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Verkehrsideen für Brandenburg gesucht: "Neue Mobilität in Reallaboren"

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Erstellt: 14.05.2019 / 08:02 von cg1

Im Interkulturellen Zentrum "Gertrud von Saldern", Gotthardkirchplatz 10, wird am 23. Mai von 18 bis 20 Uhr über Mobilität gesprochen. Organisiert haben die Veranstaltung Dr. Jürgen Peters und Dr. Ralf Krombholz. Beide sagen: "Für Brandenburg stellt sich die Frage, wie wir in der Stadt die Erfahrungen aus innovativen Mobilitätsprojekten außerhalb der Stadt für uns nutzen können und die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden."

Dabei gehe es nicht um ein Für und Wider der einzelnen Bausteine, sondern um die Möglichkeit zu experimentieren. Man habe namhafte Referenen gewonnen, "die über umfassende Erfahrungen mit der Entwicklung von Mobilitätskonzepten und Reallaboren haben."

Krombholz und Peters: "Für die einen ist es Theorie und Vision, für die anderen gelebte Wirklichkeit: Mobilitätsstationen, die sich an zentralen Stand- und Wohnorten in der Stadt befinden, mit kostengünstigen und umweltfreundlichen Mobilitätsangeboten als Alternative zum eigenen Auto. Den Bürgerinnen und Bürgern werden E-Autos, E-Fahrräder, Lastenräder oder E-Roller zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung gestellt. Dies alles CO2-frei und in Kombination mit vergünstigten ÖPNV-Tickets, Sammeltaxen und zukünftig auch mit autonom fahrenden Elektrokleinbussen. Einfach im Zugang und Nutzung mithilfe neuer digitaler Technologien. Bestandsquartiere (z.B. Altstadt) und Neubaugebiete können wichtige Experimentierfelder für die Erprobung solcher Entwicklungen sein, damit heute die richtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden. Wir lassen Personen zu Wort kommen, die Erfahrungen mit solch neuen Möglichkeiten haben, die in Brandenburg a.d.H. umsetzbar sind."

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Kommentare (8)

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Hans schrieb um 16:13 Uhr am 15.05.2019:

gerade E-Autos haben eine total schlechte CO2-Bilanz. Dass die CO2-frei sind ist so was von gelogen ... wie wird denn das Auto und der Strom wohl produziert? Ach, ich vergas, bei euch kommt der Strom ja aus der Steckdose, CO2-frei wohlgemerkt

Radfahrer schrieb um 09:35 Uhr am 15.05.2019:

Macht doch die Stadt noch unattraktiver für Fahrräder, dann steigen bestimmt noch mehr auf's Rad um.

cocolina schrieb um 19:12 Uhr am 14.05.2019:

fahrrad ist die hölle

Arti schrieb um 15:54 Uhr am 14.05.2019:

Plauer Brücke
Radweg nach Bendsdorf.
Radwege für Bewohner, Touristen
Havelradweg mal ausschildern, pflegen, könnte ja Touristen anlocken, die Stadt schöner machen....

Verkehr in BRB schrieb um 12:17 Uhr am 14.05.2019:

Das ist nicht konsequent, sondern Mumpitz @Alphafrau.
Man denke nur an die Havelbrücke. Die macht man dann fahrradfrei und ich fahre dann vom Quenz dann bis zur Luckenberger Brücke, wenn ich nach Göttin will? Das ist grober Unfug.

Nur egoistische Autofahrer denken so, aber das sind wir ja von Ihnen gewohnt...

Siggi schrieb um 11:26 Uhr am 14.05.2019:

sorry, mein Sarkasmus-Schild vergessen.
Ich persönlich laufe relativ oft auf dem Abschnitt - der Fußweg fällt dann auch weg, vgl. https://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Zentrumsring-mit-Tempo-70-ohne-Radweg )

Alphafrau schrieb um 10:26 Uhr am 14.05.2019:

@Siggi
Ist natürlich nicht konsequent. Ich wäre für einen Ausbau des Stadtrings auf Tempo 100 mit Untertunnelung vom Hauptbahnhof und Wilhelmsdorfer Kreuzung. Fahrräder sieht man auf der Umgehungsstraße eh nicht.

Siggi schrieb um 10:15 Uhr am 14.05.2019:

zB Radwege abreißen damit auf 700m Tempo 70 und eine theoretische Zeitersparnis von 17sec möglich wird (nur für PKW und LKW natürlich)?