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Förster: "Brandenburg an der Havel - Sozial gespalten"

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Politik

Erstellt: 23.01.2018 / 20:56 von Stadtpolitik

Alfredo Förster (SPD) erklärt: "Viel wurde in den vergangenen Wochen zur bevorstehenden Oberbürgermeisterwahl berichtet. Vermisst habe ich jedoch die jeweils klaren Statements der Kandidaten zur sozialen Lage der Bevölkerung in unserer Stadt. Seit Jahren versucht sich die Stadtverwaltung mehr schlecht als recht an einer aussagefähigen und stadtteilbezogenen Sozialdatenanalyse." Zu unangenehm könnten einige Wahrheiten aufstoßen, wie zum Beispiel die hiesige Kinderarmut, die selbst im Deutschlandvergleich seit ...

Weiter heißt es: "...Jahren auf einem beschämenden Höchststand von fast 30% verharrt. Ebenso ist die erschreckende Zahl der überschuldeten Haushalte in Brandenburg an der Havel mit rund 16 % auch und zuallererst mit einem Versagen der Politik in Verbindung zu bringen.
Denn trotz allem Reichtum in unserer Region müssen nach dem im November 2017 veröffentlichten Ergebnis des ´Mikrozensus im Land Brandenburg 2016´ von den 71 700 Einwohnern in unserer Stadt über 20 000 Bürgerinnen und Bürger, d.h. 28%, mit weniger als 900,- € netto im Monat auskommen.

Das passt natürlich so gar nicht zu den blühenden Landschaften, die uns einst die BUGA in unserer Stadt bescherten.

Lediglich die rund 19 Millionen Schulden, die das Spektakel dem Steuerzahler - unter der Führung der einstigen Buga-Zweckverbandschefin und ehemaligen Oberbürgermeisterin - hinterließ, lassen hier erahnen, welche sozialen oder kulturellen Projekte in den Schubladen der Macht verstaubten , weil anderswo das Geld in Strömen floss. Es ist eben alles eine Frage der Prioritäten, die der gemeine Brandenburger und mit ihm seine kommunalen Spitzenpolitiker zu setzten imstande sind.

Deshalb setzte ich, neben den neuen baulichen Herausforderungen der nächsten Jahre, auf mehr soziale Programme und Schlüsselprojekte, darunter z.B. auch einen deutlichen Ausbau der Schuldnerberatung in unserer Stadt und auf das soziale Engagement eines künftigen neuen Oberbürgermeisters sowie eine kluge Beratung der ihn begleitenden Parteien und Gruppierungen im Stadtparlament.

Und ich sehe darin eine Chance für Jahn van Lessen, den Herausforderer um das Oberbürgermeisteramt, auch darüber Nachzudenken, dass sich die stolze Stadt Brandenburg an der Havel gemeinsam mit der Stadt-CDU seit Jahren einen linken Sozialbeigeordneten leistet, der diesen Namen kaum verdient.

Alfredo Förster, SPD"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (31)

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Nachtwolf schrieb um 00:32 Uhr am 26.01.2018:

Die Analyse von Alfredo Förster geht in die richtige Richtung. Wem das Schicksal, die Entwicklung dieser Stadt etwas bedeutet, wird sich in Opposition zu CDU & Co. stellen müssen. Das ist keine Frage des persönlichen, politischen Geschmack, es sind die trostlosen Ergebnisse des "Team Tiemann". BuGA Pleite, "Bavaria Deal Teil 2", geplatzte Gewerbeansiedlung. Ein weiterer REWE Markt der auf dem Gelände der abgerissenen Stärkefabrik wird von CDU & Co. gefeiert. Wie tief ist die politische Führung der Stadt gesunken, wenn eine banale SB Markt Eröffnung den Brandenburgern als Erfolg verkauft werden soll.

Scheller ist ein Kämmerer und Bürgermeister von der Traurigen Gestalt. Auf Wahlveranstaltungen ist seine Stimme kaum zu verstehen, trägt die Amtsorgen der Verwaltung vor. Alles ist so schwierig, die Bürger müssen auch mitmachen, sonst ...Er nuschelt mehr als dass er kraftvoll Ideen vorträgt und die Hörer überzeugt. So als glaubte er selbst nicht an seinen Wahlerfolg.

Die SPD ist gut beraten wenn sie auf einen unverbrauchten, unabhängigen Kandidaten setzt. Der auch mit ihren Sünden abrechnen wird.

Quertreiber schrieb um 16:11 Uhr am 25.01.2018:

@ Udo Geiseler

"....andauernd hinter einem Pseudonym versteckt, dann ist Ihr ganzes Gerede von Meinungsfreiheit nicht mehr als hohles Geschwätz."

Kann man so sehen, wenn man glaubt für sich die Weisheit gepachtet zu haben, muss man nicht so sehen. Ihre Forderung ist maßlos übertrieben. Sie kennen die Gründe in Einzelfällen nicht, dazu führen können, in Foren den Klarnamen durch ein Pseudonym zu ersetzen. Wie die Briten zu sagen pflegen: "He may know something that I don`t know." Aber Sie scheinen schon alles zu wissen.

Forist @WahrheitoderGeschichte hat gewichtige Gründe/Argumente für ein Pseudonym benannt. Ihr Versuch, diese und andere - hier noch nicht entfaltete Argumente - bereits mit der Bewertung als "hohles Geschwätz" vom Tisch wischen zu können bedeutet: Sie wollen diskreditieren - nicht argumentieren.

Klaus erlenkamp schrieb um 10:23 Uhr am 25.01.2018:

Stimmt, diese Verfolgung abweichender Meinung läuft besonders gut innerhalb der Parteien. Da muss man nicht den Fall Sahra Wagenknecht bemühen, das einzige Zugpferd, welches die Linken noch besitzen, da kann man vor Ort bleiben. Da wird auch mit Mißtrauensvoten und sogar mit Diffamierung in aller Öffentlickeit gearbeitet.
Aber auch anonym auf dem Meetingpoint, siehe "Armer Klausi."
Kann man suchen unter "Linke" beim Meetingpoint, Suchfeld rechts oben.


Ein Beispiel mit besonders viel "Geistigen Dünnsch..." habe ich auf einer Gesamtmitgliederversammlung erleben dürfen. Den SKB-Mitschnitt habe ich immer noch davon. Da hat sich Frau "GD" doch nicht nehmen lassen, den zahlreichen Gegnern der CDU-Linken-Kooperation (44 Prozent wie bei der SPD jetzt) vorzuwerfen, "Sie hätten sich 1989 nicht unter der Tischkante vorgetraut und würden jetzt die große Lippe schwingen, wo es gefahrlos möglich sei". Hallo? Geht's noch?
Was sollte das überhaupt. Was hatte die Kehre 1989 mit der abartigen CDU-Linken-Koalition in Brandenburg heutzutage zu tun? Und was hätte man nach ihrer Meinung 1989 denn machen sollen? Die DDR verteidigen oder abschaffen? Für neue Kriege, Ausbeutung und Unterdrückung sein oder dagegen? Das hat diese Frau leider nicht erklärt. Wäre auch sinnentleert gewesen. Es wird heute halt überall mit harten Bandagen gekämpft, offen und verdeckt. Aber das war vor 1989 bestimmt auch nicht anders. Vertrauen und Zuhören sind anders aus.

Quertreiber schrieb um 10:12 Uhr am 25.01.2018:

@ M.Z.

Sehr guter Beitrag. Ich kann Ihre Unterscheidung von Meinung und Tatsache nur unterstützen und halte diese Aufklärung hier für besonders wichtig. Meinung, Bewertung, Wertung etc., enthalten keine Argumente die sinnvoll diskutiert werden können. Sie drücken allenfalls subjektive Stimmungen oder eine besondere Gestimmtheit aus.

Hannah Arend hat einst festgestellt, "D sei das Land, in dem Meinungen als Tatsachen gelten."

Noch folgende Ergänzung. Ein Satz der eine Tatsache/einen Sachverhalt wiedergibt - kann richtig oder falsch im logischen Sinne sein (das ist was anderes als die absolute Wahrheit!). Denn er kann an der Überprüfung scheitern. Nur dann kann er auch informativ sein. Ein Satz der immer logisch zutrifft, wie z. B. die Regel: "Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist", wäre eine Tautologie, also eine Satzform, der keine Information zu entnehmen ist

WahrheitOderGeschichte schrieb um 08:57 Uhr am 25.01.2018:

Guten Morgen Herr Geiseler,
ich möchte hier nicht für Herrn Brösicke oder MZ Partei ergreifen. Aber Sie irren sich leider betreffs der Meinungsfreiheit. Aus eigener Erfahrung muß ich bestätigen, dass es eben an vielen Orten nicht mehr möglich ist, unbeschwert und ohne Angst vor Repressalien seine Meinung zu äußern. Insbesondere dann, wenn diese abweichend, auch nur ansatzweise, vom sogenannten Mainstream ist. Dies trifft extrem bei Angestellten des öffentlichen Dienstes oder Beamten zu. Oder glauben Sie ernsthaft, dass einer der Verwaltungsangestellten der Stadt öffentlich Kritik an der CDU, der Nochkanzlerin oder gar Frau Dr. Tiemann äußern würde? Oder einer Ihrer Kollegen zugäbe, eventuell AfD- Wähler oder Sympathisant zu sein?
Wie wird denn mit Menschen umgegangen, die beispielsweise Donald Trump gutheißen oder in Putin nicht den russischen Teufel sehen? Das fast heimlich beschlossene Netzwerkdurchsetzungsgestz ist faktisch die erste Offenbarung der neuen Zensur. Und die immer häufiger aussortieren Kommentare vermeintlich oder tatsächlich rechter Gesinnungen sprechen Bände. Da will ich gar nicht auf den "Volksverhetzungs"- Paragraphen oder bestimmte Denk- und Redeverbote betreffs der deutschen Geschichte zu sprechen kommen.
Nein Herr Geiseler, die Situation ist wieder ähnlich wie 1989. Viele Menschen trauen sich nur hinter vorgehaltener Hand ihre Wahrheit zu äußern. Ich erlebe es leider täglich. Wieder geht die Angst davor um, öffentlich geschasst oder dienstlich bestraft zu werden. Oder womöglich gar strafrechtlich verfolgt zu werden, da es nie ganz klar definiert ist, wo die freie Meinungsäußerung aufhört und die Volksverhetzung schon anfängt.
Genau deshalb äußere ich mich auch seit geraumer Zeit nicht mehr unter meinem Klarnamen. Obwohl ich eigentlich glaube nicht strafrechtlich relevante Äußerungen abzusetzen. Aber ich weiß weder ob mein Dienstherr meine Meinung duldet, noch ob morgen nicht verboten, was heute noch erlaubt. Und das Internet vergisst bekanntlich nichts.
Und wenn Sie sich etwas zurückerinnern an die DDR, besonders an deren Endzeit, werden Sie mir diesbezüglich recht geben müssen. Die Westgermanen können dieses beklemmende Gefühl der latenten Angst wahrscheinlich nicht nachempfinden, weil das Ende des dritten Reiches zu lange her ist. Aber die Erinnerungen der ostzonalen Bürger ist noch deutlich frischer. Und deshalb weht wohl der Gegenwind hier auch etwas frischer als im ehemals goldenen Westen.

Udo Geiseler schrieb um 06:02 Uhr am 25.01.2018:

Guten Morgen Herr Brösicke,
bei allem persönlichen Respekt, den wir beide uns entgegenbringen: Dass Sie meinem Freund Rüdiger Pogadl tatsächlich Ausgrenzungsbestrebungen vorwerfen, werde ich so nicht stehen lassen. Da bleiben Sie bitte doch lieber in Ihrem eigenen Laden. Pogadl hätte bestimmt kein Problem damit, Jerome Boateng als Nachbar zu haben...

@MZ: Vielen Dank für die Belehrung in Sachen Meinungsfreiheit! Offensichtlich sind Sie ja der einzige, der etwas davon versteht. Sie vergessen bloß eins: Zur Meinungsfreiheit gehört auch, dass man seine Auffassung vertritt und für sie einsteht! Wenn man sich allerdings wie Sie andauernd hinter einem Pseudonym versteckt, dann ist Ihr ganzes Gerede von Meinungsfreiheit nicht mehr als hohles Geschwätz.

M.Z. schrieb um 00:30 Uhr am 25.01.2018:

@Pogadl 1. Hören Sie auf meine Meinung mit der AfD in Verbindung zu bringen. Ich bin weder Wähler, Mitglied noch stehe ich sonst irgendwie in Verbindung zu dieser Partei.
2. Das ich mit meinem gut begründeten Kommentar völlig richtig lag, sieht man ja an den "empörten" Reaktionen. Es kam wie immer die Nazikeule und danach die Zensur. Getroffene Hunde bellen nun einmal. Übrigens nannte schon Rosa Luxemburg im Jahre 1916 die Sozialdemokraten eine "Rotte von Volksverrätern". Ob damals zu Recht oder Unrecht, mag und kann ich nicht beurteilen. Wenn ich die Sozialdemokraten von heute aber sehe und sie an ihrer Politik und ihrem Handeln messe, dann **********(freiwillige Selbstzensur). Das Wort Volksverräter entspringt also keinem nationalsozialistischem, rechtsnationalem oder rechtsextremistischem Gedankengut. Selbst Marx und Engels benutzten es. https://de.wikipedia.org/wiki/Volksverrat
3. Bleibt zu hoffen, dass Leute wie Sie oder cg1 in diesem Land niemals das Sagen haben werden. Denn dann wäre es endgültig aus mit der Meinungsfreiheit in diesem Land! Darum sieht es dank Merkel, dem "Maasmännchen" und Co jetzt eh schon schlecht aus. Kurz noch eine Erklärung, was eine Meinungsäußerung eigentlich ist! "Eine Meinung gibt ein persönliches Werturteil wieder. Das wesentliche Merkmal der Meinung ist: Sie kann nicht "richtig" oder "falsch" sein, man kann sie nicht überprüfen. Das unterscheidet die Meinung von der Tatsachenbehauptung. Sage ich: "Mein Nachbar prügelt seinen Hund", lässt sich diese Äußerung überprüfen, ist also eine Tatsachenbehauptung. Sage ich hingegen: "Der Lebenswandel meines Nachbarn ist inakzeptabel", lässt sich dass nicht überprüfen. Andere können dass anders sehen. Es ist eine Meinungsäußerung." Und ich habe auch nur meine persönliche Meinung (vor allem ausführlich begründet) über diese BRD-Regierung, ihre Partei-Lakaien und sonstigen Helfer geäußert. Andere mögen es ja anders sehen und ebenso frei äußern, was selbstverständlich auch völlig legitim wäre.

Rüdiger Pogadl schrieb um 17:38 Uhr am 24.01.2018:

@Axel Brösicke. Ich habe hier meine private Auffassung vertreten. Der größte Witz ist aber, wenn Sie oder die AfD sich als Gralshüter der Meinungsfreiheit darstellen. Begriffe werden einfach undefiniert, Geschichte wird umgeschrieben. Auch das kennen wir aus einer anderen Zeit. Mich können Sie nicht täuschen und die Wähler auf lange Sicht auch nicht.

Axel Brösicke schrieb um 17:29 Uhr am 24.01.2018:

@Rüdiger Pogadl

Also haben Sie garnichts außer "irgendwas gegen die AfD" sagen um sich selbst moralisch überlegen und "höherwertig" zu fühlen. Ich gebe Ihnen völlig Recht. Diese Denk- und Ausgrenzungsmuster haben unser Land und die ganze Welt schon einmal ins Unglück gestürzt, Millionen Menschenleben gekostet.
Rechts (konservativ) ist das Gegenstück zu links und sollte in einer Demokratie völlig normal sein. Das was Sie allerdings wollen ist eine Meinungsdiktatur, die, frei von Fakten, nur die Ausgrenzung und Unterdrückung Andersdenkender zur Sicherung der eigenen Pfründe zum Ziel hat. Es ist erschreckend wie wenig Sie aus den dunklen Teilen deutscher Geschichte gelernt haben und wie Recht dieser Ignazio Silone schon damals hatte.
Die von Ihnen angeführten Aussagen verachte ich mindestens so sehr wie Sie aber diese taugen eben nicht zu pauschalisierten Bekämpfung anderer Meinungen oder derer die die Einhaltung bestehender Gesetze fordern.
Angst und Bange kann einem um unsere schöne Stadt werden, sollte ihr OB-Kandidat den von Ihnen angekündigten "neuen Politikstil" hier in der Stadt einführen.

Historie schrieb um 17:19 Uhr am 24.01.2018:

Man sollte auch niemals vergessen, dass die „Groko- Bundesregierung“ unter der Ägide des damaligen SPD-Außenministers Frank- Walter Steinmeier die Stationierung Deutscher Truppen an der russischen Grenze auf ausländischen Territorium forciert hat. Das Deutsche Volk wollte und will diesen Truppenaufmarsch nicht.

Das Geld, das dort verbrannt wird, wäre im Kernland BRD zur Verringerung der von Förster angeprangerten Aspekte viel sinnvoller eingesetzt.

Viele Menschen haben große Angst und den völkerrechtswidrigen Deutschen Angriff auf die Sowjetunion 1941 nicht vergessen. Auch damals wurde der Krieg nicht vom Volk, sondern der Regierung ausgelöst.

SPD- Genosse Egon Bahr sagte: "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."

Man sieht ja wie sich Noch- SPD- Außenminister Gabriel zum Überfall der Türkei auf Syrien mit Unterstützung von Leopard 2- Panzern windet.

Rüdiger Pogadl schrieb um 16:50 Uhr am 24.01.2018:

@Axel Brösicke. Die AfD interessiert mich nur am Rande. Sie bestätigen mich aber in meinen Auffassungen. Es wird verharmlost und heruntergespielt. Dann werden mit radikalen Äußerungen gesellschaftliche Grenzen verschoben (Stichwort Volksverräter, Mahnmal der Schande u.a.) und hinterher war Alles nicht so gemeint...Wird das kritisiert, dann werden die Kritiker als paranoid bezeichnet. Das hatten wir schon einmal in Deutschland und das hat diesem Land schwer geschadet. Mich widert diese rechte Gesinnung einfach nur an.

cg1 schrieb um 16:06 Uhr am 24.01.2018:

@wahrheit....
nicht kommentarlos gefolgt und nicht auf zuruf gelöscht. der beitrag wurde vorläufig automatisch entfernt, weil eine große anzahl von meldungen dazu einging. im übrigen hätte ich ihn auch selbst gelöscht, wenn ich zu dieser zeit am rechner gewesen wäre. niveaulos andere als volksverräter zu betiteln ist hier nicht erwünscht. dafür braucht es im übrigen keinen rechtsberater, wir verlangen lediglich anstand und gegenseitige achtung.

@rüdigerpogadl
danke für diese platte unterstellung...

Axel Brösicke schrieb um 14:58 Uhr am 24.01.2018:

@Rüdiger Pogadl

Welche Punkte im AfD-Programm sind denn "rechtsextrem"? Gegen welche Punkte wollen Sie aufrechter Demokrat sich denn wehren? Und diese sinnfreien Vergleiche der AfD mit der Zeit des Nationalsozialismus....haben Sie eigentlich schon mal von Ignazio Silone gehört?
Vielleicht ist ihre Nazi-Paranoia ja heilbar.

Klaus Erlenkamp schrieb um 14:27 Uhr am 24.01.2018:

Bei der SPD bist du aber auch falsch, Alfredo. Bei den ganzen Schulzen und Scholzen. Und die Stonees nicht zu vergessen. Die haben für die kleine Leute doch eh nichts übrig, Hauptsache die Sitzungspauschalen stimmen.
Bei der Linken bist du aber auch falsch, vielleicht, solange sich Wagenknecht nicht durchsetzt. Entweder die Linke Sammelbewegung kommt oder alles geht den BACH runter. Dann soll es so sein. Bertolt Brecht magst du ja auch:

„Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an,
und der Arme sagte bleich: ‚Wär ich nicht arm wärst du nicht reich.’“



klotzambein schrieb um 13:20 Uhr am 24.01.2018:

Lieber WahrheitoderGeschichte
Ich bedanke mich ausdrücklich für ihren Beitrag. Er enthält von persönlicher Beleidigung bis hin zur Benutzung von Fekalwörtern wirklich alles, was nur den Schluß zulassen kann , das Sie Hilfe brauchen. Sie haben eidrucksvoll bewiesen was wirklich Niedrigstniveau ist.

Luigi 3 schrieb um 13:13 Uhr am 24.01.2018:

"Wir müssen es einfach hinnehmen das diese Leute besser gestellt sind als wir. Und dagegen sollte was unternommen werden."

Öhm. Ja. Na was denn nun?

a) Wir müssen es einfach hinnehmen das diese Leute besser gestellt sind als wir.

oder

b) ...dagegen sollte was unternommen werden.

Luigi 2 schrieb um 13:10 Uhr am 24.01.2018:

@Luigi, wieviel bekommt denn Ihrer Meinung nach ein sogenannter "Asylant"?

a) 5 Smartphones
b) 6000 Euro
c) S-Klasse mit Chauffeur

Luigi schrieb um 11:58 Uhr am 24.01.2018:

Auch mich macht es traurig das in der Stadt Brandenburg über 20.000 Bürger mit weniger als 900 € im Monat auskommen müssen und die sogenannten "Asylanten" alles in die Tasche gesteckt bekommen. Wir müssen es einfach hinnehmen das diese Leute besser gestellt sind als wir. Und dagegen sollte was unternommen werden.

M.Z. schrieb um 11:57 Uhr am 24.01.2018:

Ich wüsste nicht wie ich die von mir erwähnten "Personengruppen", die ja als Kanzler, Minister, Ministerpräsidenten usw. den Eid "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe." geschworen haben und ihn tagtäglich brechen, anders betiteln sollte. Und da auch aus den hinter diesen "Personengruppen" stehenden Parteien kein Widerspruch zur illegalen Grenzöffnung Merkels, zum tagtäglichen Bruch des Grundgesetzes (Artikel 16a) usw. kam, ist diese Bezeichnung wohl mehr als gerechtfertigt. Und besonders auf Merkel trifft dies zu. Diese Volksv******* entsorgt nicht nur angewidert die deutsche Fahne ( https://www.youtube.com/watch?v=05j7Bg4f3q0 ), nein, sie vermeidet sogar vom deutschen Volk zu reden und betitelt den Souverän, also das deutsche Volk, welches sie ihren fürstlich bis zum Lebensende vom deutschen Steuerzahler finanzierten Posten verdankt, völlig herablassend als "Menschen, die schon länger hier leben" ( https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160933639/Was-es-heute-heisst-deutsch-zu-sein.html ). Tut mir leid aber für diese Person, ihre Claqueure und Komplizen fällt mir keine andere Bezeichnung ein. Dass solche Kommentare dem rechts- und verfassungswidrigen Zensurgesetz ( https://www.steinhoefel.com/2017/06/neue-blamage-fuer-maas-wissenschaftlicher-dienst-netzwerkdurchsetzungsgesetz-verfassungswidrig.html ) des "maaslosen" Bundeszensurministers Maas zum Opfer fallen, wundert einem aber nicht wirklich.

Rüdiger Pogadl schrieb um 11:17 Uhr am 24.01.2018:

@WahrheitoderGeschichte. Angst habe ich nicht, da ich im Gegensatz zu Ihnen mit meinem eigenen Namen kommentiert habe. Angst vor der AfD habe ich auch nicht. Allerdings wehre ich mich gegen rechtsnationales und rechtsextremistisches Gedankengut. Dieses nationalistische Denken hat Deutschland im Vergleich zur Weimarer Republik flächenmäßig halbiert und Millionen unschuldiger Menschen in ganz Europa das Leben gekostet. Insoweit erlaube ich mir, mich gegen solches Denken mit meiner Meinung und Haltung zu wehren. Und ich lasse mich nicht als Volksverräter bezeichnen. Sonst nichts.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 11:06 Uhr am 24.01.2018:

@Rüdiger Pogadl
Sehr schade Herr Pogagl, dass Sie unterschwellig die Löschung eines Kommentares fordern, der Ihnen nicht gefällt. Und ebnfalls schade und bedenklich, dass Herr Giebel Ihrem Wunsch kommentarlos nachkommt. Eine argumentative und entsprechend unterlegte Antwort wäre die bessere Alternative gewesen. Unbequeme Meinungen anderer einfach zu löschen ist wie KPD- Plakate runterreißen.
Ich bin auch nicht der ungeteilten Meinung von MZ, aber warum sollte er nicht ganze Personengruppen als Volksverräter bezeichnen dürfen. Das ist weder eine Straftat noch eine Beleidigung. Es stellt lediglich eine Behauptung dar, welche falsch oder richtig ist. Und warum sollte er seine Gesinnung, gleich welcher Art, nicht kundtun dürfen? Sie wissen als Jurist doch sehr genau, dass dies legal ist, sofern er nicht volksverhetzend oder beleidigend ist? Das ist doch ein geschriebenes Grundgesetz und sollte von jeder gesunden Demokratie getragen und gefördert werden.
Das ausgewählte Entfernen bestimmter Meinungen verzerrt das Bild der breiten Masse. Genauso agierten die von Ihnen angeführten rechten Nationalisten. Herr Pogadl, kann es sein dass sie eine schei...e Angst vor jedem rechtslastigen Bürger oder auch der AfD haben? Warum eigentlich? Und warum erwidern Sie nicht mit Fakten? Meinungsverbote und das Ausperren der politischen Gegner zeugt von Hilflosigkeit. Die SED hatte es mit dieser Methode bekanntlich auch nicht geschafft.

Und Herr Griebel, Sie sollten sich einen unabhängigen Rechtsberater organisieren, sonst löschen Sie hier demnächst auf Zuruf jeden Kommentar.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 10:05 Uhr am 24.01.2018:

@ kotzeambein
Es handelt sich hier um ein zusammengesetztes Wort aus dem gesteigerten Adjektiv niedrig und dem Substantiv Niveau. Das Wort niedrig beschreibt im allgemeinen einen tiefer gelegten Pegel oder ein unteres Level. Das Wort Niveau steht für eine erreichbare Stufe oder Ebene. Es hätte beispielsweise auch heißen können, der Beitrag von kotzansbein war unterste Schublade, geistige Kelleretage oder für Sie verständlich totale Kacker. Haben Sie es jetzt verstanden? Wenn ja, keine Ursache, nichts zu danken.

Michael schrieb um 08:56 Uhr am 24.01.2018:

Egal welches politische Thema ich hier im Meetingpoint lese, die Kommentare sind fast ausschließlich Kritik an den Anderen, Gemecker, Geschwafel und "dreckige Wäsche waschen". Genauso wie ich es auch
von Landes- und Bundesebene kenne. Wo - frage ich- sind konstruktive Ideen, wo sind Visionen, wo sind Problemlösungen. Egal welche Partei oder
politische Gruppierung, die zukünftigen Herausforderungen in Gesellschaft,
Wirtschaft und Umwelt gehen alle an und erfordern die ganze Kraft und Anstrengung zum Wohle aller. Wem es darum nicht geht, sondern nur um das eigene Ego, um die eigenen finanziellen Interessen und der Befriedigung der eigenen narzisstischen Bedürfnisse, der kann nichts
zum Erfolg beitragen.
Ich fordere alle politisch Tätigen in dieser Stadt auf: Hören Sie auf mit diesem Showbusiness und nutzen Sie Ihre Energie konstruktiv zum
Wohle der Bürger.

klotzambein schrieb um 08:31 Uhr am 24.01.2018:

"Niedrigstniveau" ?

Rüdiger Pogadl schrieb um 08:24 Uhr am 24.01.2018:

zu MZ. - Offensichtlich kann man auf Meetingpoint ganze Personengruppen als Volksverräter bezeichnen und rechtsnationale Gesinnungen verbreiten, ohne dass es den Administrator interessiert.

Siggi schrieb um 07:33 Uhr am 24.01.2018:

"Wer heutzutage noch [...] wählt, der soll hinterher nicht behaupten, dass er von nichts gewusst hat."
Wo hab ich diesen Spruch denn schon mal aus der anderen Sicht gesehen? Ach ja, kurz nach '45. Nee danke, Nazis hatten wa schon, kann weg.

icke&er schrieb um 07:31 Uhr am 24.01.2018:

Zum Ausbau der Schuldnerberatung fällt mir nur eins ein: Die Schuldnerberatung in der Ritterstr. hat 5 Tage die Woche offen... Die Ausschreibung zu einer Förderung der Schuldnerberatung hat jedoch eine andere Stelle zugelost bekommen. Diese hat 3 Tage in der Woche offen und einen Termin bekommt man auch nicht rechtzeitig... Gerade wenn es um bestimmte Schulden geht ist Zeit ein wichtiger Faktor. Hier wurde anscheinend wieder ein mal eine Gefälligkeit ausgetauscht denn objektiv war aus meiner Sicht die Vergabe der Fördermittel nicht. Die Stadt interessiert es nicht und gibt kein Statement ab warum und wie die Fördermittelvergabe geschehen ist.

TCD schrieb um 23:29 Uhr am 23.01.2018:

Man sollte gerechterweise nicht vergessen, dass es wohl mit dem mickrigen Budget jeder Sozialbeigeordnete schwer gehabt hätte. Dennoch war das Engagement Dr. Erlebachs für die Sache insgesamt recht dürftig. Denn er wußte vorher darum und hätte gerade deshalb mehr klappern und kämpfen müssen.
Und natürlich hat Alfredo Förster recht mit seiner Einschätzung. Das alleine ist traurig, um nicht dramatisch zu sagen, genug. So viele Menschen dümpeln mit einer minimaler Überlebensration neben dem normalen Leben her. Natürlich werden viele sagen, was interessiert es mich, mir geht`s doch gut. Aber immer da wo sich Parallelgesellschaften bilden, egal aus welchen Gründen, immer da entsteht zwangsweise erheblicher sozialer Zündstoff. Und auf Dauer kann man selbst mit größter Ignoranz nicht an den prekären Zuständen vorbei. So oder so wir etwas passieren.

@Branne
Ich glaube Alfredo Förster ist stark genug, auch einen neuerlichen Shitstorm mit einem Lächeln zu überstehen. Erst recht wenn dieser sich auf einem Niedrigstniveau wie etwa der Beitrag von "klotzambein" bewegt.

Branne schrieb um 23:05 Uhr am 23.01.2018:

Naja, der Alfredo wäre in der Tat als Linker ein besserer Beigeordneter gewesen als die jetzige Luftgestalt. Ich fürchte, trotzdem wird der Shitstorm wegen dieser Zeilen wieder auf ihn hereinbrechen. Ich mag seine kluge Art und mitunter auch seine Polemik sehr gern. Sie erfrischt und zeigt mir, das die SPD in dieser Stadt noch wählbare Leute in ihren Reihen hat. Weiter so Herr Förster!

Klaus Erlenkamp schrieb um 22:52 Uhr am 23.01.2018:

Da hat Alfredo Recht. Zur prekären Lage des Prekariats vor der Tafel auf der Wilhelmsdorfer Straße habe ich bisher von beiden nix gehört. Wer ist gleich Linker Sozialbeigeordneter, Herr Erlebach? Sicher noch ein überflüssiges Rudiment der abartigen CDU-Linken-Koalition, die mit Van Lessen hoffentlich endgültig den BACH runter gehen wird.

klotzambein schrieb um 22:20 Uhr am 23.01.2018:

Halleluja, Alfredo hat gesprochen,lange hat die Stadt Brandenburg auf einen Mann wie "Alfredo gewartet,jetzt ist er da - und bringt auch gleich jvl ins Spiel - wie Genial. Halleluja.