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Mannschaftslandesmeistertitel für Brandenburger Turnerinnen

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Sport

Erstellt: 10.10.2018 / 17:16 von Silvia Zacharias

Die diesjährigen Landesmannschaftsmeisterschaften im Turnen fanden am 6. Oktober in Potsdam statt. Für jeden teilnehmenden Verein konnte jeweils eine Mannschaft gemixt aus LK1-4 im Kinder-bzw. Jugend/Erwachsenenbereich antreten, von denen immer nur 4 Turner an die Geräte gehen. Vormittags absolvierten die weiblichen und männlichen Jugendlichen/Erwachsenen ihren Wettkampf.

Bei den jungen Damen gingen Anna Marie Franke, Alicia Sophie Haake-Hübner, Sophie Zacharias und Edith Wittkopf an den Start. Völlig unbefangen gingen sie an die Geräte. Am Balken gingen leider 2 Stürze in das Mannschaftsergebnis ein. Davon ließen sich die Turnerinnen aber nicht beeindrucken. Am Boden und Sprung lief alles nach Plan. Erfreulich war, dass Edith endlich einen guten Handstützüberschlag im Wettkampf zeigen konnte. Am Stufenbarren erzielten sie zu ihrer eigenen Überraschung das höchste Mannschaftsergebnis aller Vereine. Am Ende sicherten sich die Brandenburgerinnen völlig unerwartet in einem Teilnehmerfeld von 10 Mannschaften die Bronzemedaille.

Am Nachmittag fand der Wettkampf für die Kinder statt. Zehn Mannschaften waren am Start. Bei den Mädchen turnten in einer Mannschaft Luise Beuthe, Matilda Wiener, Melina Charlott Haake-Hübner, Leonie Maria Krause, Hanna Mittag und Flora Siebert. Auftaktgerät war der Zitterbalken. Melina, Matilda, Hanna und Leonie blieben trotz Aufregung besonders „cool“ und präsentierten ihre Übungen ohne größere Probleme. Am Boden beeindruckten besonders die Übungen von Hanna und Flora mit 13.2 und 13.3 Punkten. Für 12-er Wertungen sorgten am Sprung Luise, Matilda und Melina. Am Stufenbarren erturnten auch die Kinder das beste Mannschaftsergebnis. Die höchsten Wertungen erhielten hier Leonie mit 12,65 und Matilda mit 12,55 Punkten. Alle 6 Mädchen und deren Trainer waren mit den Leistungen sehr zufrieden und fieberten gespannt der Siegerehrung entgegen. Überglücklich nahmen die Brandenburgerinnen die Goldmedaille mit über einem Punkt Vorsprung in Empfang. Sie können sich nun beste Kindermannschaft im Land Brandenburg nennen.

In der männlichen Jugend/Erwachsene bildeten Finn Heymann, Bruno Wiener, Konrad Wittkopf, Willi Breite, Endru Vanèk und Anton Wittkopf die Mannschaft. Sie zeigten am Boden, Seitpferd und Reck nahezu fehlerfreie Übungen und machten so Punkte gut. Bester am Boden und Reck war Willi Breite. Endru Vanèk erturnte den Höchstwert an seinem Paradegerät, dem Seitpferd. Auch das intensive Sprungtraining in den letzten Wochen machte sich bemerkbar, so dass der Abstand zur Konkurrenz lediglich 0,35 Punkte war. An den Ringen war die Entscheidung der Kampfrichter nicht so richtig nachvollziehbar für Turner und Trainer, da die Mannschaft keine großen Schwächen zeigte und die Schwierigkeiten gut präsentierte, gingen dennoch wertvolle Punkte verloren. Auch am Barren zeigten die Herren ihr aktuelles Leistungsvermögen und riefen dieses mit fehlerfreien Übungen ab, jedoch war hier die Konkurrenz wegen höherer Schwierigkeiten klar im Vorteil und zog so mit fast 2 Punkten weg. Hervorgehoben werden, kann hier jedoch die Übung von Bruno Wiener, bei der er erstmals die Elemente sehr gut ausgeturnt hat. Am Ende belegte die Mannschaft mit 1,75 Punkten hinter der Mannschaft aus Falkensee den zweiten Platz und freute sich über die Silbermedaille und den Vize-Landesmeister-Titel. Mit einer bemerkenswert stabilen Mannschaftsleistung sicherte sich das Team der LK4-Jungen mit Linus Leopold Lehmann, Wilhelm-Maximilian Paulick, Jonathan Durchstecher und Robin Schönwald den Titel des Vizemeisters 2018. Der Kampf um die Medaillenplätze blieb bis zuletzt spannend: Mit Strausberg, Falkensee, Frankfurt/Oder und Oranienburg standen den Jungs auf dem Weg zum Treppchen traditionell starke Gegner im Weg: Doch letztlich gelang es nur Strausberg, den vier Brandenburger Turnern Paroli zu bieten. Die Bausteine zum Erfolg: Zum Teil herausragende Einzelleistungen am Boden, Sprung, Barren und Reck gingen Hand in Hand mit einer gehörigen Portion Standfestigkeit an Wackelgeräten wie dem Pauschenpferd und den Ringen.

Besonders erwähnenswert waren die Bodenübung von Jonathan, in der er erstmals die Kombination Rondat-Rückwärtssalte präsentierte, ferner die saubere Bodenübung von Wilhelm, sowie Linus gut geturnter und daher hoch bewerteter Überschlag am Sprung. Hervorragend präsentierte sich auch LK4-Neuling Robin, der mit sehr guten Leistungen an allen sechs Geräten maßgeblich zum Erfolg der Mannschaft beitrug. Dieses Ergebnis der Jungs macht Lust auf mehr: Denn wenn es dem jungen Team sowohl am Pauschenpferd, als auch an den Ringen gelingen sollte, noch eine turnerische Schippe draufzulegen, ist der Meistertitel zum Greifen nahe.

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