkungsbereiche nach, die die facettenreiche Gestalt der Maria in der Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte einnimmt. Anhand ausgewählter Altäre, Skulpturen, Gewänder und weiterer Bildzeugnisse aus den umfangreichen Domschatzbeständen wird Marias Schlüsselrolle in der Geschichte des Brandenburger Domes erschlossen. Eintritt: 5,00 €, ermäßigt: 3,00 €, Kinder unter 10 Jahren frei, Familien: 15,00 € (2 Erwachsene und max. 4 Kinder) sowie Gruppen ab 10 Personen: 3,00 € pro PersonJeder erste Sonntag im Monat freier Eintritt.
Brandenburger Lesesommer
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 10:00 - 17:00 Uhr
Mach mit beim Brandenburger Lesesommer 2026!Auf dich warten viele neue Bücher. Leih dir ein Buch aus dem Lesesommerregal aus und begib dich auf eine spannende Reise.Lies mindestens drei Bücher und stelle sie kurz in der Bibliothek vor.Starte dein Leseabenteuer und melde dich in der Kinderbibliothek an. Du bekommst dein Leselogbuch sowie zwei kleine Überraschungen. Bei der Abschlussveranstaltung ziehen wir Gewinner aus unserem Lostopf und du erhältst deine Urkunde.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Sonderausstellung "Hin & Weg"
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 13:00 - 17:00 Uhr
Die Bedeutung der Stadt Brandenburg an der Havel ist unter anderem auf ihre überaus günstige Lage an den Verkehrswegen zu Wasser, zu Land und auf der Schiene zurückzuführen. Besonders viel verdankt die Stadt allerdings den Menschen, die hier leben und gelebt haben. Ihre Lebenswege zeigt die Ausstellung „Hin und Weg“ und verbindet die Wege in und aus der Stadt heraus, von der Vorgeschichte bis heute, mit den Geschichten von Brandenburgerinnen und Brandenburgern. Besucht auch unseren "Saal der Geschichten" und lernt viele verschiedene Menschen aus Brandenburg und Umgebung mit ihren persönlichen Geschichten kennen.$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Ausstellung"frauenHAFT"
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 13:00 - 17:00 Uhr
Hintergrund der Ausstellung sind die Tausenden Frauen, die in der Sowjetischen Besatzungszone durch sowjetische Militärtribunale zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden. Viele von ihnen waren in Speziallagern inhaftiert. Die größte Gruppe befand sich ab Sommer 1948 im Speziallager Sachsenhausen. Anfang Februar 1950 überstellte der sowjetische Geheimdienst 1.119 Frauen aus dem aufgelösten Lager in das DDR-Gefängnis Hoheneck. Darunter waren Mütter mit Kleinkindern und Schwangere. Über die Frauen ist bis heute nur wenig bekannt. Aus der Haftanstalt Hoheneck kam 1953 eine größere Gruppe dieser Frauen in die Strafvollzugsanstalt Brandenburg-Görden. Die Biografien von vier Frauen werden nun in der Ausstellung bis zum 9. August zu sehen sein. Die Öffnungszeiten der Wanderausstellung sind mit denen der Dauerausstellung gleich:Do./Fr.: 13:00-17:00 UhrSa/So: 10-17 Uhr Es finden zudem öffentliche Führungen statt jeweils um 14 Uhr am: 14. Juni, 19. Juli und 2. August. Die Ausstellung wird bis zum 9. August gezeigt.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
„Die Vorlese-Oma kommt“
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 15:00 - 17:00 Uhr
Heute nimmt euch unsere Vorlesepatin Andrea mit auf eine spannende Lesereise.Bilderbücher ab 3 Jahren werden vorgelesen.Die Lesung findet zwischen 15:00 und 17:00 Uhr statt.Ihr könnt jederzeit dazu kommen.Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Veranstaltung ist kostenlos.Ab 15.00 Uhr Für Kinder ab 3 JahrenInfos unter: 03381 / 70 24 58Eintritt frei!
Galerie van den Boom - Junge Meister
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 15:00 - 18:00 Uhr
Die Ausstellung „Junge Meister“ ist ein gemeinsames Projekt der Gebrüder Grimm Grundschule und der Galerie Van den Boom in Brandenburg an der Havel. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen künstlerische Arbeiten von Schülern, die einen Einblick in die kreative Vielfalt und Ausdruckskraft junger Talente der Region geben. Mit der Ausstellung wird jungen Künstler eine öffentliche Plattform geboten und zugleich das kulturelle Engagement in der Region sichtbar stärken. In Besonderem Masse ist uns wichtig den Schülern der Gebrüder Grimm Grundschule zu zeigen, das sich Engagement und Arbeit lohnt, daher hoffen wir gerade zur Auktion viele Besucher willkommen zu heißen. Alle Einnahmen durch die Auktion gehen zu 100 % an den Förderverein der Gebrüder Grimm Grundschule.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Finissage und Signierstunde
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 15:30 - 17:30 Uhr
Am 18.06.2026 kann man den „magischen Bildergarten des Olaf Hajek“ ein letztes Mal besuchen und die fantasievollen Einfälle des Künstlers zum Thema Blumen, Obst und Gemüse bestaunen. Olaf Hajek kommt am genannten Tag persönlich zur Finissage-Veranstaltung vorbei und wird ab 15.30 Uhr in der Galerie anzutreffen sein. Eine gute Gelegenheit für alle Bildergärtner und Kunstinteressierte mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen oder sich eine Signatur auf dem Ausstellungsplakat bzw. in den von Olaf Hajek illustrierten Kunst-Bilderbüchern aus dem Prestel-Verlag zu ergattern (eine begrenzte Anzahl der Bücher ist in der Galerie erhältlich).$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Buch-Checker
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 16:00 - 17:00 Uhr
Lesen macht Spaß - gemeinsam noch mehr! Der neue Buchclub für Kinder von 9 bis 12 Jahren lädt dich ein, deine Lieblingsgeschichten vorzustellen und mit anderen darüber zu sprechen. Bei den Buch-Checkern geht es um spannende Abenteuer, lustige Geschichten und fantastische Welten - ganz ohne Schule oder Noten. Egal ob Fantasy, Abenteuer, Tiere oder Comics - jedes Buch ist willkommen!Mach mit und werde zum Buch-Checker!Anmeldung in der Kinderbibliothek, Altstädtischer Markt 8, Telefon: 03381 58 42 13$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Historischer Verein: Metallfunde aus dem Lager Reckahn
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 18:30 - 19:30 Uhr
Sechs Kilometer südlich vom Bahnhof Brandenburg entfernt, an der Grenze der Stadtgemarkung bei Göttin, befand sich 1741 ein Heerlager der preußischen Armee. Der Ort dieses außergewöhnlichen Events ist heute durch eine Steinpyramide gekennzeichnet. Jürgen Hellwig hat das Gelände mit der Metallsonde über Jahre hinweg immer wieder abgesucht, mehr als 5300 Funde eingemessen und darüber ein Buch veröffentlicht. Frank Brekow, bekannter Militärhistoriker der Stadt Brandenburg, hat über die historischen Hintergründe dieses Heerlagers geforscht und publiziert. Am häufigsten traten im Laufe der Jahre Knöpfe zu Tage, v.a. preußische Militärknöpfe des 18. Jahrhunderts. Es konnte eine Knopfsystematik der preußischen Knöpfe des 18. Jh. erarbeitet werden. Durch die Verteilung wurden Lagerstrukturen sichtbar, wie Bataillons- und Kompaniegassen, einzelne Einheiten und Gattungen wie Infanterie, Kürassiere und Dragoner wurden durch spezielle Knopfkonstellationen sichtbar. Die Fundverteilung bestätigte den Lageplan des Heerlagers, wie ihn der Kartograph von Oesfeld überliefert. Jürgen Hellwig und Frank Brekow werden ihre über viele Jahre zusammengetragenen Forschungsergebnisse in einem gemeinsamen Vortrag vorstellen.
Das Heerlager Reckahn und ihre militärhistorische Bedeutung
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 18:30 - 19:30 Uhr
Sechs Kilometer südlich vom Bahnhof Brandenburg entfernt, an der Grenze der Stadtgemarkung bei Göttin, befand sich 1741 ein Heerlager der preußischen Armee. Der Ort dieses außergewöhnlichen Events ist heute durch eine Steinpyramide gekennzeichnet. Jürgen Hellwig hat das Gelände mit der Metallsonde über Jahre hinweg immer wieder abgesucht, mehr als 5300 Funde eingemessen und darüber ein Buch veröffentlicht. Frank Brekow, bekannter Militärhistoriker der Stadt Brandenburg, hat über die historischen Hintergründe dieses Heerlagers geforscht und publiziert. Am häufigsten traten im Laufe der Jahre Knöpfe zu Tage, v.a. preußische Militärknöpfe des 18. Jahrhunderts. Es konnte eine Knopfsystematik der preußischen Knöpfe des 18. Jh. erarbeitet werden. Durch die Verteilung wurden Lagerstrukturen sichtbar, wie Bataillons- und Kompaniegassen, einzelne Einheiten und Gattungen wie Infanterie, Kürassiere und Dragoner wurden durch spezielle Knopfkonstellationen sichtbar. Die Fundverteilung bestätigte den Lageplan des Heerlagers, wie ihn der Kartograph von Oesfeld überliefert. Jürgen Hellwig und Frank Brekow werden ihre über viele Jahre zusammengetragenen Forschungsergebnisse in einem gemeinsamen Vortrag vorstellen. Der Eintritt ist frei.Nichtmitglieder des Vereins werden am Eingang um eine Spende gebeten. Foto: Steinpyramide in der Nähe von Göttin, die an das Heeerlager von 1741 erinnert$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Bürgerbühne Frankenstein
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 19:00 - 21:00 Uhr
Düstere Wolken, endloser Regen und eine legendäre Zusammenkunft von DichterInnen: So beginnt die Geschichte eines der berühmtesten Werke der Weltliteratur. Mit FRANKENSTEIN bringt die Bürgerbühne des Brandenburger Theaters Mary Shelleys zeitlosen Klassiker auf die Bühne. Entstanden im „Jahr ohne Sommer“ 1816, erzählt das Stück von der Erschaffung künstlichen Lebens und den fatalen Folgen für Schöpfer und Geschöpf. In der eigens für das BT neu geschriebenen Fassung werden historische Entstehungsgeschichte und Romanhandlung miteinander verknüpft. Das Bürgerbühnen-Team führte zudem Interviews mit Menschen aus Brandenburg zu aktuellen Fragen rund um Genetik, KI und Identität, die in die Arbeit eingeflossen sind. Wo sehen wir „Monster“ und was erzählen sie uns über uns selbst? Dürfen wir alles, was wir können? Entstanden ist eine packende Inszenierung zwischen Grusel, Humor und großer Aktualität. Die Leitung der Bürgerbühne liegt bei der Autorin und Regisseurin Janette Mickan und Regisseur Benjamin Berger. Janette war zuletzt mit dem Projekt „Blühende Randschaften“ über das Brandenburger Stahlwerk am BT zu Gast.
Lesebühne Brandi #5
Donnerstag, 18. Juni 2026 | 20:00 - 22:00 Uhr
Die nächste Ausgabe unserer Lesebühne steht an:Freut euch auf weitere witzige Geschichten über Michael den Milliardär, lustig-italienische Erzählungen von Paride und neue Reim-Werke voller Wortspiel und Rhythmus.Dazu gibt es wieder unsere offene Bühne mit euren Texten, Gedanken, Geschichten und spontanen Momenten.Eine knackige Show mit starken Texten, Gesprächen über das Schreiben und viel Spaß.Kommt vorbei, hört zu oder bringt selbst etwas mit!Einlass 20:00 Uhr
Mythos Maria
Freitag, 19. Juni 2026 | 10:00 - 17:00 Uhr
Die Ausstellung spürt der Vielfalt der Rollen und Wirkungsbereiche nach, die die facettenreiche Gestalt der Maria in der Kultur- und Frömmigkeitsgeschichte einnimmt. Anhand ausgewählter Altäre, Skulpturen, Gewänder und weiterer Bildzeugnisse aus den umfangreichen Domschatzbeständen wird Marias Schlüsselrolle in der Geschichte des Brandenburger Domes erschlossen. Eintritt: 5,00 €, ermäßigt: 3,00 €, Kinder unter 10 Jahren frei, Familien: 15,00 € (2 Erwachsene und max. 4 Kinder) sowie Gruppen ab 10 Personen: 3,00 € pro PersonJeder erste Sonntag im Monat freier Eintritt.
Brandenburger Lesesommer
Freitag, 19. Juni 2026 | 10:00 - 17:00 Uhr
Mach mit beim Brandenburger Lesesommer 2026!Auf dich warten viele neue Bücher. Leih dir ein Buch aus dem Lesesommerregal aus und begib dich auf eine spannende Reise.Lies mindestens drei Bücher und stelle sie kurz in der Bibliothek vor.Starte dein Leseabenteuer und melde dich in der Kinderbibliothek an. Du bekommst dein Leselogbuch sowie zwei kleine Überraschungen. Bei der Abschlussveranstaltung ziehen wir Gewinner aus unserem Lostopf und du erhältst deine Urkunde.$(".eventview_start").css("font-size","18px");

Die Veranstaltungen wurden bereitgestellt von der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH