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Ohne Termin und Wartezeit

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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.11.2018 / 18:43 von Bolko Bouché

Brandenburger Chefärzte geben Antwort bei der Patientenhotline „Krebs“. Unter der Rufnummer 0331 – 20 09 68-0 schaltet die Brandenburgische Krebsgesellschaft am Sonnabend, den 17. November, eine kostenfreie Patientenhotline. An den Telefonen stehen onkologisch tätige Ärzte verschiedener Fachrichtungen für eine telefonische Konsultation zur Verfügung.

„Die Patientenhotline ist für Patienten und deren Angehörige gedacht. Sie können die Zweitmeinung eines Facharztes einholen, und das ohne weite Wege und Wartezeit“, sagt Bianka Rohne, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Krebsgesellschaft. In diesem Jahr beteiligen sich landesweit ca. 20 Mediziner an der Patientenhotline. Die Patienten werden an die jeweiligen Spezialisten durchgeschaltet.

Die Brandenburgische Krebsgesellschaft unterhält ganzjährig eine Psychosoziale Beratungsstelle. Sie wird jährlich über 1500 Mal von Patienten und deren Angehörigen telefonisch oder persönlich in Anspruch genommen. Aus dieser Erfahrung weiß Bianka Rohne, dass sich die meisten Patienten intensiv mit ihrer Erkrankung beschäftigen und über unterschiedliche Behandlungswege informieren. Vielfach benötigen sie aber Hilfe, die Vielzahl der Informationen zu bewerten.

Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Nutzung der so genannten Biomarker. Dr. Peter Ledwon, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum Brandenburg: „Für einzelne Krebsformen ist es heute bereits möglich, Veränderungen im Erbgut von Zellen zu diagnostizieren, die Rückschlüsse auf das Tumorwachstum und die Behandlungsaussichten zulassen. Biomarker helfen dabei, für jeden Patienten die individuell beste Behandlung zu finden.“ Es ist der Wunsch vieler Patienten an den Therapieentscheidungen kompetent mitzuwirken. Die Patientenhotline unterstützt sie dabei – Dr. Ledwon und Prof. Dr. Thomas Enzmann, Chefarzt der Urologie, gehören am 17. November zum Telefonteam.

Patientenhotline zum Thema Krebs
Sonnabend, 17. November 2018, 10 bis 17 Uhr
Telefon: 0331 – 20 09 68-0

Die beteiligten Ärzte sind hier aufgeführt: [www.krebsgesellschaft-brandenburg.de].

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Bilder


  • Peter Ledwon / Foto: Bouché


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Kommentare (1)

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p.s. schrieb um 19:34 Uhr am 07.11.2018:

Hm . Beim beim Schnupfen mag das ja noch funktionieren . Aber eine Zweitmeinung telefonisch in Ferndiagnose und grade bei Krebs, dem stehe ich doch sehr skeptisch gegenüber. Noch dazu doch viele Patienten überhaupt nich medizinisch bewandert sind und oftmals gar nicht verstehen was ihnen der Arzt von Angesicht zu Angesicht erzählt. Und nun telefonisch ?Selbst wenn ein Patient dem Telefonarzt aus einen Arztbrief Vorlesen würde ,wäre das schwierig mit den ganzen Fachbegriffen die oft nur als Kürzel im Brief verfasst sind.