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Veranstaltungen
Ammonite
Sonntag, 23. Januar 2022 | 19:00 - 20:00 Uhr
Am Sonntag, den 23.01. läuft der Film im englischen Original mit deutschen Untertiteln. In den 1840er Jahren arbeitet die renommierte autodidaktische Paläontologin Mary Anning allein an der wilden südenglischen Küste von Lyme Regis. Sie ist auf der Suche nach Fossilien, die sie an reiche Touristen verkaufen kann, um sich und ihre kranke Mutter über die Runden zu bringen. Als ein solcher Tourist auf der ersten Etappe einer Europatour in Lyme ankommt, vertraut er Mary die Betreuung seiner jungen Frau Charlotte an, die sich von einer persönlichen Tragödie erholt. Mary, deren Leben ein täglicher Kampf an der Armutsgrenze ist, kann es sich nicht leisten, ihn abzulehnen, aber sie ist stolz auf ihre Arbeit und gerät mit ihrem unerwünschten Gast aneinander. Es sind zwei Frauen aus ganz unterschiedlichen Welten. Trotz der Kluft zwischen ihren sozialen Sphären und Persönlichkeiten entdecken Mary und Charlotte, dass sie beide das bieten können, wonach der andere gesucht hat: die Erkenntnis, dass sie nicht allein sind. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen und alles verzehrenden Liebesbeziehung, die allen sozialen Grenzen trotzt und den Verlauf beider Leben unwiderruflich verändert. Der Film erzählt mit emotionaler Wucht, glaubhaften Figuren, einer exzellenten Besetzung sowie atmosphärisch dichten Bildern eine zauberhafte Liebesgeschichte der bewegenden Art. Drama, Romanze – UK 2020 Länge: 117 Minuten, FSK: ab 12 Jahren Regie: Francis Lee Mit: Kate Winslet, Saoirse Ronan, Gemma Jones, James McArdleProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
GORDON WELTERS - FOTOGRAFIE
Montag, 24. Januar 2022 | 08:00 - 16:00 Uhr
Ausstellung GORDON WELTERS Fotografie, in der Galerie „Sonnensegel“. Ein Weltreisender macht Station in der Heimat. Der in Brandenburg an der Havel geborene Fotograf Gordon Welters hat im Auftrag renommierter internationaler Magazine und Zeitungen wie der New York Times den ganzen Erdball bereist. Seine Reportagen führten ihn nach Palästina, Russland, Kasachstan, Bangladesch, Indonesien, in den Senegal, nach Tansania, Kuba, Kanada und durch Europa. Trotz dieser Weltläufigkeit empfindet der Fotokünstler eine tiefe Verbundenheit zu der vertrauten Brandenburgischen Region. In gewisser Weise zählt auch die Galerie „Sonnensegel“ zu diesen heimischen Wurzeln, so dass diese Ausstellung mit Arbeiten Gordon Welters schon längst überfällig schien. Schließlich fanden die Bilder des Brandenburger Fotografen regelmäßig den Weg in große Fotoausstellungen auf der ganzen Welt und wurden mehrfach ausgezeichnet. Höchste Zeit also, eine Bildauswahl des Fotografen in seiner Heimatstadt zu präsentieren. Gezeigt wird ein Querschnitt aus Themenkreisen, welche die Arbeit von Gordon Welters treffend charakterisieren. Neben Porträts, Landschaftsaufnahmen, Beispielen der „Streetphotography“ sind vor allem die sozial- engagierten Reportage-Fotografien hervorzuheben, die sich mit Menschen an den Rändern der Gesellschaft befassen. Die Ausstellung wird bis zum 25. Februar 2022 zu sehen sein. Kinder bis 14 Jahre freiProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Bibliotheksführung „Die Schlange Attila“
Montag, 24. Januar 2022 | 08:30 - 09:30 Uhr
In der Bibliothek lebt eine kleine Schlange, die heißt Attila. Doch plötzlich ist Attila verschwunden ... Kinder der 2. Klasse müssen nun verschiedene Aufgaben erfüllen, um Attila wieder zu finden. Dabei lernen sie spielerisch die Bibliothek kennen. Für Kinder der 2. KlasseProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Alchemie und Alltag
Montag, 24. Januar 2022 | 09:00 - 12:00 Uhr
Das Gotische Haus gehört zu den besten erhaltenen und erforschten mittelalterlichen Bürgerhäusern des Landes Brandenburg. Umfassungsmauern und Dachwerk sind original erhalten. Im Keller des massiven, zweigeschossigen Hauses aus dem Jahre 1452 befindet sich die Ausstellung „Alchemie und Alltag“. Die ständige Ausstellung präsentiert Highlights der Grabungsfunde, die bei umfassenden archäologischen Untersuchungen des Grundstückes und Kellers 2013 bis 2014 aufgenommen wurden. Zu sehen ist der herausragende Fund einer nahezu vollständig erhaltenen Apothekereinrichtung mit Retorten zur Destillation, zahlreichen Tiegeln und Fläschchen sowie der Querschnitt eines typischen barocken Hausrats des 18. Jahrhunderts. Reste von Kachelöfen, einfaches Geschirr, aber auch Luxusgüter jener Zeit sind hier inszeniert. Aus der Zeit des Mittelalters stammt das ausgestellte Skelett eines Pferdes. Tote Tiere wurden in sogenannten „Schindergruben“ in den engen Innenhöfen eilig vergraben, um sie nicht teuer entsorgen zu müssen. Das Hauptexponat ist jedoch der Keller selbst, der ehemals das Privatkontor eines reichen Kaufmannes gewesen sein muss, da er äußerst aufwändig mit Nischen und einem gegen Feuchtigkeit und Kälte isolierenden Fußboden versehen wurde. Details zur Baugeschichte des Hauses, den Grabungsarbeiten und Forschungsergebnisse sind in der Ausstellung über einen interaktiven Bildschirm abrufbar. In den oberen Geschossen befindet sich heute das städtische Kulturbüro. BARRIEREFREIHEIT: Die Ausstellung im Gotischen Haus ist leider nicht barrierefrei. ÖFFNUNGSZEITEN: Mo.-Do. 9-12 Uhr und 13-15 Uhr, Fr. 9-12 UhrProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Orgelmusik am Mittag
Montag, 24. Januar 2022 | 12:00 - 12:30 Uhr
Sie sind herzlich zu einer Orgelmusik um 12 Uhr in die St. Katharinenkirche eingeladen. Der Eintritt ist frei, Spenden sind herzlich erbeten.Programmänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Ammonite
Montag, 24. Januar 2022 | 20:00 - 21:00 Uhr
In den 1840er Jahren arbeitet die renommierte autodidaktische Paläontologin Mary Anning allein an der wilden südenglischen Küste von Lyme Regis. Sie ist auf der Suche nach Fossilien, die sie an reiche Touristen verkaufen kann, um sich und ihre kranke Mutter über die Runden zu bringen. Als ein solcher Tourist auf der ersten Etappe einer Europatour in Lyme ankommt, vertraut er Mary die Betreuung seiner jungen Frau Charlotte an, die sich von einer persönlichen Tragödie erholt. Mary, deren Leben ein täglicher Kampf an der Armutsgrenze ist, kann es sich nicht leisten, ihn abzulehnen, aber sie ist stolz auf ihre Arbeit und gerät mit ihrem unerwünschten Gast aneinander. Es sind zwei Frauen aus ganz unterschiedlichen Welten. Trotz der Kluft zwischen ihren sozialen Sphären und Persönlichkeiten entdecken Mary und Charlotte, dass sie beide das bieten können, wonach der andere gesucht hat: die Erkenntnis, dass sie nicht allein sind. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen und alles verzehrenden Liebesbeziehung, die allen sozialen Grenzen trotzt und den Verlauf beider Leben unwiderruflich verändert. Der Film erzählt mit emotionaler Wucht, glaubhaften Figuren, einer exzellenten Besetzung sowie atmosphärisch dichten Bildern eine zauberhafte Liebesgeschichte der bewegenden Art. Drama, Romanze – UK 2020 Länge: 117 Minuten, FSK: ab 12 Jahren Regie: Francis Lee Mit: Kate Winslet, Saoirse Ronan, Gemma Jones, James McArdleProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
GORDON WELTERS - FOTOGRAFIE
Dienstag, 25. Januar 2022 | 08:00 - 16:00 Uhr
Ausstellung GORDON WELTERS Fotografie, in der Galerie „Sonnensegel“. Ein Weltreisender macht Station in der Heimat. Der in Brandenburg an der Havel geborene Fotograf Gordon Welters hat im Auftrag renommierter internationaler Magazine und Zeitungen wie der New York Times den ganzen Erdball bereist. Seine Reportagen führten ihn nach Palästina, Russland, Kasachstan, Bangladesch, Indonesien, in den Senegal, nach Tansania, Kuba, Kanada und durch Europa. Trotz dieser Weltläufigkeit empfindet der Fotokünstler eine tiefe Verbundenheit zu der vertrauten Brandenburgischen Region. In gewisser Weise zählt auch die Galerie „Sonnensegel“ zu diesen heimischen Wurzeln, so dass diese Ausstellung mit Arbeiten Gordon Welters schon längst überfällig schien. Schließlich fanden die Bilder des Brandenburger Fotografen regelmäßig den Weg in große Fotoausstellungen auf der ganzen Welt und wurden mehrfach ausgezeichnet. Höchste Zeit also, eine Bildauswahl des Fotografen in seiner Heimatstadt zu präsentieren. Gezeigt wird ein Querschnitt aus Themenkreisen, welche die Arbeit von Gordon Welters treffend charakterisieren. Neben Porträts, Landschaftsaufnahmen, Beispielen der „Streetphotography“ sind vor allem die sozial- engagierten Reportage-Fotografien hervorzuheben, die sich mit Menschen an den Rändern der Gesellschaft befassen. Die Ausstellung wird bis zum 25. Februar 2022 zu sehen sein. Kinder bis 14 Jahre freiProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Wochenmarkt
Dienstag, 25. Januar 2022 | 08:00 - 16:00 Uhr
Unser Frischemarkt findet direkt auf dem Katharinenkirchplatz statt. Wochenmarkt in der Neustadt auf dem Katharinenkirchplatz (Januar bis November) Dienstag 08:00 - 16:00 Uhr Donnerstag 08:00 - 18:00 Uhr Freitag 08:00 - 16:00 Uhr Samstag 08:00 - 14:00 Uhr Wochenmarkt in Nord Werner-Seelenbinder-Straße (ganzjährig) Montag bis Freitag 08:00 - 15:00 Uhr Programmänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Alchemie und Alltag
Dienstag, 25. Januar 2022 | 09:00 - 12:00 Uhr
Das Gotische Haus gehört zu den besten erhaltenen und erforschten mittelalterlichen Bürgerhäusern des Landes Brandenburg. Umfassungsmauern und Dachwerk sind original erhalten. Im Keller des massiven, zweigeschossigen Hauses aus dem Jahre 1452 befindet sich die Ausstellung „Alchemie und Alltag“. Die ständige Ausstellung präsentiert Highlights der Grabungsfunde, die bei umfassenden archäologischen Untersuchungen des Grundstückes und Kellers 2013 bis 2014 aufgenommen wurden. Zu sehen ist der herausragende Fund einer nahezu vollständig erhaltenen Apothekereinrichtung mit Retorten zur Destillation, zahlreichen Tiegeln und Fläschchen sowie der Querschnitt eines typischen barocken Hausrats des 18. Jahrhunderts. Reste von Kachelöfen, einfaches Geschirr, aber auch Luxusgüter jener Zeit sind hier inszeniert. Aus der Zeit des Mittelalters stammt das ausgestellte Skelett eines Pferdes. Tote Tiere wurden in sogenannten „Schindergruben“ in den engen Innenhöfen eilig vergraben, um sie nicht teuer entsorgen zu müssen. Das Hauptexponat ist jedoch der Keller selbst, der ehemals das Privatkontor eines reichen Kaufmannes gewesen sein muss, da er äußerst aufwändig mit Nischen und einem gegen Feuchtigkeit und Kälte isolierenden Fußboden versehen wurde. Details zur Baugeschichte des Hauses, den Grabungsarbeiten und Forschungsergebnisse sind in der Ausstellung über einen interaktiven Bildschirm abrufbar. In den oberen Geschossen befindet sich heute das städtische Kulturbüro. BARRIEREFREIHEIT: Die Ausstellung im Gotischen Haus ist leider nicht barrierefrei. ÖFFNUNGSZEITEN: Mo.-Do. 9-12 Uhr und 13-15 Uhr, Fr. 9-12 UhrProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Bibliotheksführung „Die Schlange Attila“
Dienstag, 25. Januar 2022 | 09:30 - 10:30 Uhr
In der Bibliothek lebt eine kleine Schlange, die heißt Attila. Doch plötzlich ist Attila verschwunden ... Kinder der 2. Klasse müssen nun verschiedene Aufgaben erfüllen, um Attila wieder zu finden. Dabei lernen sie spielerisch die Bibliothek kennen. Für Kinder der 2. KlasseProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Stadtwende
Dienstag, 25. Januar 2022 | 13:00 - 17:00 Uhr
Die Ausstellung stellt die Planungen zum Umbau historischer Altstädte nach sozialistischem Muster ab den späten 1960er Jahren und den damit einhergehenden Abrissen in den Altstädten Ostdeutschlands vor. In Brandenburg an der Havel sollte beispielsweise rund um die Jahrtausendbrücke ein neues Stadtzentrum mit großen Magistralen entstehen. Wie hätte die historische "Chur- und Hauptstadt der Mark Brandenburg" ausgesehen, wäre es nach der Überarbeitung des Generalbebauungsplans Mitte der 1980er Jahre zur vollständigen Umsetzung gekommen? Die Ausstellung thematisiert auch die Vernachlässigung der historischen Stadtkerne und den sich allmählich formierenden Widerstand von Bewohnern und Bürgergruppen. In Brandenburg an der Havel kam es mit der Auswahl zur Modellstadt für die Stadterneuerung nach 1990 für weite Teile der historischen Bausubstanz zu einem glücklichen Ausgang, auch wenn über viele Jahre schmerzhafte Verluste zu verzeichnen waren. Im Rahmen eines Forschungsprojektes der Technischen Universität Kaiserslautern mit der Bauhaus Universität in Weimar, dem Leibniz Institut für Raumbezogene Sozialforschung in Erkner und der Universität in Kassel wird seit einiger Zeit der Umgang mit der historischen Bausubstanz in ausgewählten Altstädten der DDR untersucht und ihre Entwicklung bis in die 1990er Jahre verfolgt. Erste Forschungsergebnisse sind in diese Ausstellung eingeflossen, die in den kommenden Monaten in zehn weiteren ostdeutschen Städten gezeigt wird. Die erste Station ist das Stadtmuseum Brandenburg an der Havel.Programmänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Buchbasar
Dienstag, 25. Januar 2022 | 14:00 - 18:00 Uhr
Der Förderverein "Freunde der Fouqué-Bibliothek e.V." öffnet regelmäßig die Tür zu seinem Bücherbasar: Dienstags und donnerstags von 14:00 – 18:00 Uhr. Die Bücher sind in einem sehr guten Zustand und noch rüstig genug für das Mehrfachlesen, Weitergeben, Tauschen oder um einfach nur so schick im Regal zu stehen. Für kleines Geld gibt es vielerlei Lektüre für Herz und Kopf, Krimis, Kinderbücher. Fantasy- und historische Romane sind immer vorhanden. Mit dem eingenommenen Geld unterstützt der Verein die Leseförderung von Kindern. Informationen unter der Telefonnummer: 03 38 1 58 42 03Programmänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Vortrag und Diskussion
Dienstag, 25. Januar 2022 | 18:00 - 19:00 Uhr
Sus et iudaei – die antijudaistische Schmähplastik am Brandenburger Dom Im Kreuzgang des Domstifts Brandenburg befindet sich an einem Pfeiler eine mittelalterliche Plastik mit Jüdinnen und Juden schamlos diffamierendem Charakter. Das Relief ist vermutlich zwischen 1235 und 1250 entstanden und damit wohl die älteste überlieferte derartiger Darstellungen, die häufig auch als „Judensau“ bezeichnet werden. Die Umstände seiner Entstehung sind unbekannt. Das Dom-stift Brandenburg und die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz wollen das Wissen um diese Plastik aufarbeiten, dokumentieren und publik machen und sie auf dieser Grundlage in einem angemessenen und kommentierten Kontext präsentieren. Hierzu wurde eine Arbeitsgruppe gebildet und eine Kunsthistorikerin beauftragt, das Schrifttum zu sichten, zusammenzufassen und die vielen weiterhin offenen Fragen zu systematisieren.Der derzeitige, naturgemäß vorläufige Erkenntnisstand wird auf der Veranstaltung am 25. Januar 2022 in Form eines Workshops präsentiert. Teilnehmer:innenDr. Cord-Georg Hasselmann, Kurator des Domstifts Brandenburg Pfarrerin Marion Gardei, Beauftragte für Erinnerungskultur und gegen Antisemitismus der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama, Vorsitzender der Allgemeinen Rabbiner-konferenzTheresa Jeroch, Kunsthistorikerin Dr. Uwe Czubatynski, Leiter des Bereichs Domschatz des Domstifts Brandenburg Aufgrund der Pandemie steht nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Wir bitten um vorherige Anmeldung bis zum 19. Januar per Mail an stefanie.krueger@dom-brandenburg.de oder telefonisch unter 03381 211 22 29 An dem Abend gilt die 2G Plus-Regel. (Neben Geimpft- bzw. Genesenennachweis ist ein zusätzlicher negativer Corona-Test erforderlich.) LIVESTREAMSie können diese Veranstaltung auch im Livestream verfolgen:youtu.be/pXTwO1MXXKM Programmänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
Ammonite
Dienstag, 25. Januar 2022 | 20:00 - 21:00 Uhr
In den 1840er Jahren arbeitet die renommierte autodidaktische Paläontologin Mary Anning allein an der wilden südenglischen Küste von Lyme Regis. Sie ist auf der Suche nach Fossilien, die sie an reiche Touristen verkaufen kann, um sich und ihre kranke Mutter über die Runden zu bringen. Als ein solcher Tourist auf der ersten Etappe einer Europatour in Lyme ankommt, vertraut er Mary die Betreuung seiner jungen Frau Charlotte an, die sich von einer persönlichen Tragödie erholt. Mary, deren Leben ein täglicher Kampf an der Armutsgrenze ist, kann es sich nicht leisten, ihn abzulehnen, aber sie ist stolz auf ihre Arbeit und gerät mit ihrem unerwünschten Gast aneinander. Es sind zwei Frauen aus ganz unterschiedlichen Welten. Trotz der Kluft zwischen ihren sozialen Sphären und Persönlichkeiten entdecken Mary und Charlotte, dass sie beide das bieten können, wonach der andere gesucht hat: die Erkenntnis, dass sie nicht allein sind. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen und alles verzehrenden Liebesbeziehung, die allen sozialen Grenzen trotzt und den Verlauf beider Leben unwiderruflich verändert. Der Film erzählt mit emotionaler Wucht, glaubhaften Figuren, einer exzellenten Besetzung sowie atmosphärisch dichten Bildern eine zauberhafte Liebesgeschichte der bewegenden Art. Drama, Romanze – UK 2020 Länge: 117 Minuten, FSK: ab 12 Jahren Regie: Francis Lee Mit: Kate Winslet, Saoirse Ronan, Gemma Jones, James McArdleProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.
GORDON WELTERS - FOTOGRAFIE
Mittwoch, 26. Januar 2022 | 08:00 - 16:00 Uhr
Ausstellung GORDON WELTERS Fotografie, in der Galerie „Sonnensegel“. Ein Weltreisender macht Station in der Heimat. Der in Brandenburg an der Havel geborene Fotograf Gordon Welters hat im Auftrag renommierter internationaler Magazine und Zeitungen wie der New York Times den ganzen Erdball bereist. Seine Reportagen führten ihn nach Palästina, Russland, Kasachstan, Bangladesch, Indonesien, in den Senegal, nach Tansania, Kuba, Kanada und durch Europa. Trotz dieser Weltläufigkeit empfindet der Fotokünstler eine tiefe Verbundenheit zu der vertrauten Brandenburgischen Region. In gewisser Weise zählt auch die Galerie „Sonnensegel“ zu diesen heimischen Wurzeln, so dass diese Ausstellung mit Arbeiten Gordon Welters schon längst überfällig schien. Schließlich fanden die Bilder des Brandenburger Fotografen regelmäßig den Weg in große Fotoausstellungen auf der ganzen Welt und wurden mehrfach ausgezeichnet. Höchste Zeit also, eine Bildauswahl des Fotografen in seiner Heimatstadt zu präsentieren. Gezeigt wird ein Querschnitt aus Themenkreisen, welche die Arbeit von Gordon Welters treffend charakterisieren. Neben Porträts, Landschaftsaufnahmen, Beispielen der „Streetphotography“ sind vor allem die sozial- engagierten Reportage-Fotografien hervorzuheben, die sich mit Menschen an den Rändern der Gesellschaft befassen. Die Ausstellung wird bis zum 25. Februar 2022 zu sehen sein. Kinder bis 14 Jahre freiProgrammänderungen und Irrtümer vorbehalten.Bei den Veranstaltungen gilt die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg. Alle Angaben beruhen auf den Informationen der Leistungsträger und Veranstalter zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit.

Die Veranstaltungen wurden bereitgestellt von der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH