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Rolandkaserne: Stadt setzt DRK als Träger vor die Tür / Update

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Stadtgeschehen

Erstellt: 16.05.2018 / 09:20 von cg1

Erst gelobt, jetzt vor die Tür gesetzt: In der Hochphase der Flüchtlingskrise half das Deutsche Rote Kreuz der Stadtverwaltung mehrmals schnell und unkompliziert - oft lobten die damalige Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann und ihr Team den Träger für seinen Einsatz. Nun wurde den Mitarbeitern vermeldet, dass das DRK die Betreiberschaft für die Flüchtlingsunterkunft in der Rolandkaserne verliert und man sich im Zuge der Neuausschreibung für einen anderen Bieter entscheiden will.

Der Sozialbeigeordnete Wolfgang Erlebach bestätigt auf Meetingpoint-Nachfrage, dass es zum 1. Juli einen neuen Betreiber geben soll, dabei handelt es sich nach seinen Angaben um das Münchner Unternehmen PulsM.

Die Vergabeabsicht besteht laut Verwaltung, entschieden werden soll endgültig am 24./25. Mai.

Die Bewachung soll eine Firma aus Berlin übernehmen; die Aufteilung in zwei Lose habe laut Erlebach vergaberechtliche Gründe.

Fest steht damit: ein regionaler Träger soll also nicht mehr mitwirken.


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Kommentare (9)

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Stefan schrieb um 22:42 Uhr am 16.05.2018:

Schön, dass du uns vorwirfst nicht richtig lesen zu können und selbst den wesentlichen Punkt nicht verstehst Monika :/ Im übrigen zweifele ich stark daran, dass du jeden Wohnsitz der aktuellen Beschäftigten kennst...

Da kann niemand “an die Wirtschaft der eigenen Stadt denken“ und den Auftrag irgendjemandem zumauscheln. Das ist klar geregelt und das beste Angebot hat gewonnen. In einem anderen Fall wird eine Firma aus BRB (eine richtige lokale Firma, also nicht das DRK) auch mal einen Auftrag aus Bayern oder Berlin kriegen, wenn sie das beste Angebot abgeben. Wenn nicht, dann halt nicht ;)

intntentus schrieb um 22:40 Uhr am 16.05.2018:

Leider traurig aber wahr. Auch der DRK ist kein Samariterbund, sondern auch sehr professionell aufgebaut. Blutspendedienst etc. Der DRK ist nicht der, für den er sich verkauft! Trotzdem wäre es schön gewesen, wenn der Auftrag in der Stadt verblieben wäre. Mit etwas Feingefühl hätte die Entscheidung auch zu Gunsten einer in der Stadt ansässigen Institution vergeben werden können. Dank den Stadtverordneten. Herr Erlebach, sie haben Ihren Wählern einen Bärendienst erwiesen.!

Fred schrieb um 22:07 Uhr am 16.05.2018:

Die eingenommenen Gelder fließen somit nach München.
Glückwunsch dazu...

Historie schrieb um 20:33 Uhr am 16.05.2018:

So menschenfreundlich ist das DRK auch nicht unbedingt:
Märkische Oderzeitung vom 04.02.2011:
>>Das rbb-Fernsehen hatte am Mittwochabend in der Sendung „Klartext“ über krasse Fälle von Lohndumping beim DRK-Kreisverband Senftenberg berichtet. Unter dem Deckmantel des Ehrenamtes sollen dort Pflegehelfer und Fahrdienstmitarbeiter für zum Teil weniger als 2,50 Euro pro Stunde abgespeist werden. Die angeblichen Ehrenamtler arbeiten laut „Klartext“ voll und sind wie ihre hauptamtlichen Kollegen in die Dienstpläne eingetaktet.<<
http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/988149

Für die Wirtschaft sind die Flüchtlinge, Asylsuchenden und Migranten in erster Linie Konsumenten auf Kosten des Steuerzahlers.
Für viele Rechtsanwälte sind Flüchtlinge die Rettung vor der Insolvenz ihrer Anwaltskanzlei, Dank der uneingeschränkten Prozeßkostenhilfe vom Steuerzahler.

Monika schrieb um 19:36 Uhr am 16.05.2018:

Ja finde ich toll eure Kommentare und natürlich ist mir auch klar das der Betreiber keine Leute von München einsetzt die hier 500 km fahren , aber richtig lesen hilft denn die Bewachung wird von einem Berliner Unternehmen durchgeführt und das sind keine 500 km entfernt und da ist das pendeln schon möglich und Stefan zu deinem Kommentar das Deutsche Rote Kreuz ist kein deutsches Unternehmen wurde aber vom Kreisverband Brandenburg geleitet und das ist für mich hier ansässig und hat ebend Leute aus unserer Region beschäftigt, für mich ist das nun mal so das ich das einfach nur traurig finde das die Stadt nicht an ihre eigenen Unternehmen denkt

Pawel schrieb um 17:53 Uhr am 16.05.2018:

Wie heißt es so schön im Volksmund: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.

Stefan schrieb um 15:44 Uhr am 16.05.2018:

Monika... Die münchner Firma wird sicherlich keine Leute aus München pendeln lassen ;) Da wird sich nicht viel ändern.

Das Deusche Rote Kreuz ist übrigens auch keine "brandenburger" Firma.

So eine Vergabe läuft auch nicht ab wie deine Entscheidung ob du nun beelitzer Spargel oder irgendwelchen aus einer anderen Ecke kaufst, sondern folgt definierten Regeln. Der Einfluss auf den Gewinner ist entsprechend sehr begrenzt.

Anreise schrieb um 15:40 Uhr am 16.05.2018:

Liebe Monika, ich finde das auch nicht gut, aber ich glaube kaum, dass eine in München ansässige Firma seine Mitarbeiter jeden Tag auf eine 500 km lange Reise schickt. Wer dort in Zukunft arbeitet, wird sicher auch in unserer Region ansässig sein/werden.

Monika schrieb um 13:25 Uhr am 16.05.2018:

Traurig traurig finde ich das unsere Stadt so entscheidet und Unternehmen aus anderen Bundesländern heranzieht hat man sich auch darüber mal Gedanken gemacht das dann wieder einige Menschen aus unserer Region arbeitslos werden ich glaube nicht wenn interressiert es denn also liebe Abgeordnete wundert euch nicht wenn Brandenburg eines Tages nur noch aus Rentner besteht was sollen die jungen Leute noch hier wenn alles hier nur an fremden Unternehmen geht und unsere eigenen Leute ihre Arbeit dadurch verlieren. 😞😞