Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden


Restaurant

Inspektorenhaus
Deutsche Küche
Altstädtischer Markt 9
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Wasserturm
Turm
Bahntechnikerring
14774 Kirchmöser

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Stieger: "Problemlösung nur mit der Verwaltung"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 07.08.2018 / 13:56 von Stadtpolitik

Die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Als die Fraktion der Freien Wähler vor einigen Monaten vor Ort zwischen Libellenweg und Immenweg ein eigenes Bild von der Wohn-und Erschließungssituation bekommen wollte, waren sehr viele Betroffene und Interessierte der Einladung gefolgt. Dabei ging es den Freien Wählern auch um die Frage, ob die seit Jahren ungelöste Problematik der Entwicklung zum dauerhaften Wohnen noch aktuell ist."

Weiter heißt es: "Nicht nur Fraktionsvorsitzender Dirk Stieger war überrascht: ´Die starke Resonanz machte uns deutlich, wir erfinden kein Problem, hier ist ein Problem. Uns war es wichtig, uns über den Stand des bisherigen B-Plan-Verfahrens -Wohngebiet am Schmöllner Weg- zu informieren und uns zu wechselseitigen Erwartungshaltungen auszutauschen. Wir haben an dem Abend sehr klar formuliert, was aus unserer Sicht machbar sein könnte und was nicht. So werden wir Vorstellungen von Wohnen im Überschwemmungsgebiet nicht unterstützen können.´

Im Nachgang des Ortstermins haben die Freien Wähler durch die Beantwortung einer an den Oberbürgermeister gestellten Anfrage (Nr. 117/2018) weitere Informationen zum bisherigen B-Plan-Verfahren erfahren und daraus auch entnommen, weshalb das bereits im Jahre 2003 begonnene Verfahren nicht zum erfolgreichen Abschluss gebracht wurde. Offenbar gelang es nicht, zu viele unterschiedliche Interessen unter einen Hut zu bekommen. So waren u.a. die Sichtweisen dazu, was an Erschließung in welcher Qualität erforderlich ist und zur Notwendigkeit, von eigenen Grundstücken Flächen für Straßen und andere Erschließungsanlagen zur Verfügung zu stellen, sehr konträr.

Fraktionsmitglieder der Freien Wähler haben sich nun mit Vertretern von vor Ort Betroffenen getroffen, um die Beantwortung der gestellten Anfrage gemeinsam auszuwerten. Dabei stand die Aussage des Oberbürgermeisters im Mittelpunkt, dass bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen auch eine Neuaufnahme des Planverfahrens möglich sei.

Dirk Stieger dazu: ´Das bisherige Plangebiet wird durch die Hochwasserproblematik neu zu bewerten sein. Für uns ist klar, dass eine Überplanung von Flächen zum dauerhaften Wohnen in Überschwemmungsgebieten nicht sinnvoll sein kann. Fragen der Verkehrserschließung und des Flächenbedarfes für Erschließungsanlagen lassen sich aus unserer Sicht klären, wenn bei den Beteiligten der gemeinsame Wille dazu da ist. Wir wissen, dass dies ein längerer Prozeß mit vielen Einzelschritten sein wird. Mit den Betroffenen sind auch einig: Eine Problemlösung kann es nur mit der Verwaltung geben.´

Die Vertreter der Freien Wähler und der Betroffenen haben sich darauf verständigt, zunächst die Unterlagen zum nicht vollendeten B-Plan-Verfahren einzusehen und hierzu den aktuellen Entwicklungsstand einzuarbeiten. Vieles hat sich in der Zwischenzeit verändert. Neue bauliche Entwicklungen u.a. auch zum Eigenheimbau wurden genehmigt und in den Jahren umgesetzt. Dann gilt es, die einzelnen weiteren Schritte festzulegen. Dazu soll ein weiteres Treffen im Oktober stattfinden. Wir bleiben also dran."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 3130 mal aufgerufen.

Bilder





Werbung



Kommentare (12)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


s....... schrieb um 19:09 Uhr am 09.08.2018:

@Boris von Graf... Mir ist nicht bekannt, dass Erich Mielke seinen ehemaligen IM Stieger rehabilitiert hat. Mielke ist nämlich vor der Rehabilitation gestorben. Oder meinten Sie eine Rehabilitation durch den ehemaligen Volkspolizisten Langerwisch. IM bleibt IM. Und solche Menschen finde ich, auch wenn ich beim Abgang der DDR erst 15 war, wirklich zum Kotzen.

Lexa schrieb um 14:05 Uhr am 09.08.2018:

Es ist schon interessant wie sich die FWB-Reklame Wohnbaugebiet in Richtung Stasi und VoPo (Langerwisch) entwickelt. Als Ex-Ossi finde ich aber das ein Genosse Paaschen (heute CDU - früher Parteisekretär des VEB Stahl- und Walzwerk Brandenburg) oder eine Genossin Tiemann (erfolgreiche Absolventin der Parteischule der SED) noch erheblich größere Wendehälse sind. Aber jeder muß ja sehen, wie er mit dem A... an die Wand kommt.

Boris von Graf schrieb um 19:28 Uhr am 08.08.2018:

@ Historie, woher wissen Sie, dass Herr Stieger gewissenlos ist? Das ist ja schon eine Unterstellung.Im Gegensatz leistet Herr Stieger viel mehr als Sie. (Vielleicht sollte man Leistung anerkennen.) Wie heißt es so schön "Jeder hat eine zweite Chance verdient ! Übrigens ist Herr Stieger rehabilitiert.

Historie schrieb um 17:18 Uhr am 08.08.2018:

@Boris von Graf: >>Wir hatten vor 25 Jahren die Wende,aber manche Leute Leben in der Vergangenheit.Sie sollten sich wirklich besser informieren.<<

Die Wende kam mit dem Mauerfall am 09. November 1989. Nach Adam Ries ist das 29 Jahre her.
Damit kam auch der schlimmste eintretende „Unfall“ für die Stasi.
Man verlor die Macht, war sich vor der Entdeckung nicht mehr sicher und log weiterhin, bis die Balken sich bogen und die Stasi- Spitzel- wenn auch teilweise sehr spät- entlarvt wurden. Der „IM Bergmann“ ist einer solcher gewissenlosen Individuen, die unbedingt an der Macht weiter partizipieren möchten.

Boris von Graf schrieb um 13:47 Uhr am 08.08.2018:

Die FREIEN WÄHLER leisten gute Arbeit für die Stadt Brandenburg.was von vielen Leuten der Stadt Brandenburg sehr geschätzt wird.Der Parteiloose wird sich in 50 Jahren noch aufregen, aber der Witz ist, er kann es nicht besser. ( Früher hatten wir auch einen Kaiser)Wir hatten vor 25 Jahren die Wende,aber manche Leute Leben in der Vergangenheit.Sie sollten sich wirklich besser informieren. Die FREIEN WÄHLER sollen weiter so gute Arbeit leisten

N orbert Langerwisch schrieb um 12:39 Uhr am 08.08.2018:

@Parteilooser, daß ist leeres Geschwätz, im dunklen des Anonymen, worüber nachzudenken gestohlene Lebenszeit ist.
Ich wünsche Ihnen dennoch einen schönen Tag.

parteilooser schrieb um 10:33 Uhr am 08.08.2018:

Ich verstehe sehr gut,
Herr Langerwisch.
So wie Sie und Ihre Einheitspartei in der DDR niemanden ehrlich überzeugen konnten, so wenig gelingt es Ihnen heute.
Wovon indes ich überzeugt bin, sind Ihre durchschaubaren Absichten. Irgendwie an's Steuer kommen, SED, SPD oder Freie Wähler. Ganz egal, notfalls auch im Schulterschluss mit der Union.
Somit ist es völlig gleichgültig woran Sie arbeiten, denn Ihre Taten (Herr Stieger darf sich auch angesprochen fühlen) dienen nur dem Selbstzweck. Durch Ihren ideologischen Zickzackkurs haben Sie sich selbst entlarvt. Ständig sein Fähnchen in den Wind der Stärksten zu hängen zeugt wenig von Aufrichtigkeit und Konsequenz. Wer immer im Fahrwasser des größten Bootes paddelt, erzeugt keine eigenen Wellen. Aber irgendwann geht er garantiert unter.
Denken Sie mal darüber nach.
Ich wünsche Ihnen dennoch ehrlichen Herzens alles Gute und einen schönen Tag.

Norbert Langerwisch schrieb um 08:32 Uhr am 08.08.2018:

Manche Kommentare muss man nicht verstehen. Wir haben vor einigen Wochen eine Bürgerversammlung am Schmöllner Weg durchgeführt an der mehr als 100 Interessierte teilgenommen haben. Die jetzt zum teil zynisch oder auch ironisch kommentierte Besprechung mit einigen Vertretern der Bürgerinitiative Schmöllner Weg hatte einen anderen Inhalt und ein anderes Anliegen. Wenn es "Parteiloser" aber nicht verstehen will dann soll er es eben lassen. Wir können nicht jeden "überzeugen".

Mathilda schrieb um 00:04 Uhr am 08.08.2018:

Brandenburger 74, wenn ich Ignoranz schreibe ,dann meine ich auch, Ignoranz.,
Lesen Sie nach was es bedeutet, Damit Sie sich nicht noch lächerlicher machen !

brandenburger74 schrieb um 22:14 Uhr am 07.08.2018:

@parteilooser: Der Herr im weißen Hemd links neben Herrn Stieger ist auch von den Freien Wählern. Somit reduziert sich die überwältigende Resonanz auf maximal 6 Bürger.

@Mathilda: Ja, ich weiß. Meine Ignoranz ist natürlich auch lächerlich. Oder meinten Sie Ironie?

Mathilda schrieb um 19:27 Uhr am 07.08.2018:

@ parteiloser, Ihre Ignoranz ist lächerlich

parteilooser schrieb um 16:45 Uhr am 07.08.2018:

Wow...
7 Bürger am Tisch von Herrn Stieger. Das ist aus der Sicht der sogenannten Freien Wähler natürlich ein überwältigendes Interesse. So viele kommen sonst nie zu ihnen.
Glückwunsch und Respekt! Weiter so.