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Veranstaltungen
Beauty of Steel: Viktor Mácha|Industriefotografie
Mittwoch, 11. März 2026 | 09:00 - 16:00 Uhr
Weltweit hat der tschechische Fotograf Viktor Mácha mehr als 300 Orte der Schwerindustrie fotografiert. Seine Arbeiten zeigen Hochöfen, Siemens-Martin-Öfen, Walzwerke und Schmiedewerke. Die Bilder entstanden ausschließlich in produzierenden Betrieben rund um die Welt. Man kann den Qualm, den Staub förmlich riechen und hört den Lärm der gigantischen Maschinen. Die Menschen auf den Bildern erscheinen klein - und sind doch unverzichtbar, um die Urgewalten aus Feuer, Eisen und Stahl zu bändigen. Die kraftvollen Aufnahmen strotzen vor Energie und Leben. Sie sind faszinierend und - schön. The Beauty of Steel! Die Ausstellung bildet den Ausgangspunkt für eine Reihe weiterer Veranstaltungen, die sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stahlindustrie beschäftigen. Freuen Sie sich auf Vorträge von Wolf-Rüdiger Knoll, der über die Arbeit der Treuhandanstalt im Land Brandenburg berichten wird, auf Rainer Karlsch der über Reparationen und Demontagen nach 1945 spricht und auf einen Abend zur Transformationsgeschichte des Stahl- und Walzwerkes nach 1990, gestaltet von Museumsleiter Marius Krohn. Die Termine folgen! Die Ausstellung wird gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung.
Sonderpräsentation: Das Radkreuz
Mittwoch, 11. März 2026 | 10:00 - 17:00 Uhr
Kulturministerin Dr. Manja Schüle hatta am 23.01. in Potsdam gemeinsam mit Prof. Dr. Franz Schopper, Landesarchäologe und Direktor des Brandenburgischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums (BLDAM), Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Landesarchäologe und Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte in Berlin, Lukas Goldmann, wissenschaftlicher Referent für das slawische Mittelalter beim BLDAM, sowie der Finderin und ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow einen außerge-wöhnlichen Bronzefund aus dem Havelland präsentiert. Das Radkreuz aus dem 10. oder 11. Jahrhundert wurde von der ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerin Juliane Rangnow im Rahmen genehmigter Detektorbegehungen auf einem Fundplatz im westlichen Havelland entdeckt. Neben dem Kreuz gab es auch weitere Funde aus dem 10./11. Jahrhundert, darunter Münzen, teils vergoldete Schmuckfragmente sowie eiserne Waffen. Das Besondere an dem Fund: Das Bronze-Kreuz wurde in einer Form gegossen, die bereits vor mehr als 40 Jahren in Spandau zutage kam und als „Spandauer Kreuz“ bekannt ist. Die 1983 bei Ausgrabungen auf dem slawischen Burgwall in Berlin-Spandau gefundene Gussform eines kleinen Radkreuzes gilt als einer der ältesten Nachweise der frühen Christianisierung zwischen Elbe und Oder. Sie wurde neben den Überresten einer frühen Holzkirche gefunden. Nach der Restaurierung und genauen Vermessung des im Havelland entdeckten Kreuzes am BLDAM sowie nach dem Abgleich mit der im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Berlin ausgestellten Gussform konnte nachgewiesen werden, dass Kreuz und Gussform zusammengehören. Ein Abguss der Form wurde bislang weder in Spandau noch anderswo gefunden – der jetzige Fund eines dazu passenden Gussstücks ist somit einzigartig. Gussform und Kreuz sind Zeugen der frühen Christianisierung, eine der spannendsten Abschnitte der Landesgeschichte. Im frühen 10. Jahrhundert geriet die in dieser Zeit von nichtchristlichen slawischen Stämmen bewohnte Region des heutigen Berlins und Branden-burgs durch Eroberungsfeldzüge in den Einflussbereich des ostfränkischen Reiches, des Vor-läufers des späteren Römisch-Deutschen Reiches. Die neuen Eliten brachten neben einer poli-tischen Neuorganisation auch einen neuen Glauben mit. Zeugnisse dieser ersten Christiani-sierung sind jedoch vorwiegend in historischen Schriftquellen überliefert, da die slawischen Stämme die neue Religion mehrheitlich offenbar zutiefst ablehnten. Im Jahre 983 erhoben sie sich im sogenannten Lutizenaufstand gegen die ostfränkische Oberhoheit und erkämpften sich für etwa 150 Jahre ihre politische und religiöse Unabhängigkeit. Eine nachhaltige Christianisierung erfolgte erst im 12. und im 13. Jahrhundert, nachdem die Region endgültig als Mark Brandenburg Teil des Römisch-Deutschen Reiches geworden war. Die Finderin des Bronze-Kreuzes gehört zu den rund 350 ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerinnen und -pflegern des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums (BLDAM). Sie leisten einen wichtigen Beitrag für die Erfassung, Erhaltung und Vermittlung des archäologischen Erbes. Alle offiziell benannten ehrenamtlichen Bodendenkmalpflegerinnen und -pfleger sind Absolventen eines Lehrgangs, den das BLDAM in enger Zusammenarbeit mit der Archäologischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V. organisiert. Seit 2022 gibt es einen Mitarbeiter beim BLDAM, der sie unterstützt und berät. Die Gussform und das Radkreuz sind vom 24. Januar bis zum 11. März 2026 im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg zu sehen. Im Eintrittspreis ist der Besuch der Dauerausstellung enthalten. $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Sonderausstellung "Hin & Weg"
Mittwoch, 11. März 2026 | 13:00 - 17:00 Uhr
Die Bedeutung der Stadt Brandenburg an der Havel ist unter anderem auf ihre überaus günstige Lage an den Verkehrswegen zu Wasser, zu Land und auf der Schiene zurückzuführen. Besonders viel verdankt die Stadt allerdings den Menschen, die hier leben und gelebt haben. Ihre Lebenswege zeigt die Ausstellung „Hin und Weg“ und verbindet die Wege in und aus der Stadt heraus, von der Vorgeschichte bis heute, mit den Geschichten von Brandenburgerinnen und Brandenburgern. Besucht auch unseren "Saal der Geschichten" und lernt viele verschiedene Menschen aus Brandenburg und Umgebung mit ihren persönlichen Geschichten kennen.
Female art brandenburg (fab) AUFGELADEN
Mittwoch, 11. März 2026 | 13:00 - 18:00 Uhr
Die Kunstausstellung „aufgeladen“ greift das Thema „WTF - Wut trifft Feminismus“ auf und öffnet den Raum für verschiedene künstlerische Perspektiven zu Wut, Wandel, Kraft und Bewegung. 13 – 18 Uhr geöffnet$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Offene Werkstatt: Open Lab Day
Mittwoch, 11. März 2026 | 14:00 - 18:00 Uhr
Jeden Mittwoch habt ihr in der Zeit von 14 -18 Uhr die Möglichkeit an euren Ideen zu arbeiten oder neue Fertigkeiten zu erlernen. Du hast über Nacht eine Idee, aber weißt noch nicht, wie Du sie umsetzen sollst? Du weißt noch gar nicht was du machen möchtest, aber würdest gerne mehr in die Welt des Erschaffens eintauchen? Kein Problem. Wir helfen Dir Dein Projekt zu verwirklichen und Deine Fähigkeiten zu erweitern.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Textilworkshop „Frauenbilder“ zur fab
Mittwoch, 11. März 2026 | 17:00 - 19:00 Uhr
Ihr klebt Eure Frauenbilder aus kleinen Stoffteilen auf Stoffstücke, die später von der Kursleiterin zu einem Wandbehang in Patchwork Technik zusammengenäht werden. Das Material dafür wird gestellt. Der fertige Wandbehang wird gegen Ende der Frauenwochen in der Kunsthalle Brennabor ausgestellt. So könnt Ihr Euch vernetzen und gemeinsam Kunst schaffen. $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Madame Kika
Mittwoch, 11. März 2026 | 20:00 - 22:00 Uhr
Als Kika erfährt, dass sie mit ihrem zweiten Kind schwanger ist, muss sie gleichzeitig den Tod ihres neuen Partners verarbeiten. Da sie nicht mehr genug Geld für die Versorgung ihrer Kinder verdient, wird die Sozialarbeiterin zur Sexarbeiterin. Die neue Tätigkeit ist schwieriger als gedacht. Durch die Hilfe einer erfahrenen Domina begreift Kika, dass es ihren Kunden im SM-Bereich um mehr als die Befriedigung körperlicher Bedürfnisse geht. Schließlich eröffnet ihr die Arbeit auch emotional einen neuen Zugang zu sich selbst und zur Welt. Ein Film über Macht und Masken, über Lust am Zuschauen und die Angst, entlarvt zu werden. Grotesk, poetisch und überraschend nah. Tragikomödie – Belgien 2025 Laufzeit: 104 Minuten, FSK: ab 16 Jahre Regie: Alexe Poukine Mit: Manon Clavel, Suzanne Elbaz, Makita Samba, Thomas Coumans$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Beauty of Steel: Viktor Mácha|Industriefotografie
Donnerstag, 12. März 2026 | 09:00 - 16:00 Uhr
Weltweit hat der tschechische Fotograf Viktor Mácha mehr als 300 Orte der Schwerindustrie fotografiert. Seine Arbeiten zeigen Hochöfen, Siemens-Martin-Öfen, Walzwerke und Schmiedewerke. Die Bilder entstanden ausschließlich in produzierenden Betrieben rund um die Welt. Man kann den Qualm, den Staub förmlich riechen und hört den Lärm der gigantischen Maschinen. Die Menschen auf den Bildern erscheinen klein - und sind doch unverzichtbar, um die Urgewalten aus Feuer, Eisen und Stahl zu bändigen. Die kraftvollen Aufnahmen strotzen vor Energie und Leben. Sie sind faszinierend und - schön. The Beauty of Steel! Die Ausstellung bildet den Ausgangspunkt für eine Reihe weiterer Veranstaltungen, die sich mit der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Stahlindustrie beschäftigen. Freuen Sie sich auf Vorträge von Wolf-Rüdiger Knoll, der über die Arbeit der Treuhandanstalt im Land Brandenburg berichten wird, auf Rainer Karlsch der über Reparationen und Demontagen nach 1945 spricht und auf einen Abend zur Transformationsgeschichte des Stahl- und Walzwerkes nach 1990, gestaltet von Museumsleiter Marius Krohn. Die Termine folgen! Die Ausstellung wird gefördert durch die Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung.
"Auftakt des Terrors"
Donnerstag, 12. März 2026 | 12:00 - 16:00 Uhr
Von 1933 bis 1934 existierte in Brandenburg an der Havel ein Konzentrationslager. Die Nationalsozialisten nutzten hierfür das Gelände des „Alten Zuchthauses” am heutigen Nicolaiplatz. Die Geschichte des KZ Brandenburg steht bis heute im Schatten der Erinnerung an die Massenmorde an Menschen mit Behinderungen, die 1940 ebenfalls im „Alten Zuchthaus” stattfanden. Dabei spielten die frühen Konzentrationslager nach der Machtübernahme eine zentrale Rolle bei der Durchsetzung und Sicherung der nationalsozialistischen Herrschaft.Ab dem 29. Januar ist in der Brandenburger Johanniskirche die Wanderausstellung „Auftakt des Terrors – Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus” zu sehen. An elf Themenstationen werden die Entstehung und die Funktion, der Alltag und die Gewalt gegen die Häftlinge vorgestellt. Themen sind auch die Sichtbarkeit des NS-Terrors gegen Regime-Gegner*innen und die Rezeption der frühen Konzentrationslager im In- und Ausland. Anhand von Fotos, Briefen und Dokumenten sowie zahlreicher Biografien von Verfolgten und Tätern zeigt die Ausstellung auf, wie die Lager zur Errichtung und Absicherung der nationalsozialistischen Herrschaft beitrugen. In einer erstmals gezeigten Ausstellungsergänzung wird ganz konkret die Geschichte des Konzentrationslagers in Brandenburg beleuchtet.Die Wanderausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Arbeitsgemeinschaft „Gedenkstätten an Orten früher Konzentrationslager“ und wurde durch die Stiftung Erinnerung, Erinnerung, Verantwortung, Zukunft gefördert. Die Ausstellungsergänzung zum Konzentrationslager Brandenburg wurde von den Gedenkstätten Brandenburg an der Havel erstellt. Donnerstag bis Sonntag: 12 bis 16 UhrÖffentliche Führungen: Jeweils sonntags um 14 Uhr$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Sonderausstellung "Hin & Weg"
Donnerstag, 12. März 2026 | 13:00 - 17:00 Uhr
Die Bedeutung der Stadt Brandenburg an der Havel ist unter anderem auf ihre überaus günstige Lage an den Verkehrswegen zu Wasser, zu Land und auf der Schiene zurückzuführen. Besonders viel verdankt die Stadt allerdings den Menschen, die hier leben und gelebt haben. Ihre Lebenswege zeigt die Ausstellung „Hin und Weg“ und verbindet die Wege in und aus der Stadt heraus, von der Vorgeschichte bis heute, mit den Geschichten von Brandenburgerinnen und Brandenburgern. Besucht auch unseren "Saal der Geschichten" und lernt viele verschiedene Menschen aus Brandenburg und Umgebung mit ihren persönlichen Geschichten kennen.
Female art brandenburg (fab) AUFGELADEN
Donnerstag, 12. März 2026 | 13:00 - 18:00 Uhr
Die Kunstausstellung „aufgeladen“ greift das Thema „WTF - Wut trifft Feminismus“ auf und öffnet den Raum für verschiedene künstlerische Perspektiven zu Wut, Wandel, Kraft und Bewegung. 13 – 18 Uhr geöffnet$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Lesung für Kinder
Donnerstag, 12. März 2026 | 16:00 - 17:00 Uhr
Unser Vorlese-Opa kommt und liest euch spannende Geschichten vor!Die Lesung findet um 16:00 Uhr statt.Um Anmeldung wird gebeten.Die Veranstaltung ist kostenlos.Um 16.00 Uhr Für Kinder ab 4 JahrenInfos unter: 03381 / 70 24 58Eintritt frei!$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Eröffnung der Kabinettausstellung "WTF..:"
Donnerstag, 12. März 2026 | 17:00 - 18:00 Uhr
"WTF - Wut trifft Feminismus im Museum" ist das erweiterte Motto der diesjährigen Brandenburger Frauenwochen, auch die Kabinettausstellung mit Kunst und Alltagsgegenständen ausder Museumssammlung annähert.Auch dieses Jahr beteiligt sich das Stadtmuseum und sein Team an den Veranstaltungen der Brandenburger Frauenwochen, die dieses Jahr unter dem Motto „WTF – Wut trifft Feminismus“ stehen. In unserer Kabinettausstellung fragen wir historische Persönlichkeiten nach ihrer Wut, zeigen Objekte aus der Sammlung und laden unsere Besucherinnen und Besucher in die „Galerie der Namenlosen“ und dort zum kreativen Umgang mit Frauen-Geschichten ein.$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Altes beleben, Neues bewegen!
Donnerstag, 12. März 2026 | 17:00 - 19:00 Uhr
Einladung zum Fachgespräch: Altes beleben, neues bewegen!Reaktivierungs- und Erhaltungsbeispiele aus dem Innovationsbündnis zum Baukulturerbe „Vogtlandpioniere“Constanze Roth, Projektleitung WIR!-Bündnis Vogtlandpioniere, INNOVENT e.V. Was tun mit historischen Gebäuden, die ihren ursprünglichen Nutzungszweck verloren haben? Auf dem Gelände des Stahl- und Walzwerkes und an vielen anderen Orten in der Stadt Brandenburg hieß die Antwort in der Regel: Abreißen, Platz schaffen.Heute wollen wir mit Constanze Roth, Projektleiterin des Innovationsbündnisses „Vogtlandpioniere“ darüber sprechen, welche anderen Antworten sie und ihre Mitstreiter*innen auf diese Frage gefunden haben. Im Erhalt und in der Wiederbelebung von ehemals industriell genutzten Gebäuden sehen sie nicht nur eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Abriss, sondern auch eine Quelle für Identität und Innovation. Das Bündnis vernetzt im Voigtland Menschen und Institutionen über alle Branchengrenzen hinweg und fördert so regionales Know-How im Umgang mit unserem (bau-)kulturellen Erbe. Ein Modell, das auch auf unsere Region übertragbar ist?Nach einer kurzen Einführung von Museumsleiter Marius Krohn zu zwei recht gegensätzlichen Projekten in der Neuendorfer Straße wird Constanze Roth über die Arbeit ihres Bündnisses sprechen. Im Anschluss werden wir gemeinsam die Chancen der industriellen Baukultur ausloten. Der Vortrag ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Beauty of Steel – Industriefotografien von Viktor Mácha“, die noch bis zum 17. Mai 2026 im Industriemuseum zu sehen ist. Der tschechische Fotograf hat weltweit über 500 produzierende Betriebe der Stahlindustrie besucht und die gewaltigen Anlagen beim Schmelzen, Walzen und Schmieden fotografiert. Einige Werke wurden inzwischen stillgelegt und zeigen damit, wie stark der Transformationsdruck in dieser Branche ist. Die Ausstellung und ihr Begleitprogramm werden von der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung gefördert.Industriemuseum Brandenburg an der HavelDer Eintritt ist frei.Wir bitten um eine Anmeldung, um uns die Vorbereitung der Veranstaltung zu erleichtern: empfang@industriemuseum-brb.de$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Ausstellung „vielseitig“
Donnerstag, 12. März 2026 | 17:30 - 19:00 Uhr
Einladung zur Ausstellung „vielseitig“Wir laden Sie herzlich zur Ausstellung „vielseitig“ ein.Die KursteilnehmerinnenViola Mauve-HönnickeMelanie BurtscheidtHannelore LangeDoris AnsorgeMaria SaoulPräsentieren im Rahmen des Frühateliers von Katharina Forster ihre aktuellen Arbeiten. Entstanden sind vielfältige Werke, die unterschiedliche Techniken, Ausdrucksformen und persönliche Handschriften zeigen – abwechslungsreich, lebendig und inspirierend.Vernissage, mit Gesang und GitarreFinissage, Freitag, 27.03.2026um 16:30 Uhr, mit Klavier und Querflöte Die Ausstellung findet in der Jakobskapelle statt.Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen und auf anregende Begegnungen!$(".eventview_start").css("font-size","18px");

Die Veranstaltungen wurden bereitgestellt von der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH