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Freie Wähler: "Auf ein Neues – ein erfolgreiches 2018"

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Politik

Erstellt: 01.01.2018 / 14:22 von Stadtpolitik

Marco Bergholz von den Freien Wählern hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Die Freien Wähler Brandenburg an der Havel wünschen allen Brandenburgerinnen und Brandenburger Gesundheit, persönliche Zufriedenheit und Erfolg im Jahr 2018. Wir danken den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Vertrauen und ihre Hinweise. Gemeinsam haben wir 2017 einiges bewegt: ein Riesenerfolg war der Erhalt der Kreisfreiheit für unsere altehrwürdige, stolze Stadt."

Weiter heißt es: "- gemeinsam mit der CDU Verbesserungen im Öffentlichen Personennahverkehr durch eine Erhöhung des finanziellen Zuschusses für die Verkehrsbetriebe
- eine echte Bürgerbeteiligung durch die Schaffung einer Satzung und durch Satzungsänderungen
- die Beseitigung des Brache auf dem Gelände der ehemaligen Stärkefabrik, wo ein Einkaufscenter und ca. 130 neue Wohnungen entstehen u n d
- eine Neuregelung für Straßenanlieger bei der Beseitigung und Entsorgung des Laubes von Straßenbäumen.

Gemeinsam mit der Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung wollen wir auch 2018 die Entwicklung unserer Stadt gestalten.

Bereits Anfang des Jahres erfolgt die Unterzeichnung eines Generalpachtvertrages zwischen der Stadt und den Gartenfreunden. Damit endet ein jahrelanges Gezerre um dieses Thema. Wir wollen das ´Zukunftsquartier Magdeburger Str./ Zentrumsring´ auf den Weg bringen und wir streben eine Steuerentlastung für die Unternehmen unserer Stadt an.

Das erste und wichtige politische Ereignis in unserer Stadt ist die Wahl eines neuen Oberbürgermeisters am 25.02.2018. Damit erfolgt eine wichtige Weichenstellung für die auch weiterhin positive Entwicklung unserer Stadt."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (6)

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Klabautermann schrieb um 13:51 Uhr am 04.01.2018:

@ Violence

Schreibt, äußert sich in diesem Forum wie ein politisch Halbstarker. D. h. er will draufhauen ohne Kenntnisse, ohne Bildung aber mit viel Wut im Bauch. Die reicht natürlich nicht für Entwicklung eigener Konzepte. Es langt aber für Anbiederei bei Bergholz & Co. oder anders, für blanken Opportunismus.

Nachtwolf schrieb um 15:39 Uhr am 03.01.2018:

@ Violence

Eine typische, substanzlose "Anmache" wie man sie von CDU & Co. in BRB nicht anders erwarten kann. In diesem (schäbigen alt SED)Laden ist der intellektuelle OE das Markenzeichen. Wer in der Sache (z. B. zu Schellers schwachen Leistungen als Kämmerer/Buchhalter) nichts zu bieten, zu erklären bzw. mitzuteilen hat, meldet sich lieber mit albernen, haltlosen Vermutung zu Wort. So sind sie eben, mehr geht nicht.

Violence schrieb um 13:37 Uhr am 03.01.2018:

@Nachtwolf, was für ein hohles, unverständliches Geschwätz/ Geschreibsel. Du hast womöglich zu viel gekifft?

Nachtwolf schrieb um 09:14 Uhr am 03.01.2018:

@ Missversteher

Diese von CDU & Co vorgetragenen Plattheiten/Banalitäten (Bebauung einer Grundstücksbrache) als "Gestaltung der Stadt in 2018" 28 Jahre nach dem Untergang der DDR zu feiern, ist Ausdruck politischer Hilf- und Ratlosigkeit einer bürokratisch erstarrten Stadtregierung, die Pöstchenjagd, verklemmte Rechnungslegung und BUGA Desaster bereits für "erfolgreiche" Regierungsarbeit hält. CDU & Co wollen die Wähler für dumm verkaufen, die in den nächsten Wochen über die Besetzung des OB Amtes zu entscheiden haben.

Wir erinnern uns an einen bedeutenden Kanzler der CDU, der in diesem Lande innerhalb weniger Jahre (auf eine genaue Anzahl von Jahren hatte Kohl sich natürlich nicht festgelegt - so dumm hätte wohl seinerzeit nur ein CDU KV BRB sein können, wäre er schon "voll inhaltlich in Aktion" gewesen) "blühende Landschaften" in Aussicht gestellt hat. Dazu gehören mit Sicherheit keine Grundstücksbrachen in guter Innenstadtlage die vor sich hin rotten. In ähnlich jammervollen Zustand befinden sich immer noch wichtige und viel befahrene innerstädtischen Straßen, ca. 28 Jahre nach der Wende!!! Die Stadt ist in tragischer Weise zur Geißel einer provinziellen CDU & Co.degeneriert, die außer Pöstchengeschiebe in der Bürokratie nichts bieten kann.

Missversteher schrieb um 23:19 Uhr am 01.01.2018:

Herr Bergholz, ich darf doch wohl davon ausgehen, daß die Freien Wähler Herrn Scheller unterstützen? Ich finde den richtig gut. Der hat einen eigenen Kopf, der hat Verwaltungserfahrung und er hat eine Mannschaft hinter sich.
Der ehemalige, aus gutem Grund sicherlich schon pensionierte Commerzbanker kommt nicht aus Brandenburg an der Havel, wohnt nicht in unserer Stadt, hat hier nur kurz gearbeitet und ist doch wohl nur eine Verlegenheitslösung, welche die Grünen erfunden haben.
Als Oberbürgermeister kann ich mir den wahrlich nicht vorstellen. Er gehörte doch zu denen, die nicht mal für die Kreisfreiheit gekämpft haben. Ich kann sowieso nicht verstehen, daß SPD und Linke keinen eigenen Kandidaten gefunden haben. Es ist doch zu befürchten, daß der wie der kurzzeitige OB von 2002 Schmidt auch gleich wieder krank wird und segeln geht aber trotzdem sein Gehalt kassiert.

Violence schrieb um 22:04 Uhr am 01.01.2018:

Das haben Sie doch mit Ihrer Truppe gut gemacht Herr Bergholz. So sind Sie und Ihre Mannschaft für die Stadt Brandenburg an der Havel eine Bereicherung.
Wo andere schwätzen, da handeln Sie. Das gibt Hoffnung für 2018.