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Schwere Zeiten für den FC Stahl / "Wer solche Heimspiele nicht gewinnt, wird die Liga nicht halten können."

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Sport

Erstellt: 11.03.2018 / 11:47 von Dieter Wetzel

Im Spiel des FC Stahl Brandenburg gegen die Unioner aus Klosterfelde bestimmten die Gäste weitgehend das Geschehen und gewannen verdient durch Tore von Paul Röwer aus der 46. Minute sowie Jerome Ehweiler in der 54. Minute mit 2:0. Der FC Stahl schaffte es nicht, die Gäste über die gesamte Spielzeit ernsthaft in Gefahr zu bringen.

Das war zu wenig, um aus den Tiefen der Tabelle herauszukommen. Es fehlte die Kampfkraft und der bedingungslose Einsatz, um solche Spiele gewinnen zu können. Erst als der gerade wieder genesene Lucas Meyer eingewechselt wurde, kam es im Angriffsspiel zu neuen Impulsen.

Zum Spielverlauf: Schon nach 10 Minuten hatten die Gäste die erste gute Chancen nach einer Ecke. Der Ball verfehlte das FC-Tor nur um Zentimeter. Die Märzkeelf brachte nach einer Viertelstund erstmals eine Flanke durch Masaharu Kataoka in den Strafraum, die aber keinen Abnehmer fand. Danach bestimmten die Gäste minutenlang das Geschehen. Nach knapp einer halben Stunde bewahrte Keeper Steffen Sgraja nach einem Kopfball von Alexander Kraatz den FC – Stahl vor einem Rückstand. Kurz danach setzte der Gästeangreifer Tobias Marz einen Ball aus wenigen Metern ans Außennetz. Die größte Chance des FC hatte in der 44. Minute Roy Yoshida. Ein guter Pass aus dem Mittelfeld erreichte ihn im Strafraum. Statt den Torschuss anzustreben, spielte er quer und die Chance war dahin. Im Gegenzug klärte die FC-Abwehr nur zur Ecke, die letztlich zum Kopfball von Paul Röwer und zur 1:0 (45.) Führung führte.

Nach der Pause hatte der FC durch Ryo Yoshida zwar in der 52. Minute die erste Chancen, die aber durch den Klosterfelder Schlussmann Dennis Tietz zu nichte gemacht wurde. Bezeichnend das zweite Gegentor. Im Mittelfeld wird der Ball verloren. Trotz nummerischer Überzahl schaffen es die Klosterfelder die FC- Deckung auf der rechten Seite auszuspielen. Die anschließende Flanke brauchte Jerome Ehweiler aus fünf Meter nur noch zum 2:0 (54.) einzuschieben.

Trainer Eckart Märzke wechselte Lucas Meyer für den unglücklich spielenden Ryo Yoshida ein. Das belebte das Angriffsspiel. Aber bis auf einen Lattenkopfball von Alexander Tarnow in der 72. Minute und Freistöße in Strafraumnähe kam nicht viel heraus. In der 86. Minute hatte sich Lucas Meyer gut durchgesetzt, aber er konnte den Ball nicht mehr gezielt auf das Tor bringen. Zwischenzeitlich waren die Gäste bei Konter im wieder gefährlich – fanden jedoch in Steffen Sgraja ihren Meister. Der 38jährige Keeper hielt alles was zu halten war. An den Gegentoren war er machtlos.

Fazit: Der FC Stahl steht mitten im Abstiegskampf. Wer solche Heimspiele nicht gewinnt, wird die Liga nicht halten können. Alle Gegner die jetzt kommen, werden nicht leichter. Aufstellungen:
FC Stahl:
Steffen Sgraja – Ray Kollewe, Daniel Schimpf, Leif Oppenborn, Fabian Dahms – Pascal Karaterzi – Masaharu Kataoka ab 82. Alexander Mertens, Kaito Sasaki, Mudai Watanabe ab 51. Gabriel Garcia – Alexander Tarnow, Ryo Yoshida ab 56. Lucas Meyer.
Weiter im Aufgebot: Moustapha Nouka (ETW), Wandile Dlamini.
Schiedsrichter: Kai Seifarth
Zuschauer etwa 105 Tore: 0:1 (45+1) Röwer, 0:2 (54.) Ehweiler
Karten:
gelb: 14. Tarnow, 49. Karaterzi, 55. Kollewe, 60. Kataoka, 83. Mertens – 60. Schlender, 89. Gerber.

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Kommentare (3)

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cg1 schrieb um 07:10 Uhr am 12.03.2018:

1 Kommentar entfernt. Einfach mal die Beschimpfungen weglassen.

Kurt Flügel schrieb um 15:28 Uhr am 11.03.2018:

@ Thomas B. Sieht ja nicht jeder doppelt so wie du 😁

Thomas B. schrieb um 14:04 Uhr am 11.03.2018:

Zuschauer 105 ???? Wohl jeden doppelt gezählt