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Telefonbetrüger droht mit Verhaftung

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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.02.2018 / 15:50 von cg1

Gestern wollten Telefonbetrüger eine Seniorin (89) in Werder übers Ohr hauen. Zunächst rief bei ihr ein angeblicher Polizeibeamter an, der sich als "Herr Meier" von der Polizei in Frankfurt am Main vorstellte. Er teilte der Dame mit, dass ihr Name auf einer Liste stünde, die in mehreren Staaten kursiert und zu dubiosen Zwecken durch Kriminelle genutzt wird. Um von dieser Liste gestrichen zu werden, müsse die Frau nun mehr als 2.000 Euro zahlen. Im Gegenzug erhalte sie eine große Bargeldsumme als Belohnung. Die Frau reagierte richtig und beendete das Gespräch. Etwa eine Stunde später klingelte ihr Telefon erneut.

Der Anrufer meldete sich nun als Mitarbeiter des Polizeirevieres Werder und gab, vom ersten Anruf Kenntnis zu haben und den Anrufer zu kennen. Er drohte dann unverhohlen: Wenn sie das Geld nicht bezahlen würde, müssten Kollegen aus Werder kommen, eine Strafe von mehreren tausend Euro erheben und sie einsperren. Man würde sie vor den Staatsanwalt bringen und sie müsse einen Tag ins Gefängnis. Auch hier legte die Dame auf und reagierte damit völlig richtig.

Polizei-Pressesprecherin Juliane Mutschischk hat einige Tipps zusammengestellt, wie sich Betroffene verhalten sollten:
- Lassen Sie sich von einem Anrufer nicht drängen und unter Druck setzen. Vereinbaren sie einen späteren Gesprächstermin, damit sie in der Zwischenzeit die Angaben z.B. durch einen Rückruf bei der örtlichen Polizei überprüfen können!
- Lassen Sie sich niemals auf solche dubiosen Geldforderungen ein, von wem und unter welchem Vorwand auch immer!
- Lassen Sie sich am Telefon nicht ausfragen. Geben sie keine Details Ihrer familiären oder finanziellen Verhältnisse preis!
- Rufen Sie die Polizei zurück. Verwenden Sie dazu die öffentlich bekannte Telefonnummer – ABER NICHT die Nummer, die die Anruferin oder der Anrufer Ihnen möglicherweise gegeben hat oder die auf dem Display angezeigt wurde!
- Notieren Sie sich die eventuell auf dem Sichtfeld Ihres Telefons angezeigte Nummer des Anrufers!
- Übergeben Sie kein Geld an Personen, die Ihnen nicht persönlich bekannt sind! Haben sie bereits eine Geldübergabe vereinbart? Informieren Sie noch vor dem Übergabetermin die Polizei – Nutzen Sie dazu die Telefonnummer: 110!

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